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Wem sich die Österreicher verbunden fühlen < 10/24/2003
Im Sympathie-Ranking der Nachbarländer rangiert die
Schweiz mit 93 Prozent an erster Stelle, gefolgt von
Ungarn und Italien mit jeweils 87 Prozent und
Deutschland mit 81 Prozent.

Auf dem vierten Platz landete Slowenien mit einem Sympathiewert von
78 Prozent, gefolgt von der Slowakei mit 58 Prozent und schließlich Tschechien mit 50 Prozent.
1994 hatte Deutschland noch hinter der Schweiz den zweiten Platz eingenommen.


Fünf neue Mitglieder im UNO-Sicherheitsrates

10/23/2003

Die UNO-Vollversammlung hat heute fünf neue Mitgliedsländer des Sicherheitsrates gewählt.

In dem höchsten Entscheidungsgremium der Vereinten Nationen werden ab

2004 für zwei Jahre Algerien, Benin, Brasilien, die Philippinen und Rumänien

vertreten sein.

Die fünf Länder waren von ihrer jeweiligen Regionalgruppe nominiert worden.

Gegenkandidaten gab es nicht.

Rumänien wird auf Wunsch der Gruppe der osteuropäischen Staaten sein Nachbarland Bulgarien ablösen,
dessen Amtsperiode am 31. Dezember ausläuft. Außerdem scheiden dann turnusgemäß Syrien, Mexiko, Kamerun und Guinea aus.

Die USA, Großbritannien, Frankreich, Russland und China haben einen ständigen Sitz im Rat und zudem das Recht,
Resolutionen mit ihrem Veto zu verhindern.

 

 

 

 

 


Musterland Slowenien, Sorgenkind Polen

Wo die EU bei welchem Land noch Aufholbedarf sieht.

Im aktuellsten Entwurf zum Fortschrittsbericht der EU-Kommission wird die Situation in den einzelnen Beitrittsländern wie folgt eingeschätzt. (Auf das Kapitel zu Zypern könnte sich die EU-Kommission bis zuletzt nicht einigen, weshalb hier die Situation in nur neun Ländern dargestellt werden kann).

Polen:


Die Kommission ruft Warschau zu weiteren Anstrengungen auf, sein Justizsystem transparenter und effizienter zu machen. Die Korruptionsbekämpfung sollte weiter eine "hohe Priorität" haben. Mit insgesamt neun Punkten, in denen die Kommission "ernsthafte Besorgnis" äußert, ist Polen das am stärksten kritisierte Beitrittsland.


Die Einwände betreffen vor allem die Agrarpolitik, die Vorbereitung auf ein System zur Auszahlung der landwirtschaftlichen Beihilfen samt entsprechender Kontrollen, die Lebensmittelsicherheit, Maßnahmen gegen BSE, Tiertransporte, sowie Inspektionen und Kontrollen im Fischereisektor.


Auch die Anerkennung beruflicher Qualifikationen von Ausländern, vor allem im Gesundheitswesen, wird als unzureichend bewertet. Nur teilweise erfüllt hat Polen den EU-Rechtsbestand beim Binnenmarkt, beim Kampf gegen Geldwäsche sowie beim Schutz der Außengrenzen, Visapolitik und Drogenbekämpfung und im Umweltschutz.


Malta:


Die Kommission empfiehlt dem kleinsten der Beitrittsländer eine umfassende Anti-Korruptions-Strategie. "Unverzügliches und entschlossenes Handeln" wird auf sechs Gebieten verlangt: im Wettbewerbsrecht, vor allem bei der Restrukturierung der Schiffswerften, sowie in der Landwirtschaft beim Aufbau eines Verwaltungs- und Kontrollsystems, inklusive Behörden, die für die Auszahlung der Agrarsubventionen zuständig sind.


Ein weiterer Kritikpunkt sind mangelnde Vorsichtsmaßnahmen gegen BSE. Schließlich wird auch die maritime Sicherheit als ungenügend bewertet. "Verstärkte Anstrengungen" sind nach Ansicht der Kommission in einer Reihe von Bereichen erforderlich, darunter bei der Angleichung der Binnenmarktvorschriften und im Asylrecht.


Lettland:


Weitere Anstrengungen werden bei der Korruptionsbekämpfung verlangt, die gesetzliche Basis dafür ist nach Ansicht der Kommission unzureichend. "Unverzügliches und entschlossenes Handeln" fordert Brüssel in fünf Bereichen. Es sind das die internationale Anerkennung von Qualifikationen und Berufsausbildungen, Maßnahmen gegen BSE sowie die Verwaltung und Datenerfassung von Steuern und Zöllen.


"Verstärkte Anstrengungen" werden beim Datenschutz, bei der Lebensmittelsicherheit, bei der Drogenbekämpfung, der Asylpolitik und beim Wettbewerbsrecht sowie bei der Liberalisierung des Energie-, Telekom- und Postmarktes verlangt.


Tschechien:


Die EU-Kommission kritisiert die lange Dauer von Gerichtsprozessen und fordert entschiedenere Maßnahmen zur Korruptionsbekämpfung. Als vier Bereiche von "besonderer Besorgnis" nennt die Kommission die fehlende Anerkennung beruflicher Qualifikationen von Ausländern, die Gesundheitsstandards in der landwirtschaftlichen Produktion, das öffentliche Vergabewesen und die fehlende Rechtsangleichung beim Straßentransport.


"Verstärkte Anstrengungen" werden beim Kampf gegen die Geldwäsche, beim Patentschutz und bei der Reform des staatlichen Beihilfensystems verlangt. Kritisiert wird auch das System des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.


Ungarn:


"Ernsthafte Besorgnis" äußert die Kommission in vier Bereichen. Beim Landwirtschaftskapitel sei Ungarn säumig hinsichtlich der Einrichtung von Behörden zur Auszahlung der EU-Agrarbeihilfen, beim Aufbau eines Kontrollsystems, bei der Vorbereitung von Maßnahmen in der ländlichen Entwicklung und bei Gesundheitsstandards von Agrarprodukten.


Nur teilweise hat Ungarn die Vorgaben beim Kampf gegen BSE, in der Visapolitik, beim Schutz der Außengrenzen, bei Asylrecht und Umweltschutz erfüllt. Weitere Kritik betrifft den öffentlich-rechtlichen Rundfunk.


Slowakei:


Beim Kampf gegen die Korruption wird Bratislava aufgerufen, die bestehenden Gesetze strikter anzuwenden. Weitere gesetzliche Regeln sollten hinsichtlich Interessenkonflikten, der Finanzierung politischer Parteien und im Lobbying geschaffen werden.


"Unverzügliches und entschlossenes Handeln" fordert die EU-Kommission bei der Umsetzung der Übergangsregeln im Stahlsektor und in der Agrarpolitik, vor allem bei der Auszahlung, Verwaltung und Kontrolle der Subventionen sowie bei Maßnahmen für die Lebensmittelsicherheit.


Als nur teilweise dem EU-Recht genügend werden die Regeln in der Visapolitik, beim Grenzschutz und im Asylrecht kritisiert. Weitere Einwände betreffen den Patentschutz, bestimmte Bereiche der Handels- und Steuerpolitik sowie Maßnahmen gegen BSE.

http://www.sohk.sk/de/


Estland:


Estland wird zu einem effizienteren Kampf gegen die Korruption aufgerufen. "Unmittelbare und entschlossene" Maßnahmen werden in drei Bereichen gefordert: Es sind das die Anerkennung beruflicher Zeugnisse von Ausländern, das Arbeitsrecht und die Gleichberechtigung von Männern und Frauen.


Nur mangelhaft hat Estland EU-Recht bei der Lebensmittelsicherheit, im Kampf gegen BSE, im Umweltschutz, bei der nuklearen Sicherheit und bei der Bekämpfung von Geldwäsche umgesetzt.


Litauen:


Die Korruption muss nach Ansicht der EU-Kommission systematischer und effizienter bekämpft werden. "Ernste Besorgnis" äußert die Brüsseler Behörde in zwei Bereichen: bei der Anerkennung beruflicher Qualifikationen und bei Inspektionen und Kontrollen in der Fischerei.


Nur teilweise erfüllt Litauen die Voraussetzungen bei der Gesetzgebung für Versicherungen und Investitionsdienste, beim Kampf gegen Geldwäsche, beim Schutz von Eigentumsrechten, bei der BSE-Bekämpfung sowie beim Kampf gegen die organisierte Kriminalität und im Asylrecht.


Slowenien:


Slowenien ist mit nur einem Punkt, in dem die Kommission "ernsthafte Besorgnis" äußert, Musterschüler unter den Beitrittsländern. Die Kritik betrifft die internationale Anerkennung von Berufsqualifikationen, vor allem im Gesundheitsbereich.


Zu "verstärkten Anstrengungen" wird die Regierung in Laibach beim Datenschutz, beim Patentschutz, bei wettbewerbsrechtlichen Beschränkungen und in Teilbereichen der Agrarpolitik aufgerufen. Weiters mahnt die EU-Kommission zu einer Reform des Justizwestens, um Verzögerungen bei zahlreichen Prozessen zu vermeiden.


Das neue Monaco



Massive Abwanderungen

von Betrieben werden befürchtet.

Am 1. Mai 2004 tritt die Slowakei der Europäischen Union (EU) bei. Zum Jahreswechsel führt das künftige EU-Land eine radikale Steuerreform durch. Ein Flat-Tax-System mit einem einheitlichen Steuersatz gilt für Einkommen, Unternehmensgewinne und sogar für die Umsatzsteuer.

Stark unter Druck


Österreich werde durch diese Steuerreform stark unter Druck kommen, sagen Experten. Denn durch die geografische Nähe zu Österreich könnten nicht nur große Konzerne, sondern auch Klein- und Mittelbetriebe sowie Freiberufler ihre Arbeitsstätten in die Slowakei verlagern, um so Steuern zu sparen.


Maximal 25 Prozent Belastung


In Österreich werden Einkommen mit bis zu 50 Prozent, Unternehmensgewinne mit 34 Prozent besteuert. In der Slowakei wird in zwei Monaten für beides ein einheitlicher Steuersatz von 19 Prozent gelten.


Bereinigt man diesen Steuersatz um Unterschiede in der Bemessungsgrundlage, so steigt der slowakische Steuersatz zwar, er bleibt mit 25 Prozent aber immer noch sehr attraktiv.


Experte ortet Gefahr


Karl Bruckner, Präsident des Fachsenats für Steuerrecht in der Kammer der Wirtschaftstreuhänder, sieht in der möglichen Abwanderung heimischer Betriebe eine Gefahr für den Wirtschaftsstandort Österreich.


"Massive Abwanderungen drohen"


Nicht nur für große Konzerne sei es ab Jänner attraktiv, in das Nachbarland abzuwandern, sondern auch für Klein- und Mittelbetriebe. Besonders dem Osten Österreichs, von Wien bis ins Weinviertel, drohen nach Ansicht Bruckners massive Betriebsabwanderungen.


Ein Versicherungsmaklerbüro etwa könnte durchaus auch von Bratislava aus agieren, nennt Bruckner ein konkretes Beispiel.


Für Künstler und Sportler attraktiv


Doch nicht nur Betriebe könnten ins Nachbarland abwandern. Auch für so manche Einkommensteuerzahler wie Künstler und Sportler könnte sich ein Wohnsitz jenseits der Grenze rechnen.


Als Beispiel nennt Bruckner Monaco, wo fast gar keine Steuern anfallen und sich einige österreichische Sportler bereits angesiedelt haben.


Schwer überprüfbar


Voraussetzung für den slowakischen Einkommensteuersatz von 19 Prozent ist, dass man nicht mehr als die Hälfte des Jahres in Österreich verbringt.


Allerdings dürfte dem Fiskus der Gegenbeweis schwer fallen, wenn die Slowakei ab 1. Mai EU-Mitglied ist und Reisedokumente dann bei der Ein- und Ausreise nicht mehr abgestempelt werden.



mixed

 

http://orf.at/031022-66690/index.html


http://www.tirerack.com/

http://hotspringsenthusiast.com

http://www.bgca.org/

http://www.portraitofamerica.com/

http://www.ooe.gv.at/

http://www.hain-celestial.com/brands.html

http://www.statistik.at/index.shtml/


Die Bevölkerung des 21. Jh.

 

Bevölkerungsprognose der Statistik Austria: Menschen werden älter, weniger Kinder werden geboren.

Die Zahl der Österreicher wird in den kommenden 30 Jahren zwar wachsen, aber nur mit Hilfe der Zuwanderer. Das gab die Statistik Austria am Donnerstag bei der Präsentation ihrer Bevölkerungsprognose für das 21. Jahrhundert in Wien bekannt.

2001 zählte Österreich 8,03 Millionen Einwohner. Bis zum Jahr 2027 wird die Gesamtbevölkerung durch die Zuwanderung um rund 400.000 auf 8,43 Millionen wachsen.


Weniger Kinder, mehr Todesfälle


"Derzeit halten sich die Geburten und Todesfälle in Österreich noch die Waage", sagte Alexander Hanika von der Direktion Bevölkerung der Statistik Austria. Der Trend sei jedoch, dass weniger Kinder geboren werden, weil die schwachen Jahrgänge jetzt ins Elternalter kommen.


Durch die geburtenstarke Generation aus den 1940ern und die "Baby-Boomer" aus den 1960ern kommt es in Zukunft zu mehr Todesfällen.


Zuwanderer "gleichen aus"


Dieses Defizit werde allein durch die Zuwanderer ausgeglichen, sagte Hanika. Bereits 2015 wird es um 8.000 Sterbefälle mehr als Geburten geben.


Ab 2027 werde die Bevölkerungszahl wieder zurückgehen, die Zuwanderung pendle sich ein, erklärte der Statistiker. Bis zur Mitte dieses Jahrhunderts werde die Anzahl der Einwohner auf 8,16 Millionen sinken, bis zum Jahr 2075 auf 7,54 Millionen.


Überalterung als Problem


"Dramatischer sieht das für die Altersstruktur aus", sagte Hanika. "Das bedeutet, dass es immer mehr ältere Menschen gibt." Derzeit ist jeder fünfte Österreicher über 60 Jahre alt. Mittelfristig wird es jeder vierte, langfristig jeder dritte Bewohner der Republik sein.


Das heißt: Derzeit sind 1,7 Millionen über 60 Jahre (21,2 Prozent), im Jahr 2050 werden es 2,9 Millionen Menschen (36 Prozent) sein.


Doppelt so viele über 80-Jährige


Den stärksten Anstieg verzeichnete die Statistik Austria bei den über 80-Jährigen: "Diese werden sich von 290.000 bis zum Jahr 2030 mit 600.000 verdoppeln, bis zum Jahr 2050 mit einer Million verdreifachen", so Hanika.


Zahl der Kinder geht zurück


Im Gegensatz dazu wird es immer weniger Kinder geben: Derzeit macht der Anteil der unter 14-Jährigen 1,4 Millionen (16,8 Prozent) aus, 2050 ist es nur noch eine knappe Million (12,2 Prozent).


Wer soll die Pensionen zahlen?


Das Problem dabei: Diese Bevölkerungsgruppe muss einmal für die Pensionen der jetzt Erwerbstätigen, welche die größte Anzahl ausmachen, sorgen.


Wer "zunimmt" und wer "schrumpft"


Aufgeschlüsselt nach Bundesländern: Den stärksten Zuwachs bis 2050 prognostizierte das Statistikamt Tirol und Vorarlberg mit mehr als zehn Prozent.


Danach folgen Wien, Niederösterreich und Salzburg mit zwischen fünf und zehn Prozent. Oberösterreich liegt knapp unter dem Österreichdurchschnitt.

Das

Burgenland (minus drei Prozent), die

Steiermark (minus zehn Prozent) und

Kärnten (minus 13 Prozent)

werden zu den "schrumpfenden" Bundesländern gehören.


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