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In Brüssel < 7:05 AM 9/15/2003

wird damit gerechnet, dass das Haushaltsdefizit in den zwölf Euro-Ländern im laufenden Jahr zusammen vermutlich den Grenzwert von 3,0 Prozent überschreiten wird.

Deutschland, Frankreich, Portugal

Defizitsünder Deutschland erreichte nach den revidierten Eurostat-Zahlen für 2002 einen Rekordwert von 3,5 Prozent des BIP. Eurostat hatte im März noch von 3,6 Prozent des BIP für Deutschland berichtet. Frankreich kam auf ein Defizit von 3,1 Prozent, Portugal auf 2,7 Prozent und Italien auf 2,3 Prozent.

Nur Luxemburg und Finnland im Plus
Nur Luxemburg und Finnland erzielten nennenswerte Haushaltsüberschüsse.

Eurostat berichtigte den Wert der Neuverschuldung Österreichs von zunächst 0,6 Prozent auf 0,2 Prozent, da die Steuereinnahmen höher waren als angenommen.

 

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Österreich über Schuldengrenzwert



Deutschland, Belgien, Italien, Griechenland und Österreich verzeichneten gesamtstaatliche

Schuldenstände über der 60-Prozent-Marke.

 

 

 

 



Deutliches Minus in gesamter EU

In der gesamten EU mit 15 Staaten betrug das durchschnittliche Defizit 1,9 Prozent des BIP - ein ganzer Prozentpunkt mehr als im Jahr zuvor.
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Gelassene Schweden, besorgte Europäer

Schweden übt sich am Tag nach dem Euro-Nein gegenüber den Folgen des Referendums in Gelassenheit. Europas Medien zeigen sich über das Votum besorgt.

In den Zentralen schwedischer Industriekonzerne hat man am Montag mit gemischten Gefühlen auf das klare Nein zum Euro reagiert. Das Abstimmungsergebnisses von 56,1 zu 41,8 Prozent gegen einen Beitritt zu europäischen Gemeinschaftswährung am Sonntag war mehr als deutlich.

Persson kann Versprechen nicht einlösen

"Nun müssen wir uns mit dem Ausbleiben der positiven Effekte abfinden", sagte Ministerpräsident Göran Persson und meinte kurzfristig vor allem die für den Ja-Fall angekündigte Senkung der schwedischen Leitzinsen auf das Niveau in der Euro-Zone.

Business as usual?

In Wirtschaftskreisen lautete die Devise am Tag danach "ruhig Blut", an die sich auch Nationalbank-Chef Lars Heikensten hielt. "Es gibt absolut keine dramatische Entwicklung, sondern 'business as usual'", meinte Schwedens oberster Währungshüter und scherzte vor Journalisten, nun müsse er halt nicht so viel zwischen Stockholm und der Europäischen Zentralbank in Frankfurt pendeln.

Folgen für gesamte EU?

Europäische Medien sahen nach dem schwedische Nein am Montag auch deutliche Auswirkungen auf die gesamte EU. "Das klare Misstrauensvotum der Schweden ist für die gesamte EU ein Rückschlag", befand nicht nur der Wiener "Standard".

Die Turiner "Stampa" meinte, Schweden habe am Sonntag die Front der Euro-Skeptiker gestärkt, "die nun auch Anhänger in Ländern mit solider europäischer Tradition zu rekrutieren" beginne.

"Der Erfolg der schwedischen Rebellion verheißt weitere Schwierigkeiten bei der europäischen Integration", befand "El Pais" in Paris.

Die schwedische Abstimmung zeige aufs Neue den Graben, der die Bürger von den politischen und intellektuellen Eliten trenne, "wenn es darum geht, Elemente der Souveränität zu Gunsten der europäischen Gemeinschaft aufzugeben", kommentierte der konservative Pariser "Figaro".

"Die Euro-Zone muss noch viel erfolgreicher und attraktiver werden, wenn sie die Wähler außerhalb der Zone von ihren Vorteilen überzeugen will", schreibt die "Financial Times" aus dem wohl Euro-kritischsten Land der EU, Großbritannien.

Ex-Volvo-Chef will Maßnahmen

Ex-Volvo-Chef Sören Gyll reagierte barsch auf das "Nej" vom Sonntag. In seinem jetzigen Amt als Präsident des Schwedens Industrieverbands forderte Gyll "Sofortmaßnahmen zur Wachstumsbeschleunigung" von Perssons Regierung.

Nur so könnten "noch schlimmere Folgen" für Schwedens exportorientierte Industrie vermieden werden, wenn sie weiter außerhalb des Euro-Zone arbeiten müsse.


