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TONGA.ONLINE NEWSLETTER # 28

Windhund Zimbabwe Rewind !

Featuring Virginia Mukwesha Trio from Zimbabwe !

26th May, 20h15, Gasthaus Vorstadt, Vienna

 29th May, 21h00, Porgy & Bess Jazzclub, Vienna

6th June, 20h30, Wirtshaus Pammer / Hirschbach OÖ !

In autumn 2002,  ARGEZIM (Austria Zimbabwe Friendship Association) invited the Austrian musician Otto Lechner and his „Windhund“ group to visit the Tonga and promote the Tonga.Online project  in Zimbabwe.  The tour started through the “backdoor” in remote Siachilaba and Binga area and went on to Bulawayo and Harare, where the group performed during the Summer Jazz Festival.  After being very much impressed and intrigued by the sound of Nyele horns and drums during the Ngoma Buntibe performance of their host Simonga group, their first encounter with Mbira music was another highlight of the tour.

This time, the “Windhund Zimbabwe Rewind” programme will span from samples of music from their Zimbabwe tour to another reflection of Tonga music. They will be joined by Virginia Mukwesha and her Mbira-Trio, who are quite popular for their  fusion of traditional and contemporary music styles. Their songs not only reflect the spiritual context of Mbira music or describe the tricks of smart women in amorous adventures, they also tell the destiny of thousands of compatriots who have fled the political and humanitarian crisis in their home country. Virginia Mukwesha’s visit to the “Caravan-Project” for left-alone under-age  refugees at the Vienna Integration House has to be seen in this context. All proceeds of the concert at the “Gasthaus Vorstadt” will go to this refugee programme.

Further dates of Virginia Mukwesha´s tour in Austria:

May 31st :       Kultur am Land, Jenbach, Tirol

June 2nd :       Linz International School, Linz/Auhof

July 6th :        Kasumama Festival, Waldviertel

einwand
War nett mit Euch. Gute Nacht!
Könnt mich kontaktieren, so Ihr wollt unter guggi@presidente.net

http://www.attac-austria.org/index.php

http://austronaut.com

http://european-convention.eu.int/bienvenue.asp?lang=DE

http://www.doctorswithoutborders.org/

www.aerzteohnegrenzen.at

 

 

http://www.weleda.com/

http://www.made-in-italy.com/

http://www.english.upenn.edu/~afilreis/50s/whyte-main.html

 


87 to 92


hmmmmmmmmm

http://www.zinzendorf.com/

g*
dieausserirdische < typisch *g* 2 x FEMALE
"wir koennten mehr Leisten, aber ihr motiviert uns nicht"

das erklärt, wieso an allem angeblich Frauen schuld sein sollen :-)
mambuki

2 Bananen als Motivation müßten doch reichen, oder ? *g*

http://www.bartleby.com/314/

Die verschmähte Leistung
Nicht immer steigert mehr Geld die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter.
Die Österreicher sind nur teilweise bereit, mehr Leistung am Arbeitsplatz zu erbringen. Das behauptet eine neue Studie des SORA-Institutes im Auftrag der Europäischen Wissenschaftstage in Steyr und der Unternehmensberatung Wentner-Havranek.
Zwar geben 75 Prozent aller Befragten an, ihre persönliche Arbeitsleistung steigern zu können, doch seien "nur" 55 Prozent bereit, das auch tatsächlich zu tun.
Es fehlen die Perspektiven
Die Ursache für diese mangelnde Leistungsbereitschaft liegt vor allem darin, dass lediglich 33 Prozent der Arbeitnehmer reale Chancen sehen, ihre berufliche Situation zu verbessern.
"Daraus lässt sich eine Grundhaltung der Österreicher nach dem Motto 'Ich könnte mehr leisten, will aber nicht, weil es nichts bringt' ableiten", erklärt Edith Enzenhofer von SORA.
Leistungspotenziale nicht ausgeschöpft
Die Studie zeige, dass Potenziale zur Steigerung der Produktivität da seien, befindet Christian Havranek von Wentner-Havranek.
"Die Österreicherinnen und Österreicher sind bereit, mehr zu leisten. Aber nur, wenn es auch Konsequenzen nach sich zieht, etwa eine Gehaltserhöhung oder bessere Aufstiegschancen", so Havranek.
Worauf der Chef vergisst
Könne ein Arbeitnehmer über seine Arbeitsleistung seine berufliche Situation selbst beeinflussen, dann sei er sehr wohl bereit, mehr zu leisten.
Weiterbildung, flexible Arbeitszeiten und Sozialleistungen seien für Arbeitnehmer klare Anreize, mehr zu leisten. Viele Arbeitgeber seien aber nicht bereit, dieses Thema wirklich ernst zu nehmen.
Zu wenig Transparenz
Eine weitere Ursache für eingeschränkte Leistungsbereitschaft sehen die Studienautoren in der mangelnden Transparenz in den Unternehmen: Leistung sei noch immer ein Tabu und werde in zwei Dritteln der Betriebe nicht offen diskutiert. Damit fehle auch eine wesentliche Basis für Diskussionen über Leistungsanreize.
Laut Studie sind die Arbeitnehmer in Österreich sehr wohl bereit, sich weiterzubilden und moderne Technologien zu erlernen. Dabei werde Leistung generell immer seltener im traditionellen Sinn von Mehrarbeit verstanden, so die SORA-Studie.
Motivierende Faktoren
Gute Zusammenarbeit, Kommunikation und Anerkennung sind unumstritten die wichtigsten Faktoren am Arbeitsplatz. Besonders wichtig laut Studie: ein funktionierendes Betriebsklima.
Personalvertreter, kritisiert man, hätten dagegen eher ein traditionelles Arbeitsverständnis. Sie betonen die Bedeutung des Einkommens und der Arbeitszeitregelung.
Die richtige Hand zur Motivation
Geschäftsführer unterschätzen laut SORA wiederum die Bereitschaft zu Weiterbildung und beruflichem Aufstieg sowie die entscheidende Rolle bezahlter Weiterbildungsmöglichkeiten und familienfreundlicher Arbeitszeiten.
Am Ende steht aber auch bei dieser Studie eine altbekannte Erkenntnis: Ein höheres Grundgehalt erhöht auch die Bereitschaft, mehr zu leisten.

Liebe Genossen & Kameraden, Mitbuerger und fellow ID-iots, als Pensionssichernde Massnahme wurde erkannt
dass nur Reiche von einem Steuernachlass profitieren wuerden.
Somit wurde mit weiser Voraussicht beschlossen, dass niemand einen Steuernachlass bekommt.

http://www.bartleby.com/

"Während der Schierlingsbecher bereitet wurde, übte Sokrates ein Lied auf der Flöte. 'Zu was nutzt dir das?' wurde er gefragt. 'Dazu, dieses Lied zu können, bevor ich sterbe.'"

http://www.un.org/Depts/german/sr/sr_them/irak.htm


Das Buch: Italo Calvino: Warum Klassiker lesen? Deutsch von Barbara Kleiner und Susanne Schoop. Hanser Verlag, 20,50 Euro.

Buchhaltungstricks der Führungskräfte im Steigen < MAI 2003

Im Durchschnitt ist jedes zweite österreichische Unternehmen Opfer von wirtschaftskriminellen Handlungen. Das hat eine aktuelle Umfrage der Unternehmensberatungsfirma KPMG unter großen heimischen Firmen ergeben. Nur 40 Prozent der Delikte werden angezeigt. Die Dunkelziffer ist hoch, berichtet das ORF-Radio.

Firmeninterner Betrug im Anwachsen

In Österreichs Wirtschaft wird gestohlen, betrogen, gefälscht und korrumpiert. Meistens richten den Schaden Mitarbeiter aus den eigenen Reihen an. In Zahlen: 65 Prozent der Straftaten mit Schäden über 10.000 Euro verursachen Betriebsangehörige. Das hat die KPMG-Umfrage unter 200 großen österreichischen Unternehmen ergeben.

Falsche Rechnungen als Kavaliersdelikt

Das häufigste Delikt ist der Diebstahl. Seit der letzten Untersuchung vor zwei Jahren wurden Delikte aber um zehn Prozent öfter im internen Bereich etwa durch das Erstellen fiktiver Rechnungen oder das Fälschen von Finanzinformationen verwirklicht: Peter Humer von KPMG spricht von einem Schadensanteil von 48 Prozent durch Führungskräfte, die nicht im Finanz-Dienstleistungsbereich tätig sind. Im Gegensatz dazu verursachen im Finanz-Dienstleistungsbereich hauptsächlich die Kunden die Schäden.

Keine Regeln für Freizeit-Einladungen

Vier von fünf Unternehmen haben in den letzen Jahren die interne Kontrollen verschärft. In den Unternehmen wird aber meist die Firmenethik vernachlässigt, etwa wird die Frage, ob man eine Flasche Wein oder die Einladung zu einem Golfturnier annehmen darf, nicht eindeutig festgelegt. Firmen mit eindeutigen Vorgaben in diesen Bereichen schneiden laut KPMG eindeutig besser ab.

Hohe Dunkelziffer

Im Schnitt erleidet ein Betrieb mit mehr als 1.000 Mitarbeitern einen jährlichen Schaden von 500.000 Euro, der volkswirtschaftliche Schaden wird auf 1,2 Milliarden Euro geschätzt. Die Autoren der Studie weisen allerdings darauf hin, dass die Dunkelziffer gerade bei der Wirtschaftskriminalität besonders hoch ist.

http://www.fteval.at/
http://www.bmwa.gv.at/BMWA/default.htm
http://groups.msn.com/magnusdermagier/shoebox.msnw

gesundermenschenverstand
ich bin wegen einem beruehmten oesterreichischen physiker, der in deutschland und den usa sein geld verdient nach wien gewechselt: julius wess... begruender ser supersymmetrie (schueler von thirring, auch oesterreicher... was haben der leute hervorgebracht!)
gesundermenschenverstand, vor 6 Minuten
vor begeisterung hat sich jetzt meine sprache leidlich verdreht ;-)
nader
ich war nie bei dem , aber der thirring ist BERUECHTIGT dafuer, alles auf hoechst formaler ebene anzugehen.
da ist nix mit teilchen im potentialtopf, am anfang steht einmal eine differenzierbare manigfaltigkeit...
gesundermenschenverstand
lacht, yep!!!
er beginnt die vorlesung mit dem satz: "die zeit, als wir uns unschuldig auf einen potentialtopf setzen konnten, ist vorbei"...
... von der Philosophie her kommend, vertritt er in der Soziologie einen dezidiert erfahrungswissenschaftlichen Ansatz, lehnt jedoch einen einseitigen Empirismus als "Fliegenbeine-Zählen" ab.
Soziologische Erkenntnisse dienen zur Analyse gesellschaftlicher Verhältnisse und als Basis für makrosoziologische Entwürfe.

lo...ich "kenne" Eure Postings... Eure "Interaktionen"....
panagoulis, retrieved >9:30 PM 5/12/2003
lo...ich "kenne" Eure Postings... Eure "Interaktionen"....
panagoulis
und...es geht ja HIER....
eben nur um die FOREN hier......
und.....
DA bewegen wier uns ALLE.....
in DIESEM Rahmen.......
DA "beziehe ich auch Stellung".....
Vor dem Hintergrund dessen,"worum es MIR geht"........


http://216.239.33.104/custom?q=cache:Mx4MGTYp6owC:egora.uni-muenster.de/pbnetz/bindata/mt_siebenregeln.pdf+heautonomie++definition&hl=en&ie=UTF-8
GDP - per capita: AUSTRIA
purchasing power parity ~ $27,700
> 365 Tage Jahr hat 8760 Stunden usw,
3,162 $ pro Stunde....
GDP - per capita: USA
purchasing power parity ~ $36,300
4,143 $ pro Stunde...Und nun koennte ich sagen,.....,aus genau > 0,981 $ pro Stunde MEHR, musst DU dir alles was ueber absolut BASICS rausgeht finanzieren,
von MEDICAL bis ~...........DIR, ist doch auch klar, dass bei weiten nicht alles GLAENZT,in den USA > und fuer diesen nichtmal 1 $ mehr, baggern sie X amount more, und X amount von HUMANS faellt einfach durch den ROST Ganz STRIKT gesprochen, die US Gesellschaft as a whole ist AERMER
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lo...welchen aufgebauschten 3:52 PM 5/9/2003
panagoulis, "Pseudo-Wohlstands-WULST" .... oder....meinst du was Anderes ????? BRAUCHEN wir denn wirklich die ganzen "produzierten Güter" ????
"Geht es uns besser" mit all dem Mist ????? Oder....wäre eine "15-Stunden-Woche"...mir VOLLBESCHÄFTIGUNG..... und...das Produzieren DER Güter,die wir wirklich BRAUCHEN,nicht AUCH eine "Lösung" ??????
salemthecat
Pana, tut mir leid Dich zu enttäuschen, aber auch Du bist Ergebnis eines trivialen Geschlechtsverkehrs.
Reaktion: salem...ICH weiß,daß ich MEHR bin...als bloß
panagoulis,
"das Ergebnis von..."... aber... genau DIESE Erkenntnis geht DIR ja ab... also...was soll's.......
http://www.milgo-bufkin.com/algorhythms/history.html

combined with ?
http://www.metropolismag.com/html/content_0203/fib/index.html
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http://www.survivaliq.com
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Long-nosed adder
Vipera ammodytes
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Description: Coloration is gray, brown, or reddish with a dark brown or black zigzag pattern running the length of its back. A dark stripe is usually found behind each eye.
Characteristics: A small snake commonly found in much of its range. The term "long-nosed" comes from the projection of tiny scales located on the tip of its nose. This viper is responsible for many bites. Deaths have been recorded. Its venom is hemotoxic, causing severe pain and massive tissue damage. The rate of survival is good with medical aid.
Habitat: Open fields, cultivated lands, farms, and rocky slopes.
Length: Average 45 centimeters, maximum 90 centimeters.
Distribution: Italy, Yugoslavia, northern Albania, and Romania. >>>> and

http://www.htvoe.net/main/Td.M.3.01.html

loq
mick1963
"...the cross-over concerning political points of view seems to become trademark in building opinion-leadership..."
copyright by mick1963
Reaktion:
salemthecat
Zu Österreich:
In einem Land, wo Stillstand Fortschritt bedeutet, ist Vergangenheit Gegenwart.
Copyright: Salemthecat


http://www.50states.com
"Komm' öfter".
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CA > State Gemstone
Benitoite was designated as the official State Gemstone in 1985. Sometimes called the " blue diamond", it was first discovered near the headwaters of the San Benito River from which it derived its name. The gem is extremely rare and ranges in color from a light transparent blue to dark, vivid sapphire blue, and occasionally it is found in a violet shade.
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Und er bestand darauf, bereits nächstes Jahr eine Entlastung herbeizuführen, öfter in den Klub zu kommen, um zu erfahren, was ER "konkret tun sollte,
um die Herausforderungen des öfter Kommens zu bewältigen".Riess-Passer bezeichnete die Wünsche des "öfter Kommens" als "Wünsche an das Christkind".
Bis zum Abend wurden nach Angaben der Polizei 34 Personen vorübergehend festgenommen. 25 von ihnen gehören zur rechtsextremen Szene.
http://www.proxyconn.com/
ULEX Lieblingslink
http://www.gundl.at/galerie/CSD2002Berlin/index.html
4:20 PM 8/16/2002
feschdurchfreiheit, vor 1 Stunde, 44 Minuten
jetzt reichts. i geh ins bett. die sauereien nehmen nu überhand
http://www.alpbach.org/
http://www.templarhistory.com/
Solve et Coagula, or "solution
and coagulation."“Solve et Coagula” is the name of a formula that the alchemists used to effect this transformation. It could be described as a process where something is broken down to its elements, which produces energy that compels reconstitution in a more pure form."Solve et Coagula"An 'alphabet of desire'; the mirrored wheel of Karma...Surrounding the two main figures of Sex and Death are the expressions of fear, desire, love, hate and joy. This is the chaos of ignorance. In drowning oneself in excess of anything until it transmutes to it's opposite, one is as a slave. This process continues until the individual either shatters or reaches epiphany.e·piph·a·ny [i píffnee ] (plural e·piph·a·nies) noun 1. appearance of a god: the manifestation of a divine being 2. sudden realization: a sudden intuitive leap of understanding, especially through an ordinary but striking occurrence It came to him in an epiphany what his life's work was to be.
[17th century. Via French épiphanie from, ultimately, Greek epiphaneia "manifestation," from epiphanein "to manifest," from phanein "to show."]ep·i·phan·ic [èppi fánnik ] adjective e·piph·a·nous [i píffnss ] adjective Encarta® World English Dictionary [North American Edition] © & (P) 1999-2000 Microsoft Corporation. All rights reserved.Developed for Microsoft by Bloomsbury Publishing Plc.
Epiphany n. chr a Christian festival observed on January 6th, celebrating the devine manifestation of Jesus Christ through the Three Wise Men's visit, or, in the eastern orthodox church, the baptism of Jesus Christ. Epiphany
In Hellenistic times an epiphany (from the Greek epiphania, "manifestation"), or appearance of divine power in a person or event, was a common religious concept. The New Testament uses the word to denote the final appearing of Christ at the end of time; but in 2 Timothy 1:10 it refers to his coming as Saviour on earth. In this latter sense, a festival of Christ's epiphany is first attested among heretical Gnostic Christians (those who believed that mankind was saved by secret knowledge, not faith, and that matter was evil and the spiritual world good) in Egypt in the late 2nd century (Clement of Alexandria, Stromateis, Book I, chapter 21), on January 6, when he was manifested as Son of God at his baptism. The date is that of an Egyptian solstice, celebrated by pagans as a time of overflow of the waters of the Nile, and in certain mystery cults as the occasion of the birth of a new eon, or age, from the virgin goddess Kore, daughter of the earth-mother goddess Demeter. In other places of the Middle East, the time was associated with miraculous fountains from which wine flowed in place of water.
Nothing more is known of an Epiphany feast until the 4th century, when it appears in the Eastern churches as a festival second in rank only to Easter. It commemorated three "manifestations": the birth, the baptism, and the first miracle of the Lord at Cana (John 2:1 ff.). In the latter half of the century Eastern and Western churches adopted each other's incarnation festival, thus establishing the 12-day celebration from Christmas to Epiphany. The particular emphasis in the Eastern feast upon the baptism of Christ led to special liturgical ceremonies of the blessing of waters and the ministration of baptism at this time. In the West, where Christmas was the primary festival, the Epiphany was associated particularly with the Adoration of the Magi to the infant Jesus (Matthew 2:1-12), as anticipation of the universal redemption of Christ in his "Manifestation to the Gentiles."
10:34 PM 8/14/2002
11.000 Kubikmetern pro Sekunde

