http://noosphere.princeton.edu/bsktobsrv/basketobserver.wall.html

 

EGG 102 + 116 MINDSONG VIENNA

 

 

 

 

 

 

 

 

 




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Neuer Rekord bei Teilzeit-Erwerbstätigen - 4/19/2004

In Österreich sind Immer mehr Menschen teilzeitbeschäftigt. Im Schnitt der ersten drei Quartale 2003 wurden insgesamt 667.717 Personen verzeichnet, die teilzeitbeschäftigt waren. Von den 3.676.971 Erwerbstätigen - Unselbstständige und Selbstständige - waren das 18,2 Prozent, geht aus den jüngsten Daten der Statistik Austria hervor.

35,7 Prozent bei Frauen

Von den Teilzeitbeschäftigten waren 590.468 unselbstständig und 77.249 selbstständig erwerbstätig. Dabei zeigt sich, dass Teilzeitarbeit vor allem die Frauen betrifft. So waren im Vorjahr 35,7 Prozent der Frauen teilzeit beschäftigt. Bei den Männern lag der Anteil hingegen nur bei 4,6 Prozent.

Seit 1994 veränderte sich der Anteil der teilzeitbeschäftigten Männer nur geringfügig - von 4,2 auf 4,6 Prozent. Bei den Frauen gab es dagegen einen Anstieg von 25,5 auf 35,7 Prozent.


must be a Heidelmambukiveryfine


bussi, bussi, loquella lässt schön grüssen

Opinion Poll Institutes


http://www.kahane.org/

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Moqtada Sadr - also known as a "spiritual" leader

___________________________________________>

http://www.washingtonpost.com/wp-srv/iraq/front.htm


Österreichische Investoren 5/19/2004

übernehmen Budapester Börse

Die Wiener Börse AG (WBAG) hat zusammen mit österreichischen Bankenpartnern die Mehrheit an der ungarischen Aktienbörse

BSE (Budapest Stock Exchange)

übernommen. Wie die Börsenleitung heute in Wien mitteilte, besitze das Konsortium jetzt knapp 69 Prozent der BSE.

Den größten Anteil hält die Bank-Austria-Tochter HVB Bank Hungary mit 25,2 Prozent, die Wiener Börse AG übernehme 14 Prozent. Die Erste Bank, die Oesterreichische Kontrollbank (OeKB) und die RZB erwarben einen Anteil von zusammen 29,6 Prozent. WBAG gab ihren Anteil mit 14 Prozent an.


 

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Links:

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  •  

    Baltische "Tiger" an der Spitze < 5/24/2004

    Das kräftigste Wachstum in den neuen EU-Ländern sollte es weiter bei den drei baltischen "Tigern" Litauen (6,9 Prozent/2004 und 6,6 Prozent/2005), Lettland (6,2/6,2) und Estland (5,4/5,9) geben, dahinter folgen die Slowakei (4,5/5,0), Polen (4,5/4,5), Ungarn (3,5/3,9), Slowenien (3,4/3,5) und die Tschechische Republik (3,0/3,5). In allen CEE-Ländern mit Ausnahme Lettlands und Litauens hat das Bruttoinlandsprodukt sein Niveau vor Beginn der Transformation mittlerweile überschritten.

    "Neue" ernsthafte Konkurrenten für "Alte"

  •  

    WIEN. 5/25/2004

    Die Stiftung heißt "Österreichische gewerkschaftliche Solidarität" und wurde 2002 gegründet. Damit umging der Verein ÖGB die per neuem Vereinsgesetz eingeführte Pflicht, seine finanziellen Reserven offenzulegen. Diese Stiftung besitzt über die Beteiligungsgesellschaften ein ganzes Firmengeflecht, etwa Elbemühl Druckerei und Verlag, die Mehrheit am Druckerei- und Verlagsimperium Leykam, die Mehrheit am Meinungsforschungsinstitut IFES sowie eine Reihe weiterer Firmen.

    Daneben gibt es noch den Restitutionsfonds des Bundes freier Gewerkschaften, in dem der ÖGB eine ganze Reihe wertvoller Immobilien und angeblich auch seinen sagenumwobenen Schatz, Streikfonds genannt, geparkt hat. Dotiert wird dieser Fonds alljährlich vom ÖGB mit 1,8 Mill. Euro aus Mitgliedsbeiträgen.

    Über eine Beteiligungsgesellschaft direkt im Besitz des ÖGB sind die ÖGB-VermögensverwaltungsgmbH, der ÖGB-Verlag und die Sotour Austria, die vier Feriendörfer und Seminarhotels in Österreich betreibt. Dazu kommen zahlreiche Immobilien und Beteiligungen von Teilgewerkschaften.

    Kernstück des ÖGB-Besitzes war und ist aber die BAWAG und mit ihr die Postsparkasse, die der BAWAG zu hundert Prozent gehört. Verbunden damit sind weitere stolze Vermögenswerte. So besitzt der ÖGB an der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) direkt 8,33 Prozent, mit den Anteilen der BAWAG von 11,933 Prozent ist der ÖGB mit 20 Prozent nach der Republik Österreich (50 Prozent) der zweitgrößte Aktionär der OeNB. Und auch über jeden ausgefüllten Lotto-Schein freut sich ÖGB-Präsident Fritz Verzetnitsch: 34 Prozent an den Österreichischen Lotterien gehören ihm über die PSK, weitere 2,8 Prozent über eine 8,33-prozentige Beteiligung der Bawag an der Lotto-Toto-Gesellschaft. Und über die Nationalbank, der ein Drittel der Casinos Austria gehört, kassieren die Gewerkschafter auch an jedem Roulettetisch mit.

    http://www.diepresse.com

    Österreich ein verfilzter Gewerkschaftsstaat


  • BAWAG wieder zurück an ÖGB

    Schon seit längerem gab es ein Tauziehen um die Zukunft der heimischen BAWAG/P.S.K. Bisher halten der ÖGB und die Bayerische Landesbank die Anteile an der Bank. Die Bayern wollten im Vorjahr das Geldinstitut ganz übernehmen. Das widerstrebte dem ÖGB, weshalb die Bayern nun ganz raus wollten aus der BAWAG. Womit zwei Szenarien möglich waren: ein Teil der Bank an die Börse, oder der ÖGB macht Schulden und übernimmt die BAWAG wieder zur Gänze. Von der Börse wollte der
  • ÖGB nichts wissen, weswegen er ab 1. Juli wieder BAWAG-Alleineigentümer ist.
  •  

HORMUNCULI production areas

Slowakei auf Überholspur

263.5 kmh

Volkswagen, Peugeot, Citroen, Toyota und Kia, bald vielleicht auch Rover, Mazda und Honda: Wenn es nach der slowakischen Regierung geht, sollte der Run internationaler Autobauer auf Produktionsstandorte zwischen

Bratislava

und

Kosice

kein Ende nehmen. Die Autobranche beschert dem Land Zehntausende neue Jobs und macht viele Slowaken richtig stolz. Schon 2006, wenn auch in den Autowerken in

Trnava

und

Zilina

Hunderttausende neue Wagen vom Band laufen, wird die Slowakei - in Relation zur Einwohnerzahl - zum weltgrößten Autobauer.

back to square 1

old 2003 notes

the future

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VALUE MAP


D a s  F i n a l e


der Worte 4/25/04



Pointierte Zitate aus der "heißen" Phase des Wahlkampfs.

Das sagten die Präsidentschaftskandidaten Benita Ferrero-Waldner (kurz: BFW) (ÖVP) und Heinz Fischer (kurz: HF) (SPÖ) in der "heißen" Phase des Wahlkampfs (Zeitraum 12.4. bis 23.4.2004). Eine chronologisch geordnete Auswahl:

12. April

"Ich werde in den letzten 14 Tagen keine Purzelbäume machen, sondern ich möchte durch Glaubwürdigkeit und Authentizität gewinnen und nicht durch Sonderprogramme." (HF)

"Unser Wahlkampf ist nicht nur sehr fair, sondern auch lustiger." (BFW)

13. April

"Ich möchte ganz besonders Wirtschafts- und Außenpolitik noch stärker vernetzen, denn jeder zweite Job kommt aus der Außenwirtschaft. Hier kann ich viel für zusätzliche Arbeitsplätze beitragen." (BFW, Ö3-Chat)

"Ich habe nicht vor, Österreich in die NATO zu führen. (...) Es wird in der europäischen Verfassung eine europäische Beistandsgarantie geben, die aber voll mit unserer Neutralität vereinbar sein wird." (BFW, Ö3-Chat)


"Ich glaube, dass es wichtig ist, tolerant zu sein. Ich glaube, es ist wichtiger, die Positionen zusammenzuführen, als Streit anzufangen. Aber wenn mir etwas wichtig ist, wie die Frage der Neutralität: Da habe ich sehr klare und energische Positionen." (HF)

14. April

"Ehrlichkeit ist wichtig, um Politikverdrossenheit zu bekämpfen." (HF, Ö3-Chat)

"Ich war lange in Jugendbewegungen, bei Vorlesungen an Universität, habe viel Kontakt mit jungen Leuten, ebenso in der Naturfreundebewegung. Ich ärgere mich grenzenlos über Untätigkeit gegenüber Jugendarbeitslosigkeit." (HF, Ö3-Chat)

"Ich möchte die politische Schutzherrin des österreichischen Bundesheeres sein." (BFW)

"Die EU und ihre Erweiterung ist vor allem ein großer, weiterer Schritt in Richtung Friedensprojekt Europa. Gerade die Vergrößerung der Union ist wichtig, wenn es um die Überwindung von Nationalismen geht." (HF)

15. April: Das ORF-TV-Duell

"In der Zeit der Sanktionen hätte ich mir von der SPÖ absolut mehr Hilfestellung erwartet, und zwar von Anfang an. Fischer und die SPÖ haben sehr spät reagiert. In dieser Frage ist Patriotismus angesagt." (BFW)

"Ich möchte nicht nur die Türen der Hofburg öffnen, sondern ich möchte auch hinausgehen durch diese Türen - zu den Menschen hinausgehen." (HF)

"Marionette sagen Sie nur zu einer Frau. (...) Ich bin als Außenministerin in der ganzen Welt unterwegs. Glauben Sie, dass ich da jedes Mal telefoniere?" (BFW)

"Soziales Verantwortungsgefühl muss aus dem Inneren kommen und dauernd da sein. Nicht erst zwei Monate vor der Bundespräsidenten-Wahl." (HF)

20. April

"Der Bundespräsident ist ganz bestimmt kein Reserve-Bundeskanzler. Aber er darf auch keine Dependance des Bundeskanzleramts sein." (HF)

"Es wird niemand ausgegrenzt. Es hat aber keinen Sinn, jemanden schon heute als künftiges Regierungsmitglied zu 'annoncieren'." (HF)

21. April

"Der Heinz Fischer sagt beim Hearing mit den Grünen das Gleiche wie bei einer Diskussion auf der Universität und bei den Freiheitlichen." (HF)

"Ich habe zur NS-Zeit und ihrem Gedankengut schon immer eine sehr klare ablehnende Haltung eingenommen. Das Gedankengut dieser Zeit gehört weder zu meinem Denken und schon gar nicht zu meinem Sprachgebrauch. (...) Diese Aussage (von Kärntens FPÖ-Landeshauptmann Jörg Haider zur "ordentlichen Beschäftigungspolitik", Anm.) war vor mehr als 13 Jahren, Jörg Haider hat die Folgen zu tragen gehabt und wurde deshalb im Kärntner Landtag abgewählt." (BFW)

22. April

"Ich werde eine Anwältin der Menschlichkeit sein." (BFW)

"Eine Neutralität außerhalb Europas zu unterstützen und sich innerhalb Europas dagegen auszusprechen, lehne ich entschieden ab." (HF)

23. April

"Wahlkampf ist kein Kinderspiel. (...) Wählen Sie am Samstag rot-weiß-rot." (BFW)

"Wir stehen knapp unterhalb des Gipfels." (HF)


 

 

ODE TO JOY

Joy, thou beauteous godly lightning,

Daughter of Elysium,
Fire drunken we are ent'ring
Heavenly, thy holy home!
Thy enchantments bind together,
What did custom's sword divide,
Beggars are a prince's brother,
Where thy gentle wings abide.
Be embrac'd, ye millions yonder!
Take this kiss throughout the world!
Brothers--o'er the stars unfurl'd
Must reside a loving father.
Who the noble prize achieveth,
Good friend of a friend to be;
Who a lovely wife attaineth,
Join us in his jubilee!
Yes--he too who but one being
On this earth can call his own!
He who ne'er was able, weeping
Stealeth from this league alone!
He who in the great ring dwelleth,
Homage pays to sympathy!
To the stars above leads she,
Where on high the Unknown reigneth.
Joy is drunk by every being
From kind nature's flowing breasts,
Every evil, every good thing
For her rosy footprint quests.
Gave she us both wines and kisses,
In the face of death, a friend,
To the worm were given blisses
And the Cherubs God attend.
Fall before him, all ye millions?
Know'st thou the Creator, world?
Seek above the stars unfurl'd,
Yonder dwells He in the heavens.
Joy commands the hardy mainspring
Of the universe eterne.
Joy, oh joy the wheel is driving
Which the worlds' great clock doth turn.
Flowers from the buds she coaxes,
Suns from out the hyaline,
Spheres she rotates through expanses,
Which the seer can't divine.
As the suns are flying, happy
Through the heaven's glorious plane,
Travel, brothers, down your lane,
Joyful as in hero's vict'ry.
From the truth's own fiery mirror
On the searcher doth she smile.
Up the steep incline of honor
Guideth she the suff'rer's mile.
High upon faith's sunlit mountains
One can see her banner flies,
Through the breach of open'd coffins
She in angel's choir doth rise.
Suffer on courageous millions!
Suffer for a better world!
O'er the tent of stars unfurl'd
God rewards you from the heavens.
Gods can never be requited,
Beauteous 'tis, their like to be.
Grief and want shall be reported,
So to cheer with gaiety.
Hate and vengeance be forgotten,
Pardon'd be our mortal foe
Not a teardrop shall him dampen,
No repentance bring him low.
Let our book of debts be cancell'd!
Reconcile the total world!
Brothers--o'er the stars unfurl'd
God doth judge, as we have settl'd.
Joy doth bubble from this rummer,
From the golden blood of grape
Cannibals imbibe good temper,
Weak of heart their courage take-
Brothers, fly up from thy places,
When the brimming cup doth pass,
Let the foam shoot up in spaces:
To the goodly Soul this glass!
Whom the crown of stars doth honor,
Whom the hymns of Seraphs bless,
To the goodly Soul this glass
O'er the tent of stars up yonder!
Courage firm in grievous trial,
Help, where innocence doth scream,
Oaths which sworn to are eternal,
Truth to friend and foe the same,
Manly pride 'fore kingly power-
Brothers, cost it life and blood,-
Honor to whom merits honor,
Ruin to the lying brood!
Closer draw the holy circle,
Swear it by this golden wine,
Faithful to the vow divine,
Swear it by the Judge celestial!
Rescue from the tyrant's fetters,
Mercy to the villain e'en,
Hope within the dying hours,
Pardon at the guillotine!
E'en the dead shall live in heaven!
Brothers, drink and all agree,
Every sin shall be forgiven,
Hell forever cease to be.
A serene departing hour!
Pleasant sleep beneath the pall!
Brothers--gentle words for all
Doth the Judge of mortals utter!

 

http://orf.at/040505-73912/index.html

Die Anliegen an die EU

Eine Umfrage zeigt, welche Themen die Wähler als wichtig ansehen.

Die EU-Politiker sollten sich laut einer Umfrage vor allem für einen Ausstieg aus der Atomenergie, die Lösung des Transitproblems und einen stabilen Euro einsetzen. Dieses "Pflichtenheft" als Ergebnis einer Umfrage veröffentlichte das Linzer Meinungsforschungsinstitut market am Freitag.

Die Telefonumfrage war am 18. und 19. Mai bei 400 repräsentativ für die Gesamtbevölkerung ausgewählten Personen durchgeführt worden. Dabei wurde danach gefragt, welche Themen ein besonderes Anliegen darstellten.


Wahlkampf von anderen Themen dominiert


Besonders interessant wird die Umfrage vor allem durch den Hintergrund der EU-Parlamentswahl am 13. Juni und im Vergleich zu den Themen im österreichischen EU-Wahlkampf.


Während dort die Themen "kein EU-Beitritt der Türkei", "Sanktionen zu Beginn der ersten schwarz-blauen Regierung" und die Irak-Politik der EU-Länder und der US-Folterskandal die letzten Wochen und Tage dominieren, werten die Befragten andere Themen für engagierte EU-Politiker als wichtig.


Welche Themen wichtig sind


78 Prozent nannten laut market-Umfrage den Ausstieg aus der Atomenergie, 72 Prozent eine europäische Lösung des Transitproblems, und 71 Prozent verlangten einen stabilen Euro.


67 Prozent traten für die Einführung von einheitlichen Umweltstandards ein. 62 Prozent der Befragten ist es ein Anliegen, die EU-Politik den Bürgern verständlicher zu machen.


56 Prozent sind für eine Angleichung der Sozialstandards und der Arbeitnehmerrechte. 54 Prozent wollen ein einheitliches Entlohnungssystem für EU-Parlamentarier, 52 Prozent eine einheitliche Außenpolitik, ebenso viele eine einheitliche Flüchtlingspolitik, 47 Prozent eine einheitliche Unternehmensbesteuerung.


Nur wenige wollen Wohlstand angleichen


Am unteren Ende der Wunschliste steht mit 45 Prozent das Bestreben, ein Gegengewicht zu den USA zu bilden. 42 Prozent wollen die Berücksichtigung der kulturellen Unterschiede in den einzelnen Ländern und Regionen.


Mit 38 Prozent Nennungen können sich die Österreicher am wenigsten für die Verringerung des Wohlstandsgefälles innerhalb der 25 Mitgliedsländer erwärmen.


Alter ändert Problemsicht


Unterschiedliche Auffassungen ergeben sich in den verschiedenen Altersgruppen: Die Jungen - 18 bis 29 Jahre - fordern überdurchschnittlich stark von den EU-Politikern Bemühungen zum Atomausstieg.


Über 50-Jährigen sind dagegen ein stabiler Euro und eine europäische Lösung des Transitproblems wichtig.


Mann und Frau haben die größten Auffassungsunterschiede bei der Angleichung der Sozialstandards, einem einheitlichen Entlohnungssystem für Parlamentarier und beim Thema einer einheitlichen Außenpolitik: Diese Themen werden stärker von den Männern eingefordert.


endnotes start here

@ +43

L. EnglishTRANSGRESSION


 

A strange war is being fought over the airwaves: Arab networks, closely associated with Arab extremism and terrorism, compete with naive US networks to show the more abhorrent, and less blurred images of (Saddam)Iraqi henchmen in (post-Saddam)Iraqi prisons.

The terrorist networks Al-Arabya and Al-Jazeera have understood the powerful influence on a comic-strip geared American public, and lured the US networks into the quicksand of pretention of an Arab conscience.

Let there be no doubt: I am fully on the side of President Bush, who called the harsh treatment of notorious thugs nevertheless as "abhorrent, despicable and un-American." The right words, and the right amount too. Not one more word needed for the enemy.

Al-Jazeera, and its European sisters-in-arms, such as Austrian, German and French networks, cry crocodile tears over a few miserable low-lifes, on the side of the torturers and tortured alike. Al-Jazeera gladly filmed past atrocities such as bombings, raids on Allied troops, kidnappings of foreigners and even the last moments in the life of an Italian hostage: always with a-Jazeera reporters at hand. Coincidence?

It would have been a disgrace for a US President to apologise to the thugs we are dealing with. The President didn't order the ill treatment of prisoners, he didn't encourage it and he didn't condone it. That's sufficient for me to continue to believe we are right in Iraq, and we must finish the job.

euro4crap@aol.com


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The Phaidon Atlas of Contemporary World Architecture
 
The Anatomy of Power J.K. Galbraith
Ambassador's Journal J.K.Galbraith
Travel's with Henry Richard Valeriani
Stalin-The Court of the Red Zar Simon Sebac Montefiori
Bosnian Cronicle Ivo Andric
The Bridge on the Drina Ivo Andric
The Nuremberg Interviews LEON GOLDENSOHN, ROBERT GELLATELY
Wonderful, Wonderful Times (Masks) Elfriede Jelinek
Republic of Fear: The Politics of Modern Iraq, Updated Edition Kanan Makiya
Longitudes & Attitudes

Exploring the world after September 11

Thomas L. Friedman
Golden Carpet Somerset deChair
Nasser Saïd Aburish
Sowing The Wind John Keay
Arafat: From Defender to Dictator Saïd Aburish
and again

The Forgotten Ally

Pierre Van Paassen
The Road to Jerusalem Benny Morris
Waging Peace Itamar Rabinovich
The Choice Zbigniew Brezezinski
The 9/11 Commission Report AUTHORIZED Edition
Against all Enemies Richard A. Clarke
Imperial Hubris:Why the West is Losing the War on Terror Anonymous
"America's Secret War :

Inside the Hidden Worldwide Struggle Between the United States and Its Enemies"

George Friedman
The Iraq War John Keegan
   
   

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