Ärger über den Wirtschaftsminister

Gyll hatte schon während der Kampagne zornig agiert, als er den Rücktritt von Perssons Wirtschaftsminister Leif Pagrotsky verlangte.

Pagrotsky war der prominenteste und aktivste von fünf sozialdemokratischen Ministern aus dem Nein-Lager und fand viel Gehör mit seinen Argument, die Abgabe der Währungshoheit werde das Inflationsrisiko und damit auch die Gefahr steigender Arbeitslosigkeit verstärken.

Dass Persson ausgerechnet den erklärten Euro-Gegner Pagrotsky zum Wirtschaftsminister gemacht hatte, kreideten ihm schwedische Spitzenmanager schon vor dem Referendum an.

Was Persson versprach

Persson selbst versprach konkret "100.000 neue Jobs" und "so etwa" 1.000 Kronen (110,0 Euro) monatlich mehr im Geldbeutel für alle Hausbesitzer dank niedrigerer Kreditzinsen.

Debatte über Stabilitätspakt

Nach dem trotzigen Nein seiner Wähler zu solchen Verlockungen muss sich Persson nun auf Nachforderungen der Sieger vom Sonntag einstellen.

Sprecher der Linkspartei und der Grünen, auf deren Stimmen die sozialdemokratische Minderheitsregierung im Reichstag angewiesen ist, meinten in Siegerlaune, nun müsse man mit Blick auf die tiefe Euro-Skepsis der Schweden wohl auch aus dem Stabilitätspakt der EU austreten.

Dass die Regierungen in Berlin und Paris diesen ausgerechnet während der schwedischen Euro-Kampagne öffentlich in Zweifel gezogen haben, hält Persson für eine nicht ganz unwichtige Ursache seiner katastrophalen Niederlage.




http://www.abacci.com/abacci.htm

http://www.kolik.at/

http://www.winespectator.com

http://www.ancientsites.com/

http://science.orf.at/science/liessmann


 

NAME: Wesley Kanne Clark.

AGE-BIRTH DATE: 58, Dec. 23, 1944, Chicago.

EDUCATION: Bachelor's degree, West Point, 1966; Oxford, masters in philosophy, politics and economics, 1968; U.S. Army Command and General Staff College, masters in military science, 1975.

EXPERIENCE: Infantry officer and company commander, Vietnam, 1969-70; social science instructor and assistant professor, West Point, 1971-74; White House fellow, Office of Management and Budget, 1975-76; Army operations officer in Europe, 1976-78; assistant executive officer to the Supreme Allied Commander, Brussels, 1978-79; battalion commander, Fort Carson, Colo., 1980-82; chief of Army studies group, office of the chief of staff, 1983-84; commander at the National Training Center and 4th Infantry Division, 1984-88; director, battle command training program, 1988-89; commanding general, National Training Center, 1989-91; deputy chief of staff at U.S. Army Training and Doctrine Command, 1991-92; commanding general, 1st Cavalry Division, Ford Hood, Texas, 1992-94; director for strategic plans and policy, Joint Staff, 1994-96; commander, Southern Command, 1996-97; Supreme Allied Commander, Europe, 1997-2000; managing director of the brokerage firm Stephens Group Inc. in Little Rock, Ark., 2000-2002; military analyst, CNN, 2002; chairman and CEO, Wesley K. Clark & Associates, 2002-present.

FAMILY: Wife, Gertrude; son Wesley.

QUOTE: ``I'm concerned about the direction of the country. The policies need serious work. I just don't see the strategy. I just don't see the vision.''



http://clarkclub.net.tf


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VOEST




http://www.israelinsider.com

http://www.abacci.com/abacci.htm

http://www.lekkerland.com/


BASICS

 


 

History of Giving the Finger
Before the Battle of Agincourt in 1415, the French, anticipating victory over the English, proposed to cut off the middle finger of all captured English soldiers. Without the middle finger it would be impossible to draw the renowned English longbow and therefore be incapable of fighting in the future.

This famous weapon was made of the native English Yew tree, and the act of drawing the longbow was known as "plucking the yew" (or "pluck yew").

Much to the bewilderment of the French, the English won a major upset and began mocking the French by waving their middle fingers at the defeated French, saying, "See, we can still pluck yew! PLUCK YEW!"

Since 'pluck yew' is rather difficult to say, the difficult consonant cluster at the beginning has gradually changed to a labiodental fricative 'F', and thus the words often used in conjunction with the one-finger-salute are mistakenly thought to have something to do with an intimate encounter. And since the feathers on the arrows used with the longbow come from pheasants, the symbolic gesture became known as "giving the bird."


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