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heidelbergerin, lo, ich habe einen Standpunkt, bin daher für Andere " unbequem "!-Nehme diese Unbequemlichkeit in Kauf!-That´s all!-Schlafe gut!-Steig aus!
loquella,Nebenbei...vielleicht bin ja ich der Patriot...(file > Ruestungen) > Kultur ist nur soviel wert, wei UMVERTEILT wird davon.....
loquella, "Wir" z.b. haben das,...was IHR vertriebt, von Modern style bis....., und jenes weiterentwickelt, IHR habt zum Teil keine ACHTUNG fuer Leben.....nachwievor, von Auslaendern bis... loquella, vor 33 Minuten Wer mir erzaehlt 30k (allein in GRAZ, angeblich) Mittelalterliche Ruestungen zu besitzen, und dazu alles was nicht niet&nagelfest war ausraeumte aus der K&K Zeit an Guetern und Kunstschaetzen, und sich keine mm davon TRENNEN kann, also NICHT teilen kann.....nuja, forget it. >>> denn ich BIN nun mal gegen MEHRBELASTUNGEN !, Schluss, aus, NO more money ! aus dem VOLK, Steuern oder "Solidaritaets" frauds. KULTUR lebt nur, wenn umverteilt wird...., andere Kulturen verstehen ohne z.b. ne "Chinesische Reisschale" ist NICHT ! loquella,Und nun bekommste noch meinen Lebenslauf Ich steigere den UMSATZ 20% +, done Und DU, Heidel, kannst gar nicht unangenehm sein.... 20 %, fast jedes Jahr.... POST TAX, versteht sich....
Und red nicht ueber CLINTON mit mir, denn jenen habt IHR selbst "abgewuergt" von.com bis.... Und nun spiel ich WONDER BOYS fuer EUCH,...die CD zum FILM, ja...., and have a great day now, cu P.S.> und warum sagte ich CLINTON ?,..weil das Al killte..... petty bourgeois Kakke in Ruestungen verpackt naehmlich..... amen IWF sieht für Österreich 1 % Wachstum, mehr Arbeitslose .Der Internationale Währungsfonds (IWF) erwartet laut seiner gestern veröffentlichten Prognose für Österreich für das Gesamtjahr 2002 ein Wirtschaftswachstum von einem Prozent (2001: ebenfalls ein Prozent Wirtschaftswachstum). Die österreichischen Wirtschaftsforschungsinstitute hatten in ihren jüngsten Prognosen das Wirtschaftswachstum für heuer etwas optimistischer eingestuft: Das Institut für Höhere Studien (IHS) erwartet 1,5 Prozent, das Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) 1,2 Prozent. Bundes-Minus von 1,2 % prognostiziert
Bei der Inflation erwartet der IWF im Jahresdurchschnitt 1,8 Prozent, gegenüber dem Vorjahreswert von 2,3 Prozent. Die Arbeitslosenrate wird laut IWF heuer auf 4,3 Prozent steigen (2001 3,6 Prozent). Das Budgetdefizit wird nach der Prognose aus Washington heuer steigen: Das Bundes-Budget werde ein Minus von 1,2 (nach -0,7) Prozent des BIP aufweisen, unter Einbeziehung der Länder werde das Budgetdefizit heuer 0,5 (nach -0,1) Prozent betragen. Die Staatsschulden werden auf 60,2 (61,7) Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) gesenkt.
http://iew3.technion.ac.il/~dov/gt_oct_2001/gt200_s.pdf

Die Gas-, Elektrizitäts- und Wasserwerke (GEW) Köln AG betreibt seit Mai 2000 auf dem Gelände des Klärwerkes Köln-Rodenkirchen eine Brennstoffzellenanlage zur gleichzeitigen Strom- und Wär-meerzeugung.
Eingesetzt wird eine Phosphorsäure-Brennstoffzelle der amerikanischen Firma ONSI Corporation. Diese Anlage ist ein anerkanntes "Weltweites Projekt" der EXPO 2000. In diesem Klärwerk wird das Abwasser aus Haushalten, Gewerbe und Industrie gereinigt, welches einem Aufkommen von 88.000 Einwohnern entspricht. Die Besonderheit dieses Brennstoffzellen-Blockheizkraftwerkes ist der in Europa erstmalige Einsatz von energiereichem Klärgas als Brennstoff.
katezweieinhalb
Weltweit sind zur Zeit rund 200 Brennstoffzellen-Anlagen dieses Typs im Betrieb, die jedoch bis auf wenige Ausnahmen alle mit Erdgas gespeist werden. Die für den Klärgasbetrieb spezifizierte PC25C hat eine elektrische Leistung von 200 kW und eine thermische Leistung von 205 kW. Der elektrische Wirkungsgrad beträgt ca. 40 % und der thermische Wirkungsgrad ca. 45 %. Insgesamt werden also 85 % des Energiegehalts des Klärgases zu nutzbarer Energie umgewandelt.
katezweieinhalb
Bei der ONSI Corporation müsste noch mehr zur Technik zu finden sein. Alles kann ich da nicht posten.
http://www.autointell.com
http://www.unet.univie.ac.at/~k024aaka/publics/de/nucpowim.htm
http://www.energy.gov/sources/index.html
http://www.airpower.at

Liberaler 24-jähriger Chef Populist der Partei
Anonyme Strafanzeige zur Eurofighter-Auftragsvergabe
Laut Nachrichtenmagazin "profil" ist am 12. Juli eine anonyme Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien eingelangt.
In der 18-seitigen Sachverhaltsdarstellung sollen Vorwürfe des Amtsmissbrauchs, der Anstiftung zum Amtsmissbrauch, der Untreue und des schweren Betrugs erhoben worden sein. Sie richten sich u.a. gegen EADS-Manager, mehrere Mitglieder der Bewertungskommission im Bundesheer, Magna-Europa-Chef Siegfried Wolf, Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ), FPÖ-Klubchef Peter Westenthaler, den Werbeagenturbesitzer und früheren FPÖ-Bundesgeschäftsührer Gernot Rumpold sowie dessen Frau.In dem anonymen Schreiben wird hinter der Auswahl des Eurofighter der "größte Coup in der Geschichte der Geschichte der organisierten Wirtschaftskriminalität in Österreich" vermutet. Sowohl die Öffentlichkeit als auch der Ministerrat sollen im Zusammenhang mit der Vergabe des Beschaffungsauftrags an das EADS-Konsortium "bewusst mangelhaft und falsch informiert" worden sein und der Ministerrat soll "keine vollkommene Akteneinsicht" gehabt haben.Dem anonymen Schreiben sollen auch interne Dokumenten und Berechnungen des Bundesheers beigefügt sein >Ihr Rudolf Fußi, Adlatus von Maria Lamborghini Wasserberg______________________________________________________anonymes Schreiben ? achso, .....war wohl ein kleiner booster dazu...
Wo WUERDEN SIE Rudolf Fußi einreihen ?
cephalic index (sfl´k) (KEY) [Gr. kephale=head], ratio of the breadth of the head to its length. Expressed as a percental number, it provides the simplest description of the geometric relation of two dimensions. The index is obtained by dividing the maximum width of the cranium by its maximum length and multiplying by 100. In anthropometry, the cephalic index has been the favored measurement. A cephalic index of 80 or more is called brachycephalic or broad; a measurement between 75 and 80 is mesaticephalic; below 75 is considered dolicocephalic or long. The cranial index is the same ratio taken on a skull.
"größte Coup in der Geschichte der Geschichte der organisierten Wirtschaftskriminalität in Österreich" LOL,...Rudolf Fußi, DU spielst very high stakes fuer
nen kleinen 24 jaehrigen Populisten in search of POWER & $ eine sofortige Steuersenkung,die Abschaffung des Bundesrats,die Verankerung des Sozialstaates in der Verfassung,Ausbau der direkten Demokratie,Verbot der Massentierhaltung,Verbot von Waffen in Privathaushalten,radikale Kürzung der Parteienförderung,Abschaffung der Studien- und Ambulanzgebühren,Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten und der veralteten Gewerbeordnung,die Gleichstellung von Minderheiten undein "Ende der Privilegien- und Parteibuchwirtschaft".Liberaler 24-jähriger Chef Populist der ParteiRudolf Fußi
Rudolf Fußi ist nun seit dem Frühjahr Obmann der Kleinpartei „Die Demokraten", ein Sammelbecken für ehemalige FPÖ-Politiker. Diese Partei wurde 1992 gegründet, damals hieß sie noch „Freie Demokratische Partei Östereichs - Die Liberalen".Der damalige Initiator:
Mario Ferrari Brunnenfeld, Ex-Staatssekretär der FPÖ, heute Ehrenvorsitzender der „Demokraten", die sich vor sechs Jahren den neuen Namen gaben - laut Eigendefinition die echte Liberale Partei Österreichs.
http://cadillacworld.homestead.com/skyscrapers.html
http://hdr.undp.org/
GEORG PFEIFFER OF AUSTRIA, AND THE WORLDS MOST PERFECT AND BEAUTIFUL 1959 ELDORADO BIARRITZ...THIS WAS "DOC SAB'S GEM...IT WAS USED
BY CADILLAC FOR " THE DRIVE DREAM AD CAMPAIGN" . THIS RARE CAR WON 8 SRAIGHT CARS SHOWS...THEN WAS SOLD TO GEORG...WHO THEN HAD VARIOUS EUROPEAN EXPERTS TAKE IT FROM A "2" TO CONCOURSE...AND NO EXPENSE WAS SPARED...AND IT SHOWS IT!!!!!AND TAKE IT FROM ME...IT " IS " THE BEST IN THE WORLD!
http://www.embassyworld.com
http://www.phettberg.at/
Universal Time (UTC) and a twenty four hour clock.
(UTC is also known as GMT, or Greenwich Mean Time.)
Use the following conversion table to convert
UTC to your own local time zone.
Local Time Zone Conversion from UTC Time at 12:00 UTC
ADT - Atlantic Daylight -3 hours 9 am
AST - Atlantic Standard
EDT - Eastern Daylight -4 hours 8 am
EST - Eastern Standard
CDT - Central Daylight -5 hours 7 am
CST - Central Standard
MDT - Mountain Daylight -6 hours 6 am
MST - Mountain Standard
PDT - Pacific Daylight -7 hours 5 am
PST - Pacific Standard
ADT - Alaskan Daylight -8 hours 4 am
ALA - Alaskan Standard -9 hours 3 am
HAW - Hawaiian Standard -10 hours 2 am
Nome, Alaska -11 hours 1 am
CET - Central European
FWT - French Winter
MET - Middle European
MEWT - Middle European Winter
SWT - Swedish Winter +1 hour 1 pm
EET - Eastern European, USSR Zone 1 +2 hours 2 pm
BT - Baghdad, USSR Zone 2 +3 hours 3 pm
ZP4 - USSR Zone 3 +4 hours 4 pm
ZP5 - USSR Zone 4 +5 hours 5 pm
ZP6 - USSR Zone 5 +6 hours 6 pm
WAST - West Australian Standard +7 hours 7 pm
CCT - China Coast, USSR Zone 7 +8 hours 8 pm
JST - Japan Standard, USSR Zone 8 +9 hours 9 pm
EAST - East Australian Standard GST
Guam Standard, USSR Zone 9 +10 hours 10 pm
IDLE - International Date Line
NZST - New Zealand Standard
NZT - New Zealand +12 hours Midnight
_________________________________________________
http://www.vienna.cc/e/wein_weinsorten.htm
http://dokumentationsarchiv.at
7.1.0 - EUR - Internationale Vermoegensposition Oesterreichs
Erreichbar unter:
http://www2.oenb.at/stat-monatsheft/tabellen/710atsp.htm
6.4.1 - Vorgemerkte Arbeitslose und Stellenmarkt
Erreichbar unter: http://www2.oenb.at/stat-monatsheft/tabellen/641p.htm
6.1.2 - Industrielle Produktion und Bauwirtschaft
Erreichbar unter: http://www2.oenb.at/stat-monatsheft/tabellen/612p.htm
6.1.0 - Vorauseilende Konjunkturindikatoren fuer Oesterreich
Erreichbar unter: http://www2.oenb.at/stat-monatsheft/tabellen/610p.htm
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Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) 2001 erneut gestiegen - nämlich um 4,2 Prozent auf 122,1 Mill. Euro. ÖBB-General Rüdiger vorm Walde sprach von einem "zufrieden stellenden Ergebnis". Dazu trug allerdings primär ein Bundeszuschuss in Höhe von 1,144 Mrd. Euro bei, um 1,7 Prozent mehr als im Jahr davor. Ihre Umsätze haben die ÖBB damit 2001 um 2,2 Prozent gesteigert. Das operative Betriebsergebnis (EBIT) ist dennoch zurückgegangen - um 2,9 Prozent auf 131,5 Mill. Euro.

1943
5. Juli. Unternehmen Zidatelle fängt an. In Kursk findet der größte Panzerkampf in der Geschichte statt. 2700 deutsche Panzer und 2700 deutsche Angriffskanonen stehen gegen beinahe 4000-russische. Es ist die größte Anstrengung der Wehrmacht, und die deutschen Generale glauben, daß nichts sie stoppen könnte. Aber sie haben ihren größten Vorteil aufgegeben gegenüber der roten Armee. Ihre Stärke war immer iihre Fähigkeit zu schnellen Manövern. Dieser Fehler würde sie teuer zusrehen kommen.
10. Juli. Wegen schweren Verluste und dem langsamen Fortschritt der Panzer von Hoth ist er verpflichtet, seine Reserven zum Kampf freizugeben. Sie sind kurz danach zusammen mit Hunderten anderer, deutscher und russischer Panzer zerstört.
13. Juli. Hitler beendet Zidatelle. . Beide Seiten erlitten extrem schwere Panzerverluste. Aber die Russen konnten in ein paar Monaten ihre Verluste ausgleichen. Die Wehrmacht konnte aber keine Kräfte mehr zusammenstellen, da fähig waren, der Roten Armee noch einmal die strategische Initiative zu entreißen.
19. Juli. Die rote Armee fängt eine Gegenoffensive bei Kursk an. Von hier ab, zermahlen die Russen langsam die Wehrmacht unter ihren ihrem Füßen, und es findet ein unaufhaltsamer Marsch gegen die deutsche Grenze statt, der mit dem Sieg endet.
Die Katze
minoischerschafhirt
Gewöhnliche Menschen mag die Katze nicht. Als Magnetiseurin und Mystikerin ermüdet sie oberflächliche Geister. Diese wissen die Anmut ihrer Art nicht zu schätzen. Die Seele der Katze aber ist ihr Stolz. Ihr Blut und ihre Nerven sind die Freiheit. Nie werden ihre ihre Blicke untertänig. Welch feinsinnige Tugend befindet sich stets in der Heimlichkeit ihrer Leidenschaften, in ihrer Reinlichkeit,in der Gelassenheit
Und Schönheit ihrer Haltung, in der Mäßigkeit ihrer Bewegungen. Ruhen oder schlafen Katzen, umgibt sie die Kälte einer Sinnestäuschung. Vielleicht schwirren um sie herum die Geister alter Zeiten. Vielleicht führt sie die Erscheinung nach Bubastis,wo ihre Heiligtümer blühten, wo die Ramses-Dynastie sie verehrte und die Priester in jeder ihrer Bewegungen ein Omen sahen. (Konstantinos Kavafis,1897)
Reaktion: right
loquella,
Pana
8)

Flugblatt der „Revolutionären Sozialistischen Jugend“
dierotenschweine
Flugblatt der Revolutionären Sozialistischen Jugend an die Nationalsozialisten, 1936/37
Quelle: »Rote Jugend«, Organ der Revolutionären sozialistischen Jugend Österreichs, Nr. 15—16, zitiert nach: Wolfgang Neugebauer: »Die sozialdemokratische Jugendbewegung in Österrech 1894—1945«, Wien: Universität, Philosophische Fakultät, 1969 (Dissertation), Anhang S. 302
1 Teil
Wie schwer hat das ganze deutsche Volk empfunden, als nach dem Kriege große Teile Deutschlands von fremden Truppen besetzt waren, daß es Schwarze waren, die als Besatzungstruppen verwendet wurden, Menschen einer niedrigen Kulturstufe. Mit Deutschland erwache! wurde vom Nationalsozialismus an dieses Gefühl der Empörung appelliert; mit dem Aufruf: Wehrt Euch gegen die nationale Unterdrückung! gewann Hitler viele von Euch. Heute ist Hitler an der Macht, heute ist er selber unter den Unterdrückern anderer Nationen. Im würdigen Bundes mit Mussolini, dem Versklaver Deutsch-Südtirols, unterstützt er politisch und militärisch, mit Menschen, Geld und Waffen die spanischen Rebellen. Jenen Franco unterstützt er, der eine Regierung bekämpft, die von der großen Masse des Volkes eingesetzt worden ist. Er hilft der Offiziersclique, die marokkanische Söldner Schwarze darunter ..... gegen ihr eigenes Volk führen, er stützt jene aristokratischen Bestien, die allein in Badajoz 2000 Menschen geschlachtet, die die Herrschaft ihres Landes mit Brand- und Explosivbomben überschüttet haben. Um das Volk von seinen wirtschaftlichen und politischen Interessen abzulenken, werden in Deutschland immer neue Gesetze und Verordnungen über Menschenzüchtung herausgegeben, werden immer wieder Menschen, wegen der Wahl ihrer Geschlechtspartner, wegen »Rassenschande« hart bestraft. Die wahre Rassenschande begeht Hitler selbst, indem er es den spanischen Faschisten mit deutschem Geld und deutschen Waffen ermöglicht, durch schwarze Söldner ihr eigenes Volk, »arische« Spanier, ermorden zu lassen. Deutschland ist erwacht, um Henkerdienste zu leisten. Hitler steht auf der Seite der nationalen Unterdrücker! Nationalsozialisten, habt Ihr dafür gekämpft? Das Finanzkapital beutet Dich, deutscher Arbeiter, Dich, deutscher Unternehmer, aus. Das Finanzkapital ist der Jude, Juda verrecke!
2 Teil
Nicht der jüdisch-marxistische, internationale Sozialismus, nur der deutsche, der Nationalsozialismus, kann Dich befreien. Du kennst das, Nationalsozialist; wie oft wurde Dir das gesagt? Der deutsche Sozialismus, der »Nationalsozialismus«, ist in Deutschland an der Macht. Vier Jahre schon! Ist der deutsche Arbeiter befreit.? Die Juden sind entrechtet und vertrieben. Mehr als früher ist der Unternehmer der Herr im Betrieb, Profite und Dividenden steigen, der Reallohn des Arbeiters ist gesunken, die Arbeitszeit ist länger als früher. Ist das »Gemeinnutz geht vor Eigennutz«? Die Banken bestehen nach wie vor. Erst vor kurzem hat das Reich seine Beteiligungen an Privatunternehmungen, an Privatbanken verkauft. Ist das die Vernichtung des räuberischen Finanzkapitals? Die Jugend Deutschlands ist heute im Heer, im Arbeitsdienst, in der Kriegsindustrie. Als Soldat muß sie Kanonenfutter werden, im Arbeitsdienst muß sie Sklavendienste für die Großgrundbesitzer leisten. In der Waffenfabrik und im Straßenbau muß sie für den Krieg arbeiten. Ist das die Befreiung der Jugend? Mit aller Kraft rüstet Deutschland zum Krieg. Gerüstet wird, um die Kapitalisten verdienen zu lassen, der Krieg wird geführt werden, um ihnen neue Ausbeutungsgebiete zu erschließen. Hitler steht auf der Seite der Unternehmer und der Banken. Nationalsozialist, ist das der Sozialismus?Im Programm der NSDAP, verspricht Hitler die nationale Einigung aller Deutschen. Auf keinen Deutschen will er verzichten, nicht in Südtirol und nicht in Österreich. Hat Hitler wenigstens dieses Versprechen gehalten? — Der Nationalsozialismus ist in Deutschland an der Macht. Auf die Deutschen Südtirols hat Hitler bald verzichtet, um es sich mit Mussolini nicht zu verderben. Der Verzicht auf die Deutschen Österreichs ist am 11. Juli erfolgt.
3 Teil
Österreichische Nationalsozialisten, mit dem Abkommen mit Schuschnigg hat Euch Hitler verraten! Er hat Österreich für die imperialistischen Ziele der deutschen Kapitalistenklasse eingespannt und hat Euch dafür verkauft. Wieviele von Euch sind gehenkt worden, wieviele von Euch sind in Österreichs Kerkern und in Wöllersdorf gesessen!
Wieviele von Euch haben ihre Existenz verloren, wieviele von Euch haben die schwersten Opfer gebracht für den Führer, für Hitler! Hitler weiß, was er tut. Oh ja, er weiß es sehr gut. Er führt die Geschäfte des Kapitals, er treibt die Welt in den Krieg für fette Profite der deutschen Unternehmer. Er hat die Sehnsucht der deutschen Arbeiter nach dem Sozialismus benützt, um sie noch tiefer zu versklaven; er hat Euch durch sein Auftreten gegen die Schwarzen gewonnen und er schließt jetzt Frieden mit dem Papst, er hat Euch kämpfen lassen, um Euch an Schuschnigg und Mussolini zu verraten! Er hat sich einen Sozialisten genannt und führt nun durch seinen Strohmann Franco Krieg gegen das spanische Volk, das im Begriffe war, seine Ausbeuter und Quäler zu verjagen! Hitler hat Euch durch Lügen gewonnen, Hitler ist der Geschäftsführer der Bourgeoisie! Nationalsozialisten, wart Ihr dafür im Kerker?Der Nationalsozialismus hat die Arbeiterparteien und Gewerkschaften, er hat die Organisationen der Arbeiterschaft zerschlagen, Tausende hat er aus dem Lande gejagt, eingekerkert, ermordet. Jede freie Meinungsäußerung hat er unterdrückt, die Geister durch chauvinistische Hetze zu verdummen versucht.
Reaktion:
dierotenschweine
4 TEIL
Der Sozialismus aber lebt und keine Verfolgung kann ihn vernichten. Er lebt in Italien des fünfzehnjährigen Faschismus so wie in allen Ländern der Demokratie, er lebt überall, wo Menschen vom Kapitalismus ausgebeutet werden. Er lebt in Deutschland und in Österreich, illegal, verfolgt, von Kerker und Henker bedroht. Wir Revolutionären Sozialisten, wir hoffen auf keinen Führer, wir vertrauen nur auf unsere eigene Kraft und auf die Kraft unserer Idee. Unsere Mission ist es, die Vorhut der Arbeiterklasse zu sein, ihr Führer im Kampf um den Aufbau des Sozialismus. Wir kämpfen gegen die Ausbeutung eines Menschen durch den anderen. Wir wollen die Klassengegensätze abschaffen und die Betriebe in die Verwaltung der Arbeiter überführen. Den Bauern wollen wir den Boden geben und Erzeugung und Verteilung planmäßig regeln. Wir wollen, daß die ganze Menschheit Nutzen hat von den Wundern der modernen Technik. Jeder Mensch soll zumindest das haben, was er zum Leben braucht, und jedes Kind den Unterricht, der seinen Gaben entspricht. Wir kämpfen gegen diese Ordnung, die den Menschen in Verbechen und Elend treibt und den Krieg zur ständigen Geißel der Menschheit macht. Wir arbeiten für die Teil freie, brüderliche Zusammenarbeit aller Menschen. Nationalsozialisten, kommt zu uns!
RSJ. führt!
Die Revolutionäre Sozialistische Jugend
RSJ. wird siegen!

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6,4 Jahre im Schnitt
In Österreich studiert man laut OECD im Schnitt 6,4 Jahre, das OECD-Ländermittel beträgt 4,2 Jahre. Österreich am nächsten kommen noch Finnland mit sechs, Italien mit 5,5 und Griechenland mit 5,2 Jahren. In allen anderen Staaten liegt die durchschnittliche Studiendauer unter fünf Jahren. Diese Zahlen stammen aus dem Jahr 1999, wurden also noch vor der Einführung der Studiengebühren erhoben. Lob für Ausstattung der Schulen Lob gab es für die Ausstattung der Schulen - die Lernbedingungen der Schüler in Österreich sähen "sehr gut aus", betonte Schleicher. So liege Österreich sowohl bei der Ausrüstung als auch beim Umgang mit Computern an den Schulen auf einem internationalen Spitzenplatz. Einziger kleiner Wermutstropfen: Nicht alle Schulen seien gleich gut ausgestatten.
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DDR
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Rechnungshof-Kritik am Budget
Das heurige Budget hat Rechnungshof-Präsident Franz Fiedler kritisiert. Das Defizit werde wieder über einem Prozentpunkt liegen. Strukturelle Reformen seien zu wenig konsequent angegangen worden. Fiedler würdigte zwar Ansätze zur Verwaltungsreform, aber die grundlegende Staatsreform sei ausgeblieben. In der nächsten Legislaturperiode müsse dies "mit noch mehr Engagement" angegangen werden. Eine Neuverteilung der Kompetenzen zwischen Bund und Ländern sei notwendig. Fiedler schlug vor, nach dem Vorbild des EU-Konvents, der über die EU-Verfassung nachdenkt, einen Österreich-Konvent ins Leben zu rufen.


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ANTE Pavelic
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A(lfred)ngestellter
Volksschule in Ybbs 1966-1970, Bundesgymnasium in Wieselburg 1970-1978, Studium der Politikwissenschaft, der Philosophie und der Rechtswissenschaften an der Universität Wien (Dr. phil.) 1978-1987.Angestellter der SPÖ 1981-1990, Angestellter der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Niederösterreich 1990-1999, Landesgeschäftsführer der SPÖ Niederösterreich seit 1999.Bundesvorsitzender der Sozialistischen Jugend (SJ) 1984-1990, Vizepräsident der Sozialistischen Jugendinternationale (IUSY) 1985-1989, Vizepräsident der Sozialistischen Internationale (SI) 1989, Bezirksparteivorsitzender der SPÖ Melk seit 1990, Stadtparteivorsitzender der SPÖ Ybbs an der Donau 1991, Mitglied des Landesparteivorstandes der SPÖ Niederösterreich, Mitglied des Landesparteipräsidums der SPÖ Niederösterreich, Bundesgeschäftsführer der SPÖ 2000, Bundesparteivorsitzender der SPÖ seit 2000, Klubvorsitzender der Sozialdemokratischen Parlamentsfraktion seit 2000, Mitglied der österreichischen Delegation zur Parlamentarischen Versammlung des Europarates seit 1991, Vorsitzender des Sozialausschusses der Parlamentarischen Versammlung des Europarates 1995-1998.
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VERSES
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Mascherl
Geb.: 7. 6.1945, Wien
Bundeskanzler
Volksschule 1951-1955, Schottengymnasium 1955-1963, Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität Wien, außerdem Studium der Rechte an der Universität Wien (Dr. iur.) 1963-1968.Sekretär des Parlamentsklubs der Österreichischen Volkspartei 1968-1975, Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes 1975-1991.Bundesparteiobmann der ÖVP seit 1995, Klubobmann-Stellvertreter des ÖVP Parlamentsklubs 1987-1989, Übernahme des EU-Ratsvorsitzes für die Dauer eines halben Jahres 1.7.1998-31.12.1998.GrGE/B, GrK d belg KrO, GrK d d VO, GrK d gr EhrenO, GrK d liecht VO, GrK d Malt RO, GrK d ndrl OvON, GrK d norw VO, GrK d sp IsO, GrK d päpstl GrO.
http://www.kabarett.net/deixweek/deix_week_0204.htm
http://www.news.at/nw1/gen/slideshows/slide.php?show=politik/inland/wahlen/2002_nr/spitzenkandidaten/frauen&template=nn/specials/wahl02&aut=mr&top=&home=&target=&next=1&pos=21
http://www.bartleby.com/

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http://www.antville.org
http://0815tussi.antville.org/topics/persoenliches/114528
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1. Jänner 2004 alle Voraussetzungen für einen Beitritt zur EU erfüllen werden. Es sind Polen, Tschechien, Ungarn, Slowakei, Slowenien, Malta, Zypern, Estland, Lettland und Litauen. Offiziell will das allerdings noch niemand laut sagen.
http://www.fordham.edu/halsall/mod/modsbook.html
http://www.mies-pilsen.de/hkr4.htm
http://www.dingolfing.org/members/mies-pilsen/voelkerrecht.htm
http://www.ostara.org/zeitge/sudet.htm

Transit
EUROPÄISCHE REVUE
Copyright © 2002 by the author & Transit-Europaeische Revue. All rights reserved. This work may be used, with this header included, for noncommercial purposes. No copies of this work may be distributed electronically, in whole or in part, without written permission from Transit.
Transit - Europäische Revue, Nr. 23/2002
Peter Demetz

Randbemerkung

Die Tschechen standen den Deutschen nicht in offener Feldschlacht gegenüber wie die Polen im Frühherbst 1939, und ich kann mich des Gedankens nicht erwehren, dass die Brutalitäten und Todesmärsche der Aussiedlungszeit eine späte Kompensation für die trübe Alltäglichkeitdes Protektorates waren. Man trachtete, vor allem in den ersten Jahren und nach bewährten k.k.-Mustern, sich mehr oder minder zu arrangieren, die Züge gingen pünktlich nach Fahrplan, im Café Lloyd waren tröstliche Big Band-Jazzkonzerte zu hören, und der aktive Widerstand gegen das Okkupationsregime war eher eine Sache der ehemaligen Berufsoffiziere der tschechoslowakischen Armee, mancher Studenten und Gewerkschaftler als der in den Betrieben und auf dem Lande arbeitenden Bevölkerung, die zwar das deutsche Regime ablehnte,nicht aber die Sonderzuteilungen in den neuen Werkskantinen und Schuhläden. (Dr. Walter Bertsch, von Heydrich als
Wirtschaftsfachmann eingesetzt, war der erfolgreichste deutsche Minister der späteren Protektoratsregierung.) Der »Gestapismus« (so nannte die rare tschechische Selbstkritik unmittelbar nach dem Sommer 1945 den plötzlichen Ausbruch einer Brutalität, die allen Traditionen der Republik T.G. Masaryks widersprach) war die Kehrseite der »Schwejkovina«, oder des Versuches, sich in der Art des braven Soldaten Schwejk durchzuschwindeln. Als ich aus einem Arbeitslager für jüdische Mischlinge zurückkehrte, erklärte mir ein tschechischer Schulfreund, der den Tag der Befreiung lange erhofft hatte, er hätte sich gleich
den »Revolutionsgarden« angeschlossen, aber nur für drei Tage, dann hätte er die Armbinde und den Revolver retourniert, weil er nicht mitansehen konnte, wie man im Namen der Freiheit mit Kindern, Frauen und alten Männern umging. Die Frage, ob der »Gestapismus« der Friseurgehilfen, die unbedingt verspätete Helden sein wollten, nicht den legitimen Heroismus der in Plötzensee hingerichteten Angehörigen des tschechischen Widerstandes beflecke, hat sich selbst die Prager
Historiographie, die sonst so klar zu sehen beginnt, noch nicht vorgelegt.Inmitten einer modernen europäischen Szenerie, aus welcher ein National-Populismus, alpenländisch oder nicht, ins 19. Jahrhundert zurückflüchten will, balgen sich deutsche Konservative und tschechische Politiker um denselben Knochen - die einen, weil sie die Unterstützung der Vertriebenenverbände suchen, und die anderen, weil sie die wachsende Skepsis der Bürger fürchten und nach dem nationalen Rettungsanker greifen. Den einen wie den anderen ist es dienlicher, die Aufmerksamkeit nicht so sehr auf die Bestimmungen der Potsdamer Konferenz der siegreichen Alliierten zu lenken als auf die Benes-Dekrete, die selten einer ganz studiert hat, denn die von den Historikern Karel Jech und Karel Kaplan besorgte und 1995 erschienene tschechische Ausgabe hat mehr als tausend Seiten (es war die Konrad Adenauer-Stiftung, welche die kostspielige Publikation dankenswerterweise förderte).#Die Problematik wäre einfacher zu personalisieren, wenn Benes ein leidenschaftlicher Chauvinist gewesen wäre (zu dem ihn Hitler ernennen wollte) oder ein idealer Repräsentant des konstitutionellen Volkswillens. Keines von beiden war der Fall: Er war ein Rationalist und Analytiker, der von dem Gedanken besessen war, die Legitimität und Kontinuität der Republik zu erhalten, und hätte am liebsten das Volk ohne allzu viele Parteien gesehen, höchstens zwei oder drei, weil sonst alles zu kompliziert, verschwitzt und wenig reinlich wurde. Er war ein Meisterdiplomat der Memoranda und Arbeitsgespräche (Luncheons), solange die europäische Diplomatie funktionierte, und er nicht an jemanden wie Stalin geriet, der sich nicht an die Regeln hielt und ihn in eine Falle nach der anderen lockte. Der Cutaway des Außenministers und des Genfer Völkerbund- Funktionärs saß seiner distanzierten, betriebsamen und ein wenig abstrakten Natur wie angegossen.Ein Staatsmann, der um seiner republikanischen Sache willen Entscheidungen mit tragischer Konsequenz gewagt hätte, war er nicht. (Momente meines Lebenslaufes: Am Abend der Generalmobilmachung gegen Großdeutschland im September 1939 meldete ich mich als Gymnasiast, bei der von alternden Legionären kommandierten Narodni garda (Nationalgarde), legte aber die Heldenuniform eine Woche später ab, weil der Präsident kapituliert hatte, und zog dann, noch einmal neun Jahre später, im Februar 1948, mit zweitausend Universitätsstudenten auf die Burg, um den Präsidenten zu bewegen, die kommunistische Regierung nicht zu akzeptieren. Er hatte es aber schon getan, während die Polizei und die Fabrikmilizen unseren Demonstrationszug auseinander prügelten.)

Die Konzentration des gegenwärtigen Streits auf die Benes-Dekrete verdunkelt den historischen Umstand, dass Benes als junger Mensch vom Sozialismus und der akademischen Soziologie herkam, und, was immer er sonst sein mochte, weder ein romantischer Panslawist vom Schlage Kramars noch ein geifernder Deutschenhasser war; die Frage ist eher, ob er überhaupt zu lieben und zu hassen vermochte. In den Jahren 1939-1940, sprach er noch wie selbstverständlich über ein zwiefaches Deutschland (das Hitlers und jenes Thomas Manns, dem ja die CSR die Staatsbürgerschaft verliehen hatte), rühmte den Beitrag d
er »freien Sudetendeutschen« zum Kampfe gegen den Nationalsozialismus (Chicago, 8. Juni 1939), und selbst als er die Sitzungen des exilierten Staatsrates in London eröffnete, erklärte er, dass man »die inhumane Institution der Massenaussiedlungen nicht von Hitler übernehmen« wolle (es ist allerdings möglich, dass der Text von Stransky stammte). Der zunehmende Nazi-Terror im Protektorat und die Nachrichten des Widerstandes, die von einer starken antideutschen Stimmung sprachen, drängten Benes dazu, an die Möglichkeiten eines »inneren Transfers« deutscher und tschechischer Bevölkerungsgruppen zu denken, an drei deutsche »Gaue«, oder gar an Grenzkorrekturen, welche die Zahl der Deutschen verringern könnten (nicht eben dem Fortbestand der alten CSR entsprechend): Glatz zu
Böhmen, aber Asch, Eger, Rumburg, Friedland und Warnsdorf an ein zukünftiges Deutschland. Diesen Plan holte er noch im Februar 1944 im Gespräch mit dem englischen Gesandten Nichols hervor. Nach dem 22. Juni 1941, dem Tag des Angriffs Deutschlands gegen die Sowjetunion, begann Benes dann den nationalistischen Legenden, die ihn umgaben (auf deutscher wie auf tschechischer Seite), genauer zuentsprechen, allerdings nur schrittweise und im unglückseligen Wettkampf mit dem plötzlich rabiaten Nationalismus der Sowjetunion und der KP, die er manipulieren wollte, ohne zu begreifen, wie sie ihn manipulierte. Der deutsche Antifaschismus in der CSR fand sich gründlich abgeschrieben, und die einst so stolze Partei des internationalen Proletariats expedierte ihre geplagten Genossen mit 50kg über die Grenze (wenn's gut ging) und belohnte die höheren Funktionäre deutscher Zunge wie F.C. Weiskopf und andere mit guten Posten im Macht- und Staatsapparat der DDR. Die kommunistischen Nationalausschüsse verteilten das deutsche Eigentum (einschließlich des ehemals jüdischen Eigentums) an die neuen tschechischen Siedler, die dann ihre Wohltäter mit einer Majorität kommunistischer Stimmzettel belohnten. Einer der Letzten, die nicht sehen wollten, wie radikal sich Beness Standpunkt in der deutschen Frage verändert hatte, war der Prager Schriftsteller Johannes Urzidil, der aus dem Londoner und amerikanischen Exil nie mehr in seine Heimatstadt zurückkehrte.

In der tschechischen Republik hat die wünschenswerte Diskussion der Dekrete (deren Legitimität selbst Benes im »Metajuristischen« begründet sehen wollte) das Denken der professionellen Politiker eher paralysiert als gefördert, und wer sich daran gewöhnte, die Präsidentschaft Vaclav Havels als Inbegriff einer produktiven
Zusammenarbeit der Politiker und Intellektuellen zu interpretieren, sieht sich plötzlich mit ihrer Trennung in gegensätzliche Lager konfrontiert. Als unlängst die Parlamentarier amtlich und in schöner Einmütigkeit erklärten, die Benes-Dekrete seien unverzichtbar (160:0 Stimmen), schrieb Bohumil Dolezal, dass sich die tschechische Politik in einer Wende zu jener leninistischen Epoche zurückbewege, in der einmütige Beschlüsse die eiserne Regel gewesen waren (MF Dnes vom 24.4.2002), und Jan Martin Stransky bemerkte, das Ende der Demokratie sei gekommen (Lidove Noviny vom 10.5.2002). In einer Zeit, in welcher die wissenschaftliche Soziologie, von Ernest Gellner bis zu Benedict Anderson, von der Fiktionalität der Nation spricht, spielen die Politiker die alten mythischen Karten aus. Ein sozialdemokratischer Politiker eröffnete die Wahlkampagne auf dem »heiligen« Berg Rip (von dem aus Urvater Cech, zumindest in den Schulbüchern, das böhmische Land vor sich sah, ehe die Landnahme begann); und ein anderer rühmte die neue Verordnung, die es den Auslandstschechen ermöglicht, an den Wahlen teilzunehmen, weil sie »gleichen Bluts« seien wie die Tschechen im Inland. Merkwürdige Terminologie an den Türen Europas! Petr Fischer erklärt jedenfalls
in den Lidove Noviny vom 10.5.2002, die Diskussion der Dekrete sollte eine Chance sein, »uns selbst zu erforschen«, und Jachym Topol, ein vielgelesener Schriftsteller der jüngsten Generation, spricht in einem Interview von dem Opfer- und Heiligkeitskomplex, an dem die Tschechen litten (die Schuld haben immer die anderen, die schlechten Russen oder die bösen Deutschen) und verschweigt die Möglichkeit nicht, dass die tschechische Gesellschaft für den Tod von zwanzig-, ja dreißigtausend Deutschen verantwortlich war, die in den Austreibungen zugrunde gingen (MF Dnes vom 3.5.2002). Man wünschte den Parlamentariern ein Minimum dieser denkenden Aufrichtigkeit und empfindlichen Einsicht.

http://www.iwm.at/
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Gute Optik fürs Budget

Die 2,9 Mrd. € Schulden der BIG sind aus Sicht des Bundes so
genannte "graue" oder "außerbudgetäre" Schulden.
Da die BIG der Republik gehört, sind zwar auch ihre Schulden in
letzter Konsequenz Schulden der Republik. Weil die BIG aber ein
ausgegliedertes Unternehmen mit eigenen Einnahmen ist, werden ihre
Verbindlichkeiten nicht zur allgemeinen Staatsschuld dazugerechnet.
__________________________________
http://www.virtuelleschule.at________________________________
http://ezines.onb.ac.at:8080/ejournal/pub/ejour-98/buecher/cocola/index.html
________________________________
http://ezines.onb.ac.at:8080/ejournal/pub/ejour-98/buecher/cocola/wga5.html
http://www.sbg.ac.at/ges/people/wagnleitner/gui01.htm
______________________
Schillers Beschreibung des 30 Jaehrigen Kriegs ist UNGENAU und
spiegelt
ROMANTIC wieder, im Schreibstil.
___________________________________
Weil ein NICK meinte was das denn alles mit Israel und
den Arabern gar zu tun haette.
ich sage; Wie damals das Edict of Restitution einer der Hauptfehler war, so waere es es heutzutage ein Fehlerder Palestinenser derartiges, aehnliches von Israel zu verlangen.___________________________________Durch Pope Innocent X, dessen Nichtanerkennen des Ausgangs (Nov.20, 1648),brachte die RKK eigentlich als politischen Machtfaktor zum abklingen, auch den religioesen Aspekt dazu. Bis zum 20igsten Jahrhundert eigentlich, denn ab da wieder,durch die hoehere Geburtenrate bei den Katholen gab es wieder einen kleinen shift. In BEZUG auf EUROPE aber, wie damals der powershift von Theologie regiert nach Reason regiert
verschoben wurde, so ist die EU-Charter das wesentliche am Anfangdes 21igsten Jahrhunderts.

Ein Anfang..........
Konkret habe die ÖVP-FPÖ-Regierung eine Staatsschuld von
127,5 Mrd. € übernommen -
und hinterlasse nun Schulden in Höhe von 135,6 Mrd. €.
An täglicher Zins-Belastung habe das während der auslaufenden Gesetzgebungsperiode 49 Mio. € bedeutet. Künftig würden jeden Tag 52,3 Mio. € zu berappen sein.


AUSSERIDISCHE© > http://debatte.orf.atAtemberaubend:
If the Earth is the size of a pea in New York, then the Sun is a beachball 50m away, Pluto is 4km away, and the next nearest star is in Tokyo. Now, shrink Pluto'sorbit into a coffee cup; then our Milky Way Galaxy fills North America.
http://www.hawastsoc.org/muse.htmThe Milky Way has a radius of about 50,000 light years. The VISIBLE universe has a radius of about 15 billion light years or 300,000 times the size of the Milky Way. So for a 8 centimeter wide coffee cup as the Milky Way, the VISIBLE universe would be a sphere about 48 kilometers in radius...give or take. http://image.gsfc.nasa.gov/poetry/ask/a11372.html Endlich ist Forschern der Nachweis gelungen und somit wissenschaftlich bewiesen: ein Macho ist ein (Zitat aus irgendwo im science.orf) MAssive Compact Halo Object und wird beschrieben "als ein nicht mehr leuchtender, winziger Stern...mit ungefähr fünf bis zehn Prozent der Sonnen-Masse, in einer Entfernung von 600 Licht-Jahren." faszinierend... wie sich doch die Bilder immer wieder gleichen $;-)
beeindruckend: E=m*c^2 If you could convert all of the energy contained in 1 kg of sugar, or 1 kg of water, or 1 kg of any other stuff, you could drive a car for about 100,000 years without stopping! Why? Albert Einstein, in 1905, wrote down the famous equation E=mc2. It says that mass is a very concentrated form of energy. Energy is like the 'money' of nature; it comes in two different currencies, and with an enormous exchange rate - the square of the speed of light .
1 kg corresponds to 25,000,000,000 kWh of energy; 1 gr would be enough to supply energy to a medium-sized town for a whole day! It's fascinating that everything is made of just three particles - electron, proton, and neutron...[http://livefromcern.web.cern.ch/livefromcern/antimatter/academy/AM-travel01.html]
ist das wirklich alles? *g*
http://www.anzwers.org/free/universe/galaxy.html
http://members.nova.org/~sol/chview/milkyway.jpg
Das bin ich
http://www.seds.org/Maps/Stars/Fig/carina.html
http://deepsky.astroinfo.org/Car/Car_chart.gif
http://antwrp.gsfc.nasa.gov/cgi-bin/apod/apod_search?carina
http://www.deepspace.ucsb.edu/images/hst/ETACAR.GIF
http://home.arcor-online.de/axel.mellinger/
http://www.hawastsoc.org/muse.html
http://image.gsfc.nasa.gov/poetry/ask/a11372.html
http://livefromcern.web.cern.ch/livefromcern/antimatter/academy/AM-travel01.html
http://www.anzwers.org/free/universe/galaxy
http://members.nova.org/~sol/chview/milkyway.jpg


http://www.collectorcartraderonline.com/adbrowse.html

Manager: Österreichs Schulen für weltweit beste
Österreichs öffentliche Schulen werden von Managern für die weltweit besten gehalten. Das geht aus dem neuen "Global Competitiveness Report" des Weltwirtschaftsforums (WEF) hervor. Für die Untersuchung wurde neben den allgemeinen Wirtschaftsdaten die Meinung von rund 4.800 internationalen Führungskräften erhoben. Mit Österreich gleichauf auf Rang eins liegt Finnland, gefolgt von Belgien, der Schweiz und Island.

6,4 von 7
Bei der Untersuchung konnten Noten von eins ("sehr schlecht") bis sieben ("entspricht den besten in der Welt") vergeben werden. Österreich und Finnland erreichten dabei einen Durchschnittswert von 6,4. Irland und die Niederlande kamen auf einen Schnitt von 6,1 und Rang sechs bzw. sieben, Frankreich auf 5,8 und Rang zwölf, Dänemark auf 5,7 (Rang 15), Schweden auf 5,6 (Rang 17), Italien und Großbritannien auf 5,2 (Rang 22 und 23), Norwegen und Deutschland auf 5,0 (Rang 26 bzw. 28) und die USA auf 4,9 (Rang 29). Die schlechtesten EU-Staaten waren Spanien auf Rang 32,
Portugal auf Rang 38 und Griechenland auf Platz 52. Insgesamt wurden 80 Länder bewertet.

Grüne 1100
SPÖ 200
ÖVP 855
FPÖ 1
_____________
Position: 145
_____________
10/14/2002

Grüne +0.38%
SPÖ -0.17%
ÖVP +0.03%
___________
10/15/2002

Grüne +1.08%
SPÖ-0.35%
ÖVP -0.15%
____________
10/16/2002

FPÖ +0.14%
Grüne +0.85%
SPÖ -0.14%
ÖVP -0.24%
_____________
10/17/2002

FPÖ +0.56%
Grüne +0.93%
SPÖ -0.26%
ÖVP -0.48%
_______________
10/18/2002

FPÖ +0.77%
Grüne +1.08%
SPÖ -0.32%
ÖVP -0.39%
______________
10/19/2002

Grüne +1.01%
SPÖ -0.29%
___
FPÖ +0.70%
ÖVP -0.27%

http://orfbury.net/auswaertsaeroplanaunlegnbam.htm


Kandidatenliste der SPÖ
alex
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NR Zu-u. Vorname Geb.Jahr Beruf
1 Gusenbauer Dr. Alfred 1960 Bundesparteivorsitzender
2 Prammer Mag. Barbara 1954 Soziologin
3 Fischer Dr. Heinz 1938 Präsident des NR
4 Bures Doris 1962 Bundesgeschäftsführerin
5 Verzetnitsch Friedrich 1945 Präsident des ÖGB
6 Kuntzl Mag. Andrea 1958 Bundesgeschäftsführerin
7 Cap Dr. Josef 1952 gf. Klubvorsitzender
8 Silhavy Heidrun 1956 Angestellte
9 Broukal Josef 1946 Journalist
10 Muttonen Mag. Christine 1954 HTL-Lehrerin
11 Nürnberger Rudolf 1945 Gewerkschaftsvorsitzender
12 Wurm Mag. Gisela 1957 Juristin
13 Einem Dr. Caspar 1948 Abg.z. Nationalrat
14 Heinisch-Hosek Gabriele 1961 Lehrerin
15 Matznetter Dr. Christoph 1959 Steuerberater
16 Scharer Erika 1952 Leiterin AMS Bezirksstelle
17 Darabos Mag. Norbert 1964 Landtagsklubvorsitzender
18 Csörgits Renate 1954 ÖGB Frauenvorsitzende
19 Petritsch Dr. Wolfgang 1947 Botschafter
20 Trunk Mag. Melitta 1955 Pädagogin

FPÖ-Spitzenpolitiker geben auf

FPÖ-Vizekanzlerin, Finanzminister und Klubobmann unterlegen im parteiinternen Machtkampf.Die FPÖ-Vorsitzende und Vizekanzlerin Susanne Riess-Passer verlässt die österreichische Bundesregierung. Riess-Passer hat heute Abend ihren Rücktritt erklärt.Mit ihr gaben auch Finanzminister Karl-Heinz Grasser und FPÖ-Klubobmann auf einer außerordentlichen Pressekonferenz im Bundeskanzleramt in Wien ihre Rücktritte bekannt."Fällt mir sehr schwer" Es sei ein Schritt, der "sehr schwer" falle, so Riess-Passer. Er sei aber die "logische Konsequenz aus den Ereignissen der vergangenen Tage und Wochen". "Misstrauensantrag der Partei " Riess-Passer sprach von einem "Misstrauensantrag von wesentlichen Teilen der Partei", den sie habe ernst nehmen müssen. Ihren Rücktritt begründete sie mit der entstandenen "Kluft zwischen uns und Teilen der Partei". Alle Versuche, diese Kluft zu kitten, seien fehlgeschlagen. Im Machtkampf mit Haider unterlegen Der Rücktritt der 41-Jährigen ist die Reaktion auf die Niederlage gegen den Kärntener Landeshauptmann Jörg Haider im wochenlangen innerparteilichen Machtkampf. Heftig wurde der Streit nach der Verschiebung der Steuerreform wegen der Hochwasserkatastrophe. Parteitag am 20. Oktober >Riess-Passer sagte, die Partei müsse zur Ruhe kommen und nach den wochenlangen Querelen hätten personelle Konsequenzen gezogen werden müssen. Interimistisch werde ihr Stellvertreter, Verteidigungsminister Herbert Scheibner, die FPÖ führen. Endgültig will Riess-Passer den Vorsitz auf einem Parteitag am 20. Oktober 2002 abgeben.
Weitere FPÖ-Politiker im Amt? Die übrigen FPÖ-Minister wollen offenbar ihre Ämter weiter bekleiden. Riess-Passer und Grasser wollen ihre Ämter in der Regierung wahrnehmen, bis von der Partei Nachfolger bestellt werden.Neuwahlen im November? Hohe FPÖ-Kreise rechnen allerdings damit, dass der Koalitionspartner ÖVP eine umfassende Regierungsumbildung nicht akzeptieren werde, meldete die Austria Presse Agentur (APA).Es werde erwartet, dass sich der Nationalrat am 19. September vorzeitig auflösen werde und im November Neuwahlen durchgeführt würden. Sollte es zu Neuwahlen kommen, heißt der Wahltermin aller Voraussicht nach 17. oder 24. November. > Regierungskoalition in Schwebe > Die Zukunft der ÖVP-FPÖ-Regierungskoalition unter Kanzler Wolfgang Schüssel ist zur Stunde völlig offen. Schüssel: Neuwahlen möglich Schüssel hatte sich gegen Haider und hinter Riess-Passer gestellt und schloss Neuwahlen nicht aus.
ÖVP-Krisentreffen in Wien > Die ÖVP-Regierungsmitglieder, die ÖVP-Landeschefs sowie Wirtschaftskammer- und Bauernbundspitze traten um 19.00 Uhr im Bundeskanzleramt zusammen.Pühringer: ÖVP trifft Vorbereitungen > Auch der Koalitionspartner ÖVP trifft Vorbereitungen für eine FPÖ-Entscheidung. "Zuerst stellen wir uns auf etwas ein", sagte Oberösterreichs Landeshauptmann Josef Pühringer.FPÖ beriet über "Kompromiss"Die FPÖ-Führung um Riess-Passer war um 14.00 Uhr mit FPÖ-Landeschefs und Altparteichef Haider zusammengetroffen, um über einen Samstagabend verabschiedeten "Kompromissvorschlag" des rechten Parteiflügels zu beraten.
Machtkampf vor Entscheidung
Riess-Passer musste eine Entscheidung treffen: Entweder sie beugt sich den Forderungen von Ex-Parteichef Haider und den rund 400 "Parteirebellen" oder sie macht ihre Drohung wahr und tritt zurück.FPÖ-Spitzenpolitiker geben auf  > FPÖ-Vizekanzlerin, Finanzminister und Klubobmann unterlegen im parteiinternen Machtkampf. Die FPÖ-Vorsitzende und Vizekanzlerin Susanne Riess-Passer verlässt die österreichische Bundesregierung. Riess-Passer hat heute Abend ihren Rücktritt erklärt. Mit ihr werden auch Finanzminister Karl-Heinz Grasser und FPÖ-Klubobmann zurücktreten, sagte sie auf einer außerordentlichen Pressekonferenz im Bundeskanzleramt in Wien."Fällt mir sehr schwer" > Riess-Passer erklärte, dass das ein Schritt sei, der "sehr schwer" falle. Er sei aber die "logische Konsequenz aus den Ereignissen der vergangenen Tage und Wochen". Sie begründete diesen Schritt mit der entstandenen "Kluft zwischen uns und Teilen der Partei". Alle Versuche, diese Kluft zu kitten, seien fehlgeschlagen. Der Rücktritt der 41-Jährigen ist die Reaktion auf die Niederlage gegen den Kärntener Landeshauptmann Jörg Haider im wochenlangen innerparteilichen Machtkampf. Entfacht wurde der Streit durch die Verschiebung der Steuerreform.Die übrige FPÖ-Ministerriege soll offenbar ihre Ämter weiter bekleiden. Die Zukunft der ÖVP-Regierungskoalition unter Kanzler Wolfgang Schüssel ist zur Stunde völlig offen. Der tiefe Krise in der FPÖ droht offenbar, die Koalition zu Sturz zu bringen.Die FPÖ-Spitze, die in der Wiener Innenstadt fünfeinhalb Stunden beraten hatte, trennte sich Sonntagabend ohne Informationen für die Öffentlichkeit.Die ÖVP-Regierungsmitglieder, die ÖVP-Landeschefs sowie Wirtschaftskammer- und Bauernbundspitze traten um 19.00 Uhr im Bundeskanzleramt zusammen.
Haider verließ Sitzung
Kärntens Landeshauptmann Jörg Haider verließ um 19.00 Uhr nach fünf Stunden das FPÖ-Treffen; nach eigenen Angaben musste er zu einem anderen Termin.
Pühringer: ÖVP trifft Vorbereitungen > Auch der Koalitionspartner ÖVP trifft Vorbereitungen für eine FPÖ-Entscheidung. "Zuerst stellen wir uns auf etwas ein", sagte Oberösterreichs Landeshauptmann Josef Pühringer. FPÖ beriet über "Kompromiss" > Die FPÖ-Führung um Riess-Passer war um 14.00 Uhr mit FPÖ-Landeschefs und Altparteichef Haider zusammengetroffen, um über einen Samstagabend verabschiedeten "Kompromissvorschlag" des rechten Parteiflügels zu beraten.
Machtkampf vor Entscheidung
Riess-Passer musste eine Entscheidung treffen: Entweder sie beugt sich den Forderungen von Ex-Parteichef Haider und den rund 400 "Parteirebellen" oder sie macht ihre Drohung wahr und tritt zurück.
Schüssel: Neuwahlen möglich
Offen ist, ob die ÖVP und Schüssel Veränderungen in der FPÖ-Ministerriege hinnehmen würden. Schüssel hatte sich gegen Haider und hinter Riess-Passer gestellt und schloss Neuwahlen nicht aus.
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Dr. Susanne RIESS-PASSER (FPÖ) Geburtsdatum u. –ort: 3. 1. 1961, Braunau /Wahlkreis: Innsbruck-Land >BERUF UND POLITIK
Berufliche Laufbahn Jusstudium (Innsbruck), Gerichtsjahr, Anwaltspraxis, verschiedene Presse- und PR-Tätigkeiten, Bundespressesprecherin der FPÖ. Was hat Sie zur Politik gebracht? Hochschulpolitische Aktivitäten. Politischer Werdegang Mitglied des Bundesrates (1991-98), EP (1995-96), Landtagsabgeordnete (1999), geschäftsführende Bundesobfrau der FPÖ (seit 1996).
Wer ist Ihr Vorbild? Meine Mutter >Schwerpunkte Ihrer Abgeordnetentätigkeit Außen- und Europapolitik, Justiz, Frauen, Familie. PERSÖNLICHES Familie Verheiratet Lieblingsgericht / Lieblingsgetränk Risotto; Holundersaft Liebstes Reiseziel New York und Salzkammergut Hobbies Südamerikanische Literatur, deutsche Literatur (Zweig, Böll, Lenz, Frisch, Sperber, etc.); E- und U-Musik (je nach Stimmung); klassisches Ballett; Filme Abschied von Parteispitze und Regierung An Streit mit langjährigem Mentor gebrochen.Susanne Riess-Passer steht zumindest am vorläufigen Ende ihrer politischen Karriere. Die 41-jährige Tirolerin hat am Sonntag ihre Posten als FPÖ-Obfrau und Vizekanzlerin zurückgelegt. Nach wochenlangen Diskussionen musste sie sich letztlich der großen Anhängerschaft ihres Vorgängers Jörg Haider beugen. Dünne Luft an Parteispitze> Dass die Luft an der Spitze einer Partei oft dünn ist, musste Riess-Passer eigentlich seit ihrer Inthronisierung am 1. Mai 2000 beim Parteitag in Klagenfurt zur Kenntnis nehmen. Von Haider verdrängt
Denn ihr vormaliger Förderer Haider ließ während der letzten Jahre eigentlich nie einen Zweifel daran, dass er die Freiheitlichen in erster Linie als seine Partei betrachtet. Als ihm Riess-Passer den falschen Weg einzuschlagen schien, sorgte der Landeshauptmann für ein Ende ihrer Tätigkeit.
Steter Aufstieg
Der Aufstieg der gebürtigen Braunauerin (geb. 3. Jänner 1961) in der FPÖ war nicht gerade kometenhaft, jedoch stetig verlaufen. Im Gegensatz zu manch anderem Kronprinz Haiders - man denke etwa an Norbert Gugerbauer oder Heide Schmidt - schaffte die gelernte Juristin es ausnehmend lange, in der Gunst des Langzeit-FPÖ-Chefs zu bleiben.
Seit 1987 in FPÖ-Diensten
Begonnen hatte ihre Karriere 1987, als sie bei den Freiheitlichen als Bundespressereferentin anheuerte. Später saß Riess-Passer sieben Jahre im Bundesrat, wo sie von 1993 bis 1998 auch die freiheitliche Fraktion anführte.Geschäftsführende Obfrau seit 1996
Nebenbei engagierte sich Riess-Passer von 1995 bis 1996 im EU-Parlament. Im selben Jahr wurde sie zusätzlich geschäftsführende Parteiobfrau.
"Königskobra" seit Salzburg-Auftritt > Legendär dabei ihr Auftreten in der Salzburger Landespartei, wo sie kurzfristig alle Funktionäre ihrer Ämter enthob, was Riess-Passer den von ihr gut gelittenen Spitznamen Königskobra einbrachte.
Karriere-Höhepunkt 2000
Einen Kurzauftritt hatte die Oberösterreicherin 1999 im Tiroler Landtag, nach der Wahl wechselte sie dann nach einige Wochen in den Nationalrat. Den Karriere-Höhepunkt erreichte die derzeit in Wien und Tirol ansässige Riess-Passer aber im Jahr 2000, als Haider sie zunächst als Vizekanzlerin in die Regierung entsandte und ihr wenige Monate später die Parteiführung übergab.
Demütigungen am laufenden Band > Seitdem hatte Riess-Passer stets den Spagat zwischen Koalitionstreue und den Wünschen des Kärntner Landeshauptmanns zu schaffen. Dies ging trotz mancher Demütigungen Haiders ("Susi und Strolchi", "unbeflecktes Lamm" und so manch anderes) lange Zeit auch ganz gut.
"Jet-Set-Susi"
Riess-Passer absolvierte einige recht erfolgreiche Auslands-Aufenthalte, brachte schwierige Gehaltsverhandlungen mit den Beamten über die Bühne und schaffte sich auch einen für die FPÖ bis dahin nicht so selbstverständlichen Platz in der Society, was sie bei manchem Parteifreund zur "Jet-Set-Susi" machte.
Gute Persönlichkeits-Werte
Dies alles nützte ihr letztlich aber auch nichts, denn trotz guter Persönlichkeits-Werte in diversen Umfragen stürzten die Freiheitlichen als Partei von Monat zu Monat in der Wählergunst immer mehr ab. Dazu kam, dass Haider es wohl nicht sonderlich gefiel, hinter seiner früheren Untergebenen die zweite Geige zu spielen.
Auch vermutete er, dass sich das FPÖ-Regierungsteam vom Koalitionspartner ÖVP über den Tisch ziehen lasse: Was folgte, war der Beschluss, an der Spitze eine Änderung vorzunehmen.
Wenig Lob ohne Haiders Zuspruch
Dass dies nicht gerade schwer fiel, hat auch damit zu tun, dass Riess-Passer in der FPÖ ohnehin nie so recht beliebt war. Ihre guten Ergebnisse bei Wahl und Wiederwahl zur Parteichefin hatte die als fleißig geltende Juristin und Ehefrau des früheren Innsbrucker FPÖ-Vizebürgermeisters Michael Passer in erster Linie der entsprechenden Unterstützung Haiders zu verdanken. Daher war wohl auch Riess-Passer selbst klar, dass ihr politisches Schicksal letztlich von der Lust und Laune Haiders abhängen würde.
Aus kleinen Verhältnissen
Benito Mussolini - 1883 bis 1945.
Am 29. Juli 1883 wird Benito Mussolini (nach dem mexikanischen Revolutionär Benito Juarez benannt) in Predappio in der norditalienischen Emilia Romagna als Sohn eines Schmieds geboren. Er schließt seine Ausbildung mit dem Grundschullehrer-Diplom ab. Sozialistische Verbindungen > Als sozialistischer Aktivist tritt Mussolini bald in die Fußstapfen des Vaters. Als wortgewaltiger Redner, polemischer Journalist, als Kirchenfeind und Frauenheld ist er schnell über seinen Heimatort hinaus bekannt und bringt es 1912 zum Chefredakteur der sozialistischen Parteizeitung "Avanti".Mussolini ist nie Marxist. Dennoch bleibt sein schneller Bruch mit der Partei über die Frage des Kriegseintritts schwer verständlich.
Geburt des Faschismus
Mussolini verlässt Zeitung und Partei, gründet mit finanzieller Hilfe einiger Industrieller seine eigene Zeitung "Popolo D'Italia".Für ihn war der revolutionäre Sozialismus gescheitert, zur Mobilisierung der Massen erscheint ihm nun ein radikaler Nationalismus, ja der Krieg selbst, als das geeignetste Mittel.Der Aufstieg zur Macht erfolgt in atemberaubendem Tempo: 1919 werden die ersten "Fasci di combattimento" (Kampfbünde) gegründet. Diese faschistische Squadristen überziehen das Land mit Terroranschlägen.
"Marsch auf Rom"
1921 wird Mussolini ins Parlament gewählt, 1922 bildet er nach dem "Marsch auf Rom" seine erste Regierung. Bei den Wahlen 1924 erhalten die Faschisten 65 Prozent der Stimmen.Totale Diktatur > Nach der Ermordung des Sozialisten Giacomo Matteotti beginnt 1925 die totale Diktatur. Bis 1943 behält der "Duce" das Heft fest in der Hand. Er übersteht militärische Abenteuer und Misserfolge in Äthiopien, Albanien, Griechenland, Nordafrika, den Kriegseintritt an der Seite Deutschlands ohne nennenswerten Widerstand.Wende des Krieges > Doch die Wende des Krieges wird schnell zum Ende des Mythos Mussolini. Am 25. Juli 1943 wird er vom faschistischen Großrat entmachtet und festgenommen. Nach der Befreiung durch die Deutschen baut Mussolini in Norditalien die Sozialrepublik von Salo auf. Er ist allerdings nur noch eine Marionette unter dem Schutz der deutschen Armee.Auf der Flucht erschossen > Kurz bevor die Alliierten Mailand erreichen, wird Mussolini auf der Flucht in die Schweiz von Partisanen zusammen mit seiner Geliebten Claretta Petacci erschossen.Einen Tag später werden die geschändeten Leichen an einer Tankstelle auf der Piazzale Loreto von Mailand kopfüber aufgehängt.Der Duce hinterlässt seine Frau Rackele, die Söhne Vittorio und Romano sowie die Tochter Edda. Sohn Bruno stirbt bei einem Flugzeugabsturz.
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Herr über "ein Volk von Schafen" Mussolini verachtete sein Volk.Benito Mussolini liebte große Sprüche, heroische Gesten. "Jeder stirbt, wie es seinem Charakter entspricht", sagte er einmal 1932, fast auf dem Höhepunkt seiner Macht.Als einen "Michelangelo der Geschichte" sah sich der Diktator, der aus den Italienern eine neue Krieger-Rasse schaffen wollte. Doch sie blieben, sagte Mussolini, "ein Volk von Schafen".Gebrechen des italienischen Charakters> Der Duce verachtete sein Volk, wie überhaupt Menschenverachtung einer seiner herausragendsten Eigenschaften war."Die Gebrechen des italienischen Charakters sind Oberflächlichkeit, Leichtsinn und der Glaube, das schon alles gut gehen wird" - so analysiert er seine Landsleute, und war doch selbst noch kurz vor seinem Ende blind für die ausweglose militärische Lage. Unterschätzter Duce > Mussolini ist oft unterschätzt worden, als Operetten-Diktator und Handlanger Hitlers belächelt, sein Größenwahn wurde eher zur Kenntnis genommen als seine Grausamkeit und seine Skrupellosigkeit."Mussolini ist kein Revolutionär wie der Führer oder wie Stalin", meinte auch der Nazi-Propagandachef Joseph Goebbels. Man hat ihn auch überschätzt, so Winston Churchill: "Ich leugne nicht, daß er ein großer Mann ist."
Lebendige Erinnerung
"Die Erinnerung an mich wird in einigen Jahren ausgelöscht sein", schrieb Mussolini 1943 aus der Haft auf Ponza. Auch damit hatte er unrecht. Noch heute polarisiert der Duce seine Landsleute, auch wenn nach der Dämonisierung in der unmittelbaren Nachkriegszeit jetzt eine Tendenz zur Verharmlosung und Relativierung unübersehbar ist. Immer öfter wird Mussolini nicht als Komplize, sondern als Opfer Hitlers dargestellt. Als "größten Staatsmann des Jahrhunderts" rühmte den "Duce" noch 1994 Neofaschisten-Chef Gianfrancio Fini.
Aufarbeitung "erspart" > 1945 rächte sich das Volk an Mussolini. Er wurde auf der Flucht ins Ausland gelyncht, seine geschändete Leiche wurde mitten in Mailand an den Füßen aufgehängt. Die Hinrichtung durch die Partisanen ersparte Italien einen Prozess, der die Mitschuld vieler am Aufstieg Mussolinis hätte offenlegen müssen."Schlitzohriger Volkstribun" Mindestens 90 Prozent der Italiener, so schätzen Historiker, standen zumindest zeitweise voll und ganz hinter dem "Duce". "
Er war kein großer Staatsmann, aber ein schlitzohriger Volkstribun", so der Journalist Indro Montanelli.
"Viertgrößter" Italiener des Jahrtausends > In der Liste der größten Italiener des Jahrtausends nimmt
Mussolini Platz vier ein. Leser der Mailänder Tageszeitung
"Corriere della Sera" reihten ihn damit gleich hinter das Renaissance-Genie Leonardo Da Vinci, dem Dichterfürsten Dante Alighieri und dem Wissenschaftler Galileo Galilei
Geboren am 26.1.1950 in Bad Goisern Oberösterreich.
Der Vater Robert Haider ist von Beruf Schuster. Die Mutter Dorothea Haider geb. Rupp Lehrerin. • Beide Eltern waren aktive Nationalsozialisten. Robert Haider trat mit 15 Jahren in die Hitlerjugend ein, und beteiligte sich nach dem Verbot der NSDAP 1933 an illegalen Schmieraktionen. Bei dieser Gelegenheit wurde er festgenommen, konnte sich losreissen und nach Bayern flüchten, wo er der Österreichischen Legion - einer SA-Truppe - beitrat. • Im Juli 1934, beim Putschversuch der Nationalsozialisten, überschritt Robert Haider mit seinen SA-Kameraden die Grenze nach Österreich, musste aber nach dem Scheitern des Umsturzes wieder nach Bayern flüchten. • Er leistete einen 2jährigen Militärdienst und trat der NSDAP bei. Nach dem Anschluss Österreichs an Nazideutschland kehrte er nach Linz zurück, wurde Gaujugendwalter der Deutschen Arbeitsfront. 1940 musste er einrücken, wurde verwundet und ausgezeichnet. • 1945 heiratete er die Arzttochter Dorothea Rupp, Funktionärin beim Bund Deutscher Mädchen. Ein Onkel von Dorothea Rupp kaufte 1941 das ehemals in jüdischem
Besitz gewesene Bärental - und vermachte dieses später seinem Grossneffen Jörg Haider. • Robert Haider wurde 1945 inhaftiert, kam ins Lager Glasenbach, und wurde von den US-Truppen gezwungen, Massengräber mit Opfern der SS auszuheben • Trotz grosser materieller Probleme ermöglichten Robert und Dorothea Haider ihrem Sohn den Besuch des Gym...

Reaktion: ..................................................
edgarjhoover
• Jörg Haider schloss sich der deutschnationalen > Schüler-Verbindung Albia an.
• Unter seinen Lehrern am Ischler Gymnasium waren viele ehemalige Nationalsozialisten. 1968 maturierte Haider mit Auszeichnung
• Trotz grosser materieller Probleme ermöglichten Robert und Dorothea Haider ihrem Sohn den Besuch des Gymnasiums in Bad Ischl nach dem Präsenzdienst in Salzburg ging er 1969 nach Wien, um Jus zu studieren. Er schloss sich der Burschenschaft Silvania an und engagierte sich politisch im Ring Freiheitlicher Jugend, wo er 1970 Bundesführer wurde. • 1989 wird er mit den Stimmen der ÖVP zum Kärnter Landeshauptmann gewählt • 1991 wird Haider wegen seiner Aussage zur "ordentlichen Beschäftigungspolitik im Dritten Reich" als Landeshauptmann abgesetzt • 1993 organisiert Haider das sogenannte "Ausländer-Volksbegehren", in dem unter anderem die Trennung der Schüler nach Herkunft und Muttersprache verlangt wird. Das Volksbegehren wird ein Misserfolg. • 1995 wandelt Haider die FPÖ in eine "Bewegung" um. Im gleichen Jahr spricht er vor ehemaligen Angehörigen der Waffen-SS. • Bei den Nationalratswahlen 1999 wird die FPÖ zum ersten Mal seit ihrer Gründung zur zweitstärksten Partei Österreichs. Eine der wichtigsten Wahlkampfparolen hiess "Stop der Überfremdung". • In seiner letztenWahlkampfveranstaltung sagte Haider:"Wenn Bundeskanzler Klima für die Osterweiterung (der EU) ist, dann soll er doch gleich in Tschechien kandidieren."


Linkes Zittern
Quergeschrieben VON JÖRG HAIDER

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Europas Linke ist ins Mark getroffen. Denn es ist wieder einmal etwas geschehen, womit ihre Ideologen nicht gerechnet haben. Andere haben Schritte in eine Richtung unternommen, die sie in typisch sozialistischer Denkungsweise als Monopol für sich betrachteten. Diese anderen sind die rechtsdemokratischen Erfolgsparteien Europas. Und das vermeintliche SP-Privileg heißt Zusammenarbeit.

Ein klarer Strich durch das sozialistische Kalkül, mit Hilfe des gigantischen Apparates der Internationalen, durch systematische Abstempelung alles Nicht-Linken zum politisch Unkorrekten, jeden Ansatz von Systemwechsel in einem rot regierten Land im Keim zu ersticken. Eine Art zentral-gelenkte pseudodemokratische Parteienlandschaft, in einer EU erbaut nach sozialistischer Architektur, sollte das Resultat sein. Die anderen politischen Kräfte hätten die Funktion zu erfüllen, den Schein der Pluralität zu wahren.

Die Realität hat diese linke Utopie überholt. Statt ideologischer Monokultur hat sich mit Hilfe der Bürger ein breites Spektrum nicht linker politischer Kräfte entwickelt, die heute so weit sind, selbst gestalten zu können. Geburtsstätte dieser rechtsdemokratischen Erneuerungspolitik, die jetzt ihren Siegeszug durch Europa hält, war und ist Österreich, sein Motor war und ist die FPÖ.

Die Gefahr, Pfründe und Privilegien zu verlieren, haben die roten Strategen sofort erkannt. Das Bedürfnis der Menschen nach prinzipiellem Systemwechsel unterschätzen sie aber bis heute. So haben weder jahrelange Ausgrenzung, Kriminalisierung, Abwahl oder letzten Endes die Sanktionen einer angesichts des gigantischen Wahlerfolges der FPÖ panisch gewordenen Linken samt ihrer politischen Kostgänger den Status quo aufrecht zu erhalten vermocht. Im Gegenteil. Mit der FPÖ-Regierungsbeteiligung ist der Damm in Europa gebrochen. Überall legen rechtsdemokratische Bewegungen stark zu, und überall zahlen die Sozialisten den Preis der eigenen Arroganz in Form verheerender Wahlschlappen. Egal ob in Dänemark, Portugal, den Niederlanden, Frankreich oder Italien.

Europas Linke zittert. Denn jetzt wankt mit Deutschland auch ihre letzte wirkliche Bastion. Dem einstigen Liebkind der Linken, dem Experiment von Rot-Grün, ist aufgrund der katastrophalen Ergebnisse in allen relevanten Politikbereichen keine rosige Zukunft beschieden. Und seine Abwahl stellte die Genossen vor eine ganz neue Situation. Denn dann hätte die sozialistische Dominanz in den Unionsgremien überhaupt keine Entsprechung mehr in den Regierungen ihrer Mitglieder. Vorbei der Traum von der Nichtigerklärung der Souveränität der Einzelstaaten und vom parallelen Aufbau einer linken Superbürokratie. Aus der Traum von einer Osterweiterung in Hüftschußmanier auf Kosten der Nettozahler. Vorbei der Traum von einer verantwortungslosen Zuwanderungspolitik am Rücken all jener, die keine Alternativen haben.

Dem gilt es vorzubauen. Und so sucht man nach Auswegen. Die Strategie freilich, die jetzt ausgerechnet von SPÖ-Nach-Denker Gusenbauer als neu und zukunftsweisend auf den Tisch gelegt wird, ist einmal mehr jene, die den eigenen Absturz ausgelöst hat: Formal sind es wieder Methoden wie Ausgrenzung, Gesprächsverweigerung oder Tricks wie Wahlrechtsänderungen, um sich Mehrheiten zu ermogeln. Und inhaltlich? De facto ein um Jahre zu später Nachvollzug freiheitlicher Forderungen wie etwa jener nach kontrollierter Zuwanderung. Die Rechtsdemokraten sind also schon um viele Schritte weiter. Und die Kooperation im Rahmen einer Europäischen Plattform könnte ein Beitrag dazu sein, Seite an Seite mit den Bürgern diesen Vorsprung weiter zu vergrößern.


Der Autor ist Landeshauptmann von Kärnten.
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Eine lange Abtrittsliste

Der blaue Teil der Wende war eher personalintensiv.
Sie heißen Michael Krüger, Elisabeth Sickl, Michael Schmid, Monika Forstinger, Karl-Heinz Grasser, Matthias Reichhold und Susanne Riess-Passer. Alle gehörten sie zum FPÖ-Teil im schwarz-blauen Wende-Projekt.
Alle haben sie jedoch vor dem Ablauf der Legislaturperiode ihr Ministeramt zur Verfügung gestellt. Doch nicht nur auf der Ministerebene waren die Freiheitlichen in den vergangenen zweieinhalb Jahren die Partei der Rücktritte.
29. Februar 2000: Michael Krüger tritt wegen "Überlastung" als Justizminister ab. Davor sorgte ein "profil"-Interview mit Krüger und ORF-Moderator Dieter Chmelar für Aufsehen ("Wasd no di Miss Vienna. Mei, wos mia gschnackselt ham") Nachfolger wird FPÖ-Parteianwalt Dieter Böhmdorfer.
1. Mai 2000: Susanne Riess-Passer folgt Jörg Haider als Parteichefin, Gilbert Trattner als Bundesgeschäftsführer Gerald Mikscha sowie Theresia Zierler und Peter Sichrovsky als Generalsekretäre Peter Westenthaler, der Verteidigungsminister Herbert Scheibner als Klubobmann nachfolgt.
22. Oktober 2000: Sozialministerin Elisabeth Sickl muss die Regierung verlassen und wird durch Herbert Haupt ersetzt.
4. November 2000: Infrastrukturminister Michael Schmid tritt als drittes Regierungsmitglied zurück: "Die Batterien sind leer." Nachfolgerin wird Monika Forstinger.
16. Mai 2001: Trattner gibt seinen Rücktritt als Bundesgeschäftsführer bekannt. Ihm folgt im Sommer Markus Mitterrutzner.
21. August 2001: Gerhard Fallent muss das Generalsekretariat in Richtung Freiheitliche Akademie verlassen. Zierler und Sichrovsky bleiben im Generalsekretariat.
21. Oktober 2001: Der Rücktritt Zierlers als Generalsekretärin wird bekannt - aus "familiären Gründen". Sie behält ihr Mandat im Nationalrat. Karl Schweitzer wird zu Zierlers Nachfolger ernannt.
19. Jänner 2002: Riess-Passer verkündet den Rücktritt von Infrastrukturministerin Monika Forstinger. Ihr Nachfolger wird Mathias Reichhold, früherer Landeshauptmann-Stellvertreter in Kärnten.
5. August 2002: Die politische Karriere von Reinhart Gaugg ist beendet. Nach einer mutmaßlichen Alko-Fahrt in Kärnten muss der freiheitliche Sozialsprecher sowohl sein Nationalrats-Mandat als auch seinen Posten als stellvertretender Generaldirektor der Pensionsversicherungsanstalt (PVA) zurücklegen.
8. September 2002: Nach einem wochenlangen Machtkampf mit Haider treten Vizekanzlerin FPÖ-Chefin Riess-Passer, Finanzminister Grasser und Klubobmann Westenthaler zurück.
9. September 2002: Matthias Reichhold verkündet seinen Rücktritt als Verkehrsminister.
Von der im Februar 2000 angetretenen FPÖ-Regierungsriege sind am Schluss nur Verteidigungsminister Herbert Scheibner, Gesundheitsstaatssekretär Reinhart Waneck und Tourismusstaatssekretärin Mares Rossmann übriggeblieben.
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Das war Jörg Haider. Bisher.
Herbert Lackner über Erlebnisse im Umgang mit Jörg Haider: ein Schüchti als Haudrauf.
Von Herbert Lackner
Zuletzt konnte er einem schon etwas Leid tun. Wütend wie ein zu lange in Knechtschaft gehaltener Mob fielen sie über ihn her: Dorfmandatare und Nationalräte, Bezirksgrößen und Ex-Minister. Zur Abgabe der Pflichtwatsch’n traten selbst Funktionäre an, die eben noch dürstend nach Dumpfem an seinen Lippen gehangen waren. „Erleichtert“ sei er jetzt, da Haider entgültig abgedampft ist, atmete ein FPÖ-Gemeinderat aus Ried im Innkreis vergangene Woche vor der „ZiB“-Kamera auf, „am besten wär, er würde sich überhaupt gleich aus der Politik zurückziehen“.Vor gerade sieben Monaten, am Aschermittwoch, mag auch er in der Jahn-Turnhalle seiner Heimatstadt höchst amüsiert aufgewiehert haben, als der jetzt von ihm zum Teufel gewünschte Ex-Obmann uns Journalisten, die wir an einer Seitenwand standen, als „erschrockene Bleistiftspitzer von der schreibenden Zunft“ bespöttelt hatte.Das tat er gern. Einmal, an einem regnerischen 10. Oktober, dem Kärntner Landesfeiertag, gab er mich bei einer Denkmal-Einweihung im Klagenfurter Landhaus-Hof den angetretenen Abwehrkämpfern preis: „Da hinten steht er eh, der vom profil. A so a Schreiberling.“Ein paar Kämpfer schwenkten die Regenschirme drohend in meine Richtung.
Als er 1991 nach seinem Beschäftigungspolitik-Sager im Landtag als Landeshauptmann abgewählt wurde, beschwor er bei der großen Protestkundgebung am Klagenfurter Lindwurm-Platz mit solchen Späßen beinahe Unheil herauf: So wüst zog Haider über die Verderben bringenden Medien her, dass erhitzte Kundgebungsteilnehmer einen Übertragungswagen des ORF umwerfen wollten.Wer da heute noch protestieren würde? Alois Pumberger, Arzt und FPÖ-Nationalrat, wohl nicht mehr: Mit Haider und seinen Spießgesellen, den Mitverschwörern Achatz und Stadler, müsse jetzt rasch Tabula rasa gemacht werden, forderte der Oberösterreicher vergangene Woche in „News“. Stadler, befand ein burgenländischer FPÖ-Mandatar im ORF-„Report“, sei ja überhaupt „ein richtiger Rattler“.
Der ehemalige FPÖ-Justizminister Harald Ofner dachte sogar laut über einen Parteiausschluss des gefallenen Heiligen nach: „Der Haider-Spuk muss vorbei sein“, die Wähler würden ohnehin nur noch vom „Wahnsinnigen in Kärnten“ sprechen.Wahnsinnig? „Ein Fall für die Psychiatrie“ jedenfalls, meint Ernst Sittinger, Innenpolitik-Chef der „Presse“, sicher keine Teilorganisation der berüchtigten linkslinken Medienmafia. Den endgültigen Befund kennt auch Sittinger nicht: Bisher habe man Haider ja für manisch-depressiv gehalten, „jetzt ist von paranoiden Verhaltensmustern die Rede“.Man wird es herausfinden. In den „Salzburger Nachrichten“ stellt sich Alfred Pritz, Chef des Weltverbands der Psychotherapeuten, höchstpersönlich zur Verfügung: „Ich würde Haider eine stützende Psychotherapie anbieten.“ Gestern noch geliebter Führer, heute schon debiles Hascherl. „Die FPÖ ist nichts für Zartbesaitete“, hatte Haider selbst 1998 in einem profil-Interview gesagt.Bis zu seinem Einzug in den Nationalrat, 1979, hatte ich Haider, den Gleichaltrigen, als überraschend sozial engagierten Vorsitzenden der FPÖ-Jugend wahrgenommen. Das 68er-Jahr war offenbar auch an ihm nicht spurlos vorübergegangen: In der blauen Jugendzeitung „tangente“, die ihm der Papierindustrielle Harald Prinzhorn zahlte (der Vater von Thomas Prinzhorn), verwendete er sogar Versatzstücke des damals gängigen Politkauderwelschs, wollte die „Selbstverständlichkeit unseres geordneten Lebensvollzugs infrage stellen“ oder darüber nachdenken, was es da „jenseits der materiellen Bedürfnisse unseres Daseins“ noch alles gebe.Ein etwas geschnäuzter Hippie – viel wilder wurde es nicht.Als wir uns das erste Mal persönlich unterhielten, 1985, stand Haider bereits in unerbittlichem Widerstand zur blauen Fraktion in der Regierung Sinowatz/Steger. Wir hatten uns in der Wohnung des damaligen ÖVP-Generalsekretärs Michael Graff getroffen, dessen Frau Maria über viele Jahre einen politischen Salon unterhielt.Zu ihrem allerersten lud Maria Graff den widerborstigen Jungstar aus Kärnten. Nach dem offiziellen Teil des Abends verwickelte ich Haider in ein Gespräch über das damalige Hauptthema der Innenpolitik, die Wehrdiener-Angelobung im ehemaligen KZ Mauthausen. Den Ort der Zeremonie hatte FPÖ-Verteidigungsminister Friedhelm Frischenschlager ausgewählt, wohl als Wiedergutmachung für den dummen Handschlag, mit dem er den aus italienischer Haft heimkehrenden Kriegsverbrecher Walter Reder empfangen hatte. Haider hatte Frischenschlager wegen des Kniefalls der Mauthausen-Angelobung heftig kritisiert.Ob er selbst schon einmal in Mauthausen gewesen sei, fragte ich Haider. Er verneinte. Wieso er sich das nicht einmal angesehen habe, wollte ich nun wissen, er sei doch schließlich aus Oberösterreich. Nahe seinem Heimatort Bad Goisern, in Ebensee, habe es sogar ein Nebenlager des KZ gegeben. Haider schüttelte nur wortlos den Kopf. Ob es nie eine Exkursion seiner Schule zu dieser Gedenkstätte gegeben habe, stieß ich nach. Haider blieb stumm und starr. Unbequemen Wahrheiten stellte er sich nicht gern, vor allem wenn sie die innere Harmonie gefährdeten – im konkreten Fall jene mit seinen Eltern, ehedem kleine NS-Funktionäre der ersten Stunde. Haider, erzählten enge Vertraute oft, sei in der Partei von geradezu krankhaftem Harmoniebedürfnis gewesen, habe des lieben Friedens willen weggeschaut, wo er hätte hinschauen müssen. Nur so habe es zum Fall Rosenstingl kommen können. In manchen Situationen wirke er – so seltsam das auch klingen mag – sogar schüchtern. In gewissem Sinne sei er also tatsächlich eine gespaltene Persönlichkeit.Ein Jahr nach dem merkwürdigen Gespräch im Salon Graff, als Haider unter dem Gegröle tausendjähriger Tölpel gegen Norbert Steger putschte, stellte er die Sucht nach Harmonie hintan: Das war keine Auseinandersetzung im Inneren mehr, sondern eine mit dem Außenfeind: Wer in Mauthausen weich wird, ist in der falschen Partei.In profil erschien die erste Titelgeschichte mit seinem Konterfei im Oktober 1986: „Die Eidechse, die ihre Farbe mit der Perspektive des Lichts wechselt, ist das Saisontier“, schrieb Reinhard Tramontana.Es gab noch 36 weitere Haider-Titelgeschichten in profil, und manche lagen verdammt falsch: „Saubermann Haider: Der Lack ist ab“, titelten wir im Februar 1989. Den drei Autoren der Coverstory, Alfred Worm, Andreas Weber und mir selbst, schien das vorliegende Material ausreichend für eine Entzauberung: Haider hatte seine Holzgeschäfte im Bärental so clever, aber unglaubwürdig verbucht, dass er praktisch keine Steuern bezahlte; seine Kärntner FPÖ hatte Mitarbeiter und Werbeagenturen aus einem Schwarzgeld-Fonds entlohnt; schließlich hatte Haider gelogen, als er bestritt, Udo Proksch, den Lucona-Versenker, kurz vor dessen Verhaftung im Demel besucht zu haben.Ihm, der damals so viel Wind unter den Flügeln hatte, schadeten nicht einmal derartige Enthüllungen.Wegen solcher Geschichten verhängte Haider immer wieder eine Kontaktsperre gegenüber profil, die er meist selbst rascher brach als seine Parteifreunde.Im direkten Kontakt war der FPÖ-Obmann dann keineswegs unfreundlich, beschwerte sich nie über vermeintliche Unfairness (bei unsereinem schien ihm wohl Hopfen und Malz verloren), ließ aber stets erkennen, dass er den Gang der Dinge bestimme.Ende November 1999 antwortete er mir während eines Fluges nach Brüssel auf die Frage, welche Regierung es denn nun geben werde: „Ganz klar: Schüssel wird eine Koalition mit uns machen. Was soll er sonst tun? Wir haben ihm den Kanzler angeboten.“Sollte ich ihn damit zitieren, werde er dies dezidiert bestreiten, fügte Haider hinzu.
Zu diesem Zeitpunkt behauptete der ÖVP-Chef noch steif und fest, da nur Dritter geworden, werde er jetzt selbstverständlich wie versprochen in Opposition gehen. Die SPÖ glaubte noch lange, es werde wieder eine große Koalition geben. Offenherzig gegen Außenfeinde war Haider freilich nur, wenn es um Politik ging und es in seine Strategie passte.Persönliche Sentimentalitäten oder gar Schwächen ließ er nicht zu.Im Herbst 1999 hatte sich Haider – so wie die damaligen Minister Martin Bartenstein und Karl Schlögl – auf den im November stattfindenden New-York-Marathon vorbereitet. Ich hatte eine Reportage über die Vorbereitungen der politischen Athleten zu verfassen und absolvierte je ein Training mit ihnen. Mit Haider traf ich mich auf dem heute parkähnlichen Gelände am Wienerberg in Favoriten. Während unseres Laufes – Haider legte ein für ein Training viel zu hohes Tempo vor – wies ich ihn darauf hin, dass wir uns hier auf „historischem Boden“ befänden: Hier seien die erbärmlichen Behausungen der Wienerberger Ziegelarbeiter gestanden. Die Reportage, die Victor Adler über dieses unvorstellbare Proletarier-Elend 1888 in der „Gleichheit“ veröffentlicht habe, sei gleichsam das Gründungsdokument der österreichischen Sozialdemokratie, erzählte ich Haider, dem dieser Umstand sichtlich nicht bekannt war. Während sich der ebenfalls mitlaufende Karl Schweitzer – heute FPÖ-Klubobmann – an der Geschichte höchst interessiert zeigte, wischte Haider das Thema plötzlich zur Seite: „Und heute wählen die alle mich“, schnappte er. Mehr wollte er nicht wissen.
Noch einmal versuchte ich herauszufinden, welche individuelle Verkabelung hinter der politischen Kampfmaschine steckte. Wenige Tage vor seinem 50. Geburtstag, im Jänner des Jahres 2000, traf ich mich mit Haider in seinem damaligen Büro in der Wiener Reichsratstraße. Geplant war ein Artikel über seine Gedanken an der Schwelle eines neuen Lebensabschnitts: „50+“ – dass man daran so manchen düsteren Gedanken knüpfen konnte, war mir als bloß drei Wochen Jüngerem bewusst.Trotz der drei oder vier Flaschen Wein, die wir in den etwas mehr als zwei Stunden dieses Gesprächs tranken (am Umtrunk nahmen allerdings auch Susanne Riess-Passer und meine profil-Kollegen Thomas Hofer und Manfred Klimek teil), und der somit recht freundlichen Atmosphäre öffnete sich Haider nicht einen Spalt breit. Bloß die geheime Verwendung einer Lesebrille gab er zu: „Ich setz sie aber nur auf, wenn’s dämmrig wird.“ Entsprechend verwundert war ich über die Vorgänge im oberösterreichischen FP-Vorstand, die vergangene Woche den Anstoß zum Rücktritt von Landesobmann Hans Achatz gaben. Die FPÖ-Fraktionschefin im Europa-Parlament Daniela Raschhofer hatte dem zu Achatzens Unterstützung angereisten Haider in einer emotionalen Rede vorgeworfen, sie und andere in einen Loyalitätskonflikt getrieben, Susanne Riess-Passer aus der Politik vertrieben und die FPÖ nachhaltig geschwächt zu haben.
Haider, so erzählen Sitzungsteilnehmer, habe mit wässrigen Augen beteuert, er habe das alles nicht gewollt, habe sich schließlich neben Raschhofer gesetzt und ihr – eine für ihn geradezu unfassbare Gefühlsaufwallung – eine Stunde lang die Hand gehalten.Es muss ihm sehr schlecht gehen.
Pana < Wollt am Bär der Überspannte
http://www.ventrue.com/essays/warfare.html
http://www.berlinische-monatsschrift.de/bms/bmstxt01/01072prod.htm

http://www.kfunigraz.ac.at/ub/sosa/karten/senectas.html

Deine Rolandsnadel erklärst du mir morgen.
Kennst du das Lied vom Rolandsbogen?
"Wir kamen von Ferne gezogen, zum Rhein, zum Rhein
Beim Wirte vom Rolandsbogen, da kehrten wir ein . . . "

Wolff & Müller neu in Österreich
Das Stuttgarter Bauunternehmen Wolff & Müller erwarb im vergangene Sommer und Herbst bereits mehrere Geschäftsbereiche der insolventen Philipp Holzmann AG. In Österreich ist Wolff & Müller bisher nicht vertreten.

http://www.wolff-mueller.de/

http://www.swisskulthits.ch/vol2/index.html

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Schüssels Pläne
In allen Bereichen <<< 1/6/2003
plant die ÖVP umfassende Reformen und bricht dabei mit Tabus.
Das Programm der ÖVP für die Schlussphase der Regierungsverhandlungen umfasst insgesamt zehn Punkte und deckt so gut wie alle wichtigen Bereiche ab. Die ÖVP fordert zum Teil radikale Reformen.
In der Europa- und Sicherheitspolitik tritt die Volkspartei für eine europäische Beistandspflicht ein, die auch partiell automatisch ein Ende der Neutralität bedeuten würde, wie ÖVP-Chef Wolfgang Schüssel bei einer Pressekonferenz betonte.
Totale Pensionsreform
Spektakuläre Reformen plant die ÖVP im Sozialbereich. So will Schüssel die Frühpensionen schrittweise abschaffen und stattdessen ein Erwerbsunfähigkeitsrecht mit Teil- und Vollerwerbsunfähigkeit zu etablieren.
Das Pensionsrecht soll, was neue Dienstverhältnisse anbelangt, generell vereinheitlicht werden. Das unterschiedliche Pensionsalter für Männer und Frauen soll vorerst bleiben, jedoch angeglichen werden.
Nur 90 Tage ohne Job
Weitere Pläne am Arbeitsmarkt sind eine Beschleunigung der Vermittlung von Arbeitslosen, die nach durchschnittlich 90 Tagen einen neuen Job haben sollen, sowie eine Erleichterung von Teilzeitbeschäftigung durch Pauschalierung.
Änderungen sind auch im Gesundheitsbereich vorgesehen. Kranken- und Unfallversicherung sollen zusammengelegt werden. Die Sozialversicherungs-Beiträge sollen künftig durch eine Gesundheitskonferenz der Sozialpartner festgelegt werden.
Große Verfassungsreform
Im Bildungsbereich will die ÖVP die zwingende Zweidrittelmehrheit bei Schulgesetzen abschaffen. Unter dem Titel Demokratie macht sich die ÖVP für eine große Staatsreform zur Neuordnung der Bund- und Länderaufgaben sowie für ein Einführung der Briefwahl stark.
Nicht abgehen möchte Schüssel vom Privatisierungskurs. Auch Verkäufe bei Böhler-Uddeholm, VA-Stahl, VA-Tech, Telecom und Bergbau AG seien geplant, ebenso bei der Post. Hier sollen jedoch 25 Prozent im Staatsbesitz verbleiben.
Neuordnung im Verkehr
In Sachen ÖBB plant die ÖVP eine Liberalisierung mit der Trennung von Schienen-Infrastruktur und Beförderung als Ziel. Auch die ÖBB-Bediensteten und -Pensionisten müssen mit Einschnitten rechnen, erklärte Verkehrssprecher Helmut Kukacka am Montag in einer Aussendung.
Als weiteren wichtigen Punkt für eine künftige Reformkoalition nannte der ÖVP-Obmann einen beschleunigten Bau des Brenner-Basistunnels und von Strecken im unteren Inntal. Zudem müssten die Ost-, Nord- und Südverbindungen im Zusammenhang mit der EU-Erweiterung ausgebaut werden.
http://www.ghirardelli.com
Ghost, pass auf...der Stasi will gar nicht rasen maehen mit den Schafen,der will dir nur die Kehle durchschneiden aus Neid und Missgunst, und die Schlossschatztruhe klauen, Brigitte, Dein Schaf entfuehren und womoeglich als Sklavin verkaufen. Ueber Schafe, das 2t aelteste Gewerbe der Welt wird er dir auch nichts erzaehlen...sind nur Mittaeter, die armen Tiere, ein cover fuer seine sinisteren Umtriebe, typisch stasi
http://defence-data.com/eft/eftpage08.htm

http://www.self-gov.org/quiz.html
12/27/2002Drastischer noch die Zahlen
für 2003: Da erwarte der Finanzminister bei einem Bruttosozialprodukt von 224 Mrd. Euro ein Defizit von 1,6 Prozent bzw. 3,6 Mrd. Euro. Dies bedeute eine Neuverschuldung von rund zehn Mio. Euro täglich.
http://www.dia.mil/

http://www.eurodate.cc/showuser.php?benetton

http://www.joeyarias.com/
LORD RALPH DAHRENDORF: ehemaliger deutscher FDP staatssekretär. jetzt mitglied des oberhauses.
dermalus
http://www.sociologicus.de/soziologie/biograph/dahrendorf.htm

Haider: Schüssel "wird bitter zahlen"
Der Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider (FPÖ) hat in einem Interview mit der "Kleinen Zeitung" (Sonntag-Ausgabe) mit Kanzler Wolfgang Schüssel (ÖVP) und Finanzminister Karl-Heinz Grasser abgerechnet.
Schüssel sei "im Siegesrausch. Er wird einmal für die Demütigungen der letzten Wochen bitter zahlen, denn hinter den Parteien, die er erniedrigt hat, stehen Menschen",
salemthecat,
Ist ein Kind im Körper eines 47-jährigen beruhigend oder beängstigend? Werde mal Lo fragen. 'Frag' Lo', das wäre eine Kolumne in der Krone!
_________________
Kommt drauf an ob DU, Katz...das Kind bist...
loquella,
Ich denke,...ab Alter X, ist die Entwicklung weitgehends abgeschlossen bei nem Menschen. Der REST ist nur mehr biegen und meistens BRECHEN
loquella
"strukturanpassungen"...., Systemabgleichungen. Friss oder stirb,...grass gesehen Oder, wie lange kannst DU/SIE...Stromaufwaerts schwimmen, ohne Kompromisse, ...Luftspiegelungen zum Opfer erliegen. Selbstfindungsprozess....  So KIND,...nun stehst DU an der Kreuzung..2 Wege nur...gehst DU den WENIG begangenen ?...oder den, den viele gehen. So, was faellt mir nun ein...zum Thema der GRUENEN z.b. > sabbatical ~ reorientierung Kinder wissen sehr viel...INTUITION funktioniert noch excellent...sie waehlen das RICHTIGE meistens,...ohne viel "denken" zu muessen.
Die OMV hat am Montag < 2/10/2003
eines der größten Firmengeschäfte der vergangenen Jahre in Österreich angekündigt: Für eine halbe Milliarde Euro kauft der heimische Ölkonzern ein Netz von mehr als 300 Tankstellen von BP Deutschland.Außerdem beteiligt sich die OMV an mehreren Raffinerien und erhöht ihre Anteile an der transalpinen Ölleitung. Die OMV will damit der führende Ölkonzern in Zentral- und Osteuropa werden.Verstärkte Präsenz im deutschen Süden Insgesamt kauft die OMV von BP 313 Aral- und BP-Tankstellen, die meisten davon in den deutschen Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg - dazu kommen mehr als 50 Tankstellen in Ungarn und noch weitere in der Slowakei. Innerhalb eines Jahres sollen sie alle auf die Marke OMV umgerüstet werden.
Ziel: 2.000 Tankstellen insgesamt
Die OMV hat damit im Ausland - das sind in diesem Fall alle Länder des Donauraumes von Bayern bis Bulgarien - mehr als doppelt so viele Tankstellen wie in Österreich selbst.
Und es sollen noch mehr werden, sagt OMV-Vorstand Gerhard Roiss. Die derzeit 1.000 will man auf 2.000 verdoppeln.
Zusätzlich kauft die OMV von BP noch einen Anteil von 45 Prozent an Bayernoil, einem Verbund von mehreren Raffinerien in Süddeutschland.
Pipeline auch im Paket
Und noch ein drittes Geschäft schließt die OMV ab: Sie erhöht ihre Beteiligung an der Transalpine-Pipeline vom Hafen Triest zu ebenjenen gekauften Raffinerien. Dazu kommt noch der Kauf großer Mengen an Rohöl und auch bereits fertigem Treibstoff, um die neu gekauften Teilbetriebe der OMV auch betreiben zu können.
Alles in allem kostet das mehr als eine halbe Milliarde Euro. Die würden fremdfinanziert, sagt OMV-Vorstand Wolfgang Ruttenstorfer. Das Geld für die größte Akquisition der OMV in ihrer Geschichte kommt also über Kredite.
BP zu Verkauf gezwungen
Die Übernahme der Tankstellen und der Anteile an Raffinerien und Ölleitung ist möglich, weil BP in Deutschland eine Auflage des Bundeskartellamts erfüllen muss: BP hat vor zwei Jahren die Veba Öl übernommen und wäre damit zu groß geworden, daher muss ein Teil verkauft werden.


Endgültig abgeschlossen ist das Geschäft zwischen BP und OMV freilich noch nicht: Das soll aber laut OMV-Vorstand Roiss noch vor dem Sommer erfolgen.
loquella
Charles Shaw
Cabernet Sauvignon Tja, ORFBURBY.net

denk doch, genug des sondierens
derpöbel
ist das deine homepage,loquella?
naja,irgendwie konfus,wie deine postings halt
loquella, vor 22 Minuten
http://kuchnia.serwisy.net/news/thread.php/alt.food.wine/
________________________
Oh ja, das loquella denkt; Wuerde euch das loquella jemals schlechtes Empfehlen ?, naaaaaaaaaaaaa, sooooooooooooo lasst "UNS" > Gruen sein..., right ?, so ist es JA NICHT,...man sondiert doch seit WOCHEN !, your excellency "das Mascherl", right ?, ein Ver$uch ?.. sincereley your > DRF
loquella
Zudem, derartiges "dasderDie ihr er wie SIe; Das Poebel, muss ein Figment ihrer Imagination sein, da nicht EXIstent...", der "Poebel loquella,
_______________bussi schatzis__________das loquella LIEBTE euch auch, wua,...das ist VIEL, right ? loquella, ORF.at unangefochtene Nummer 1 im Web Mit 21.620.038 Visits im September 2002 erreichte ORF.at den höchsten Wert seit Beginn der Messung im Februar 1998 durch die Österreichische Webanalyse (ÖWA). ORF.at ist somit die meistbesuchte Website und liegt unangefochten auf Platz eins unter allen von der ÖWA abgefragten Angeboten. Gegenüber dem Vormonat hat ORF.at mehr als 1,2 Millionen Visits dazugewonnen, das entspricht einem Plus von 5,9 Prozent. ORF.at setzt mit den Ergebnissen dieses Monats seinen erfolgreichen Weg fort. http://www.oewa.at/daten/dienste/dienst0028.html

________________________

Charles SHAW , right.... The ART of Diplomacy skillfully cultivates equivocation...

OMV kauft Preussag Energie 7:42 AM 1/22/2003
OMV vergrößert mit Deal ihre Explorations- und Produktionsstätten deutlich.Der österreichische Öl- und Erdgaskonzern OMV setzt seine Expansionsstrategie fort: Jetzt erwarb der Konzern die internationalen Geschäfte der Preussag Energie GmbH, die wiederum bisher zu 100 Prozent dem Reisekonzern TUI gehörte.Der Kaufpreis betrage rund 300 Mio. Euro und werde aus dem Cash-Flow und durch Bankdarlehen finanziert, teilte die OMV am Mittwoch mit.
Steigerung um fast ein Viertel > Mit dem Kauf steigert die OMV damit bereits ab 2003 ihre tägliche Fördermenge von zuletzt 100.000 Barrel Ölequivalent (boe) täglich um 20.000 boe - also um fast ein Viertel. Das Portfolio besitze Wachstumspotenzial und werde die OMV ihrem Produktionsziel für 2008 von 160.000 boe pro Tag wesentlich näher bringen, zeigt man sich in der OMV sehr optimistisch.
Lizenzen in den Kernbereichen
Die neu erworbenen Lizenzen, Explorations- und Produktionsstätten befinden sich größtenteils in den E&P-Kernregionen der OMV und fügten sich somit "optimal in die Wachstumsstrategie" des Konzerns ein, teilte die OMV weiter mit.
Führend in Mittel- und Osteuropa
Mit einem Konzernumsatz von 7,74 Mrd. Euro im Jahr 2001 und etwa 5.700 Mitarbeitern ist die OMV eines der größten börsennotierten Industrieunternehmen Österreichs.Als führendes Öl- und Gasunternehmen Mittel- und Osteuropas ist der OMV-Konzern in zwölf Ländern Mittel- und Osteuropas im Bereich Raffinerien und Marketing tätig und betreibt international in 13 Ländern Exploration und Produktion.Vor allem durch die neu hinzugewonnenen Lizenzen in Nordafrika und Albanien werde die Vorrangstellung der OMV in Europa weiter ausgebaut.
TUI steigt aus
Europas größter Touristikkonzern TUI steigt mit dem Verkauf der Preussag-Auslandsgeschäfte endgültig aus dem Energiegeschäft aus. Bereits im vergangenen Dezember hatte TUI das Inlandsgeschäft der Preussag an den französischen Konzern Gaz de France verkauft.

http://test3.thespark.com/person/

TEJA
PROBER (DICF)
(Dominant Introvert Concrete Feeler)

PANAGOULIS
MASTERMIND
MASTERMIND (SIAT)

HEIDELBERGERIN
MASTERMIND
( Submissive Introvert Abstract Thinker )

GHOSTINTHEMACHINE
BUSINESSMAN
(Dominant Extrovert Concrete Thinker)

BENITOSTARFUXX
PERFORMER (DEAF)
(Personable, Self-assured, Excellent under Pressure)

DIEFACKEL
"EXPERIMENTER
(Dominant Introverted Abstract Thinker)

MAMBUKI
JUDGE
(Dominant Introvert Concrete Thinker)

LOQUELLA
JUDGE
(Dominant Introvert Concrete Thinker)

PAROLI
POLITICIAN
(Dominant Extrovert Abstract Thinker)

PARADEDEMOKRAT
POLITICIAN
(Dominant Extrovert Abstract Thinker)

DURSTTIGER
hmm....
dursttiger
der test spinnt
(no clear results), botched TEST

BOMBSHELL
POLITICIAN
(Dominant Extrovert Abstract Thinker )

Fathom

Noun

Pronunciation: ['fæ-dhêm]
Definition 1: : (Noun) The outstretched arms or the measure of outstretched arms; a nautical measure of 6 feet.
Usage 1: The original meaning of today's word was "embrace" or "the outstretched arms." From there it became a measure of 6 feet, roughly the measure of a man's outstretched arms. Before the manufacture of rulers, tape measures, and the like, we used ourselves to measure the furnishings of our lives. "Foot" remains an official measurement but unofficial ones still abound: a horse 16 hands at the shoulder, a cubit (from the elbow to the wrist), two fingers of scotch, and a race may be won or lost by a nose, a hair, or the skin of one's teeth!
Definition 2: (Verb) To measure to the bottom (of a water) with a fathom pole or line; to manage to comprehend.
Suggested usage: A fathom remains an embrace; anyone held in your arms is within your fathom. A fathomless waist is one the arms will not reach around but an unfathomable waist is one that cannot be comprehended. Today's word is both a noun and a verb. One may fathom a waterway for its depth in fathoms or try to fathom (comprehend) one's parents or teenage daughter. Asking, "Can you fathom what Noah is trying to say?" leaves the impression that Noah's message is deep and you can neither plumb its depths nor get a grasp of it
Etymology: Old English fæthm "fathom" from Germanic *fathmaz, a predictable derivation of PIE *pot-mo-s (PIE p > f and t > th in Germanic languages). German Faden "thread, fathom" shares the same origin. Without the suffix the root turns up in Latin patere "be open. With other suffixes it emerges in Greek petalon "leaf" (whence English "petal") and patane "flat dish" from which Latin patina "flat plate" and English "pan" derive.
http://www.ornicar.com/
Vienna - An Overview
The power structure
Vienna has had a very stable power structure over the last 500 years. Between the Tremere, who aren't really interested in turmoil on their doorstep, and the fact that the prince rules now since 1325 (well before the formation of the Camarilla), the politics in Vienna have been mostly quiet and long-term, and deadly.
The major groups are the Ventrue (under the prince), the Toreador (mostly poseurs - artists never had it easy in Vienna, no matter what the poseur propaganda says) and until the '30s of this century the Brujah (afterwards there weren't any, anymore. I don't include the Tremere here, they usually don't concern themselves with interior politics.
There are very few neonates, as Vienna is pretty overpopulated already, and the prince keeps a very tight leash on any sirings. Neonates are therefore almost always created with the explicit permission of the prince _and_ with a plot in mind. (STs take note)
http://vampirerpg.free.fr/Cities/Vienna.html
1995
The main plot attractions are usually mortal and mage plots, as well as international plots crossing over in Vienna.
*** of note
* Johannes "Parricida" Habsburg (5th Generation Ventrue) The Prince. He was sired after he killed his uncle over a heritage dispute in 1312. Historically he disappeared in 1313 in Padua. There is no death on the record. He considers Vienna his own city, rules in classic feudalistic fashion and doesn't tolerate a primogen. He is usually referred to as "His Highness"
* Wolf-Dietrich von Habsburg (7th Generation Ventrue) He was sired in the early 17th century as a measure to keep up with the fast-changing times. He was embraced as a teenager and still keeps this image. He also owns the best dance-club in Vienna. Characters will usually interact with him, as he is eyes ears and mouth of his "Granddad"
* Bosch (5th Generation Malkavian) Truly at home in the weirder pages of the Malkavian Clanbook, Bosch lives in the Museum of History of Art, on the back of a picture by Hieronymus Bosch. Duiring the day you can see him there, he's a sketch of a 4-year old boy. He has the power to walk inside the pictures and take people with him. For the sake of the sanity of the whole town he is imprisoned in the museum, by a concerted effort of the prince and the Tremere.
* Arabella Montesi (7th Generation Toreador) The Toreador Elder in Vienna. She is a poseur, most comfortable in the ball season (November to March) where social posing is the most important thing in Vienna. She would dearly love to influence the socially ungraceful prince, but has little chance of that. One of her hobbies are talent contests, where only the victor (who is formally declared an artist and protegeed) survives. The others get tapped at the party afterwards.
* The Librarian (6th? Generation Nosferatu) He lives now in the archives of the university library of Vienna. He is originally of Byzantium, and was the prince of Vindobona/Vienna between ca. 50 B.C until A.D. 700
http://www.habitofbeing.org/clans/camarilla/ventrue.html

Wien von 28 auf 17
2003 findet sich Wien ex aequo mit Los Angeles auf Platz 17. Im Vorjahr lag Wien noch auf Platz 28.
Unangefochten an der Spitze und somit teuerste Stadt der Welt ist Tokio gefolgt von Osaka und Oslo. Die norwegische Hauptstadt hat heuer erstmals Hongkong auf den 4. Platz verdrängt.
Weitere Platzierungen: Libreville und Hongkong (4), Zürich (6), London (7), Paris (10), New York (11), Chicago (13), Abidjan (44), Calgary (89), Caracas (109), Manila (128), Neu-Delhi (130).
Paris teuerste Euro-Stadt
Zahlen für 2002 bekannt gegeben
Das Nulldefizit 2002 ist nun auch offiziell gescheitert. Das Maastricht-relevante Defizit beträgt für das Vorjahr 1,3 Prozent, das gesamtstaatliche Defizit "sank" auf ein Prozent. Das gaben Finanzminister Grasser (FPÖ-Mitgliedschaft ruhend) und Staatssekretär Finz (ÖVP) am Donnerstag bekannt. Das Hochwasser und das geringe Wirtschaftswachstum seien schuld am vorjährigen Defizit.
Defizit nach unten revidiert <<< 1/16/2003

Budget: Defizit 2002 laut Grasser ein Prozent.

Das gesamtstaatliche Defizit Österreichs ist im Vorjahr bei einem Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) gelegen. Diese Zahl haben Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ-Mitgliedschaft ruhend) und sein Staatssekretär Alfred Finz (ÖVP) am Mittwoch präsentiert.

Das Defizit ist damit geringer als vermutet. Grasser selbst hatte zuletzt noch von einem Minus von 1,3 Prozent oder weniger gesprochen.
Maastricht-Defizit bei 1,3 Prozent
Auch das Maastricht-relevante Defizit konnte nach unten korrigiert werden. Das Maastricht-Defizit des Bundes hat laut Grasser 1,3 Prozent des BIP betragen.
Grasser hatte rund 1,6 Prozent erwartet. Mit dem Beitrag der Länder ergibt sich ein gesamtstaatliches Defizit von einem Prozent.
2,4 Mrd. Euro zu viel ausgegeben
Die Ausgaben des Bundes haben laut dem vorläufigen Budgetvollzug im Jahr 2002 61,7 Mrd. Euro betragen. Eingenommen hat der Bund 59,3 Mrd. Euro. Das ergibt ein administratives Defizit von 2,4 Mrd. Euro.
Zahlen für 2002 "wasserdichtest"
Dass das Defizit im Vorjahr doch schlechter ausgefallen sein könnte, als der vorläufige Vollzug erwarten lässt, befürchtet Grasser nicht: "Die 1,3 Prozent des Bundes sind wasserdichtest."
"Zu Ungunsten Österreichs"
Die bei der Berechnung des Maastricht-Defizits umstrittene Bewertung der Landesimmobiliengesellschaften und der niederösterreichischen Wohnbauförderung sei im Budgetvollzug bereits zu Ungunsten Österreichs angesetzt worden.
Bei der ebenfalls umstrittenen Bewertung der Ausgliederung der Krankenanstalten geht der Finanzminister davon aus, dass der österreichischen Sichtweise Recht gegeben wird.

Aus für das Nulldefizit

Bei der Budgeterstellung im Herbst 2000 waren Grasser und Finz noch von einem Nulldefizit für das Jahr 2002 ausgegangen.
In der Zwischenzeit sind aber die Wachstumsprognosen um mehr als zwei Punkte nach unten korrigiert worden, was sich laut Grasser beim Budget mit einem Minus von 0,9 Prozent des BIP auswirkt.
Grasser: "Planung war richtig"
Die Hochwasserkatastrophe im vergangenen Sommer hat laut dem Minister mit 0,3 Punkten zum Defizit beigetragen.
Die Planung sei jedenfalls richtig gewesen, so Grasser. Ohne Konjunkturflaute und Hochwasser wäre der ausgeglichene Haushalt auch gelungen.
Finz: "Veraltete Datenbasis" bei Prognosen
Dass die Budgetprognosen der Wirtschaftsforschungsinstitute, der EU-Kommission und der OECD deutlich über dem nun erreichten Vollzug lagen, erklärte Finz weniger mit "bösem Willen", vielmehr mit einer veralteten Datenbasis, mit der dort agiert worden sei.
Grasser meinte, er hoffe, dass künftig mehr dem Ministerium als den Wirtschaftsforschungsinstituten und der EU-Kommission geglaubt werde.

Von Tikrit über Umwege nach Bagdad
Auf seinem Weg an die Macht war Saddam Hussein brutal - und pragmatisch, was Kontakte mit dem Ausland anlangte.
Der irakische Machthaber Saddam Hussein, den US-Präsident George Bush "eine Gefahr für die Welt" nennt und dem er einen Militärschlag als das "letzte Mittel" androht, gilt als einer von wenigen arabischen Staatschefs, die ein längerfristiges Konzept verfolgen.
Der äußerlich sehr beherrscht wirkende Mann ist konsequent bis zur Brutalität in der Durchsetzung seiner Ziele und pragmatisch, wenn er sich davon größeren Vorteil verspricht.
Der Sunnit aus dem Kurdengebiet
Der am 28. April 1937 in Tikrit am Tigris in kurdischem Siedlungsgebiet geborene Sunnit Saddam Hussein wurde von einem Onkel aufgezogen, der zur familiär eng verflochtenen Führungsschicht der panarabischen nationalistischen Baath-Partei gehörte, und schon in seiner frühen Jugend politisch geprägt
Revoluzzer gegen Haschemiten-Monarchie
Als 19-Jähriger trat er der Partei bei und beteiligte sich an einem Aufstand gegen die britenfreundliche Haschemiten-Monarchie, die 1958 von General Abdel Karim Kassem gestürzt wurde.
1959 war Saddam Hussein in einen Mordanschlag auf Kassem verwickelt, wurde verwundet und musste nach Kairo fliehen. Dort schloss der in Abwesenheit zum Tode Verurteilte seine mangelhafte Schulbildung ab und begann ein Jusstudium.
In Ägypten setzte er sich außerdem intensiv mit dem Regierungsstil von Josef Stalin auseinander.
Rückkehr und Verhaftung
Nach dem vom amerikanischen Geheimdienst CIA unterstützten Sturz und der Ermordung von Militärdiktator Kassem kehrte Saddam Hussein 1963 nach Bagdad zurück. Unter dem neuen Staatschef Marschall Abdel Salam Aref wurde er verhaftet und noch als Häftling in das Leitungsgremium der Baath-Partei kooptiert.
Zwischen Nationalismus und Sozialismus
Im Mittelpunkt der "Baath" (Wiedergeburt)-Ideologie stehen arabischer Nationalismus und Sozialismus. Obwohl sich die 1947 von dem syrischen Christen Michel Aflak (1909-1989) gegründete Partei immer wieder auf das islamische Erbe der arabischen Nation beruft, bezieht sie wesentliche Elemente ihres Programms von europäischen Vorbildern, insbesondere dem Marxismus.
Eine "Avantgarde" in der arabischen Welt
Ihre Forderung nach einer strikt laizistischen Gesellschaftsordnung brachte sie in Gegensatz zu moslemischen religiösen Kreisen, die ihr Atheismus vorwerfen und jegliche Trennung zwischen Panarabismus und Islam ablehnen.
Die "Arabische Sozialistische Baath-Partei" fühlt sich als "Avantgarde" zur Führung der gesamten arabischen Welt berufen. Sie ist eine nach dem Zellensystem straff organisierte Kaderpartei.
Kontakte zur CIA
An der Vorbereitung der Baath-Machtergreifung am 17. Juli 1968 war Saddam Hussein maßgeblich beteiligt - er und die CIA. Als Stellvertreter des neuen Staatschefs General Ahmed Hassan al-Bakr an der Spitze des Revolutionären Kommandorates war er der zweite Mann des Regimes.
1972 verstaatlichte er die Ölquellen des Landes - die daraus sprudelnden Erlöse investierte er in das Militär, aber auch in die Bildung. Nach dem Rücktritt des schwer kranken Präsidenten Bakr 1979 wurde Saddam Hussein Staats- und Regierungschef.
Blutige Säuberungen
Ohne militärische Ausbildung ließ er sich zum Generalleutnant ernennen und erhielt inzwischen den höchsten militärischen Rang eines Feldmarschalls. Zu seinen ersten Amtshandlungen gehörte eine blutige "Säuberung" unter seinen politischen Widersachern. 22 hohe Funktionäre ließ er damals hinrichten.
Freund der Sowjets
Mit der Sowjetunion schloss der erklärte Antikommunist einen Freundschaftsvertrag, der ihm umfangreiche Waffenlieferungen aus der UdSSR einbrachte. Gegen Zugeständnisse in der Grenzziehungsfrage erreichte er 1975, dass der Schah die iranische Unterstützung für die Kurden im Irak einstellte.
Der Krieg gegen den Iran
1980 entfachte er den achtjährigen Krieg mit dem Nachbarn Iran, der bis zu eine Million Menschenleben forderte. Die USA unterstützten Hussein mit gigantischen Waffenlieferungen, weil sie den revolutionären Iran damals mehr fürchteten.
1990 suchte Saddam Hussein die offene militärische Auseinandersetzung mit Kuwait, das ihn während des ersten Golfkriegs politisch und finanziell unterstützt hatte.
Der zweite Golfkrieg wurde durch einen sechswöchigen Luftkrieg unter der Federführung des US-Präsidenten George Bush senior beendet. Die UNO verhängte zu Kriegsbeginn Sanktionen, an deren Auswirkungen - Versorgungsengpässe, Hunger und Krankheiten - bis heute rund eine Million Iraker starben.
Mit Gift gegen das eigene Volk
Unmittelbar nach Ende des Kriegs schlug Husseins Armee einen Aufstand von Kurden und Schiiten nieder. Bei einem großen Giftgasangriff auf die kurdische Stadt Halabja im März 1988 erstickten mindestens 5.000 Menschen. 1991 kamen UNO-Waffeninspektoren ins Land.
Durch Schikanen und stundenlanges Warten vor Palästen und Fabriken ließ Saddam Hussein sie über den Stand der atomaren, biologischen und chemischen Waffen im Dunkeln. Nach sieben Jahren rückten die Inspektoren ab, um im November 2002 zurückzukehren.
In einem Referendum im Oktober 2002 bestätigten 100 Prozent der Iraker den Diktator für weitere sieben Jahre im Amt.
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Basis für Kurswechsel

Machtverteilung zwischen Arafat und seinem Premier entscheidet über Zukunft der Palästinenser.
Das palästinensische Parlament hat mit der Zustimmung zur Einführung eines Ministerpräsidenten einen ersten Schritt zur Demokratisierung der Autonomiebehörde unternommen.
Doch alle, welche die rasche und vollständige Entmachtung von Palästinenserführer Yasser Arafat gefordert hatten, wurden vorerst enttäuscht. Vor allem Israel und die USA müssen nun länger zuwarten.
Arafat gibt Teil der Macht ab
Die rund 80 Abgeordneten schufen durch die umfassende Änderung ihres Grundgesetzes die Basis für Reformen und einen politischen Neuanfang, der nach Einschätzung politischer Beobachter bisher für unmöglich gehalten wurde.
Unter massivem Druck Israels, der USA und Europas hatte sich Arafat bereits im Februar bereit erklärt, einen Teil seiner Macht abzugeben und einen Premier zu ernennen.
Mahmud Abbas als Premier
Sein Versuch, einen persönlichen Freund ohne jede Erfahrung und Profil in das Amt zu heben, scheiterte kläglich am heftigen Widerstand seiner eigenen Fatah-Organisation. So entschloss sich Arafat, mit seinem Vize Mahmud Abbas den höchstrangigen Politiker in Ramallah zu nominieren.
Keine Marionette Arafats
Abbas machte sofort klar, nicht Arafats Marionette sein zu wollen. Er erklärte öffentlich, das Amt nur dann annehmen zu wollen, wenn es mit genügend Macht ausgestattet wird.
Nur wenn er seine eigenen Minister ernennen dürfe, für die innere Sicherheit zuständig sei und entscheidend an Friedensverhandlungen mitwirken könne, wolle er Premier werden - erst nach langwierigen Verhandlungen über die Machtaufteilung willigte Arafat ein.
Dezidierter Reformer
Die Wahl wurde weltweit - selbst vom israelischen Außenminister Silvan Shalom - begrüßt. Der 67-jährige Abbas, meist Abu Mazen genannt, hat nicht nur die Verträge von Oslo mit Israel ausgehandelt und unterzeichnet, er hat sich auch seit der Gründung der Autonomiebehörde aus der Politik herausgehalten, um für den "Tag X" - die Nachfolge Arafats - bereit zu sein. Er gilt als dezidierter Reformer.
Hamas: Premier "bedeutungslos"
Abbas hat nie einen Zweifel daran gelassen, dass er die ausufernde Gewalt militanter Palästinenser gegen Israelis für falsch hält.
So ist auch die Reaktion der radikalen Hamas-Organisation nicht verwunderlich. Sie nannte die Einführung des Ministerpräsidentenamtes bedeutungslos und kündigte an, die Anschläge in Israel fortzusetzen.
Abbas obliegt Extremismusbekämpfung
Zwar wird der palästinensische Ministerpräsident künftig vom gewählten Präsidenten ernannt, doch er wählt seine Minister selbst aus und ist für die innere Sicherheit des Landes zuständig, die wichtigste Voraussetzung zur Bekämpfung der Extremisten.
Arafat dagegen bleibt "nur" die Befehlsgewalt über die "nationalen Sicherheitskräfte", die Landesverteidigung nach außen.
Langsame Reformen
Mit diesen Änderungen sind nach Meinung von ausländischen Diplomaten in Ramallah wichtige Voraussetzungen für den Kurswechsel der Autonomiebehörde geschaffen.
Doch die Reformen werden erst langsam greifen - zu langsam für Israel und die USA: Für sie hat Arafat nach wie vor zu viel Macht.
Kann sich Abbas durchsetzen?
Arafat führt offiziell weiter die Verhandlungen mit Israel über ein Friedensabkommen. Genau in dieser Frage ist allerdings entscheidend, inwieweit sich Abbas einmischen wird.
Planungsminister Nabil Shaath meinte am Dienstag, dass der Ministerpräsident "auch hier eine bedeutende Rolle spielen wird".
Arafat noch immer unersetzlich
Doch nahezu alle Experten stimmen - trotz der Bedenken Israels und der USA - darin überein, dass Arafat nach wie vor unersetzlich ist, wenn es am Ende von Verhandlungen um die Unterschrift unter ein Kompromissabkommen geht.

http://www.aeispeakers.com/Erdman-Paul.htm
http://www.nntpcache.org/
http://www.osce.org
http://politicalcompass.org

http://www.maybach-manufaktur.com/e/main1000.html

http://80.110.76.237/
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http://www.bundesschatz.at/main/start.html
http://www.radiocave.com/home.htm
http://www.live365.com/stations/238394
http://coronayachtclub.com/history.htm

"Opt-in" places
the burden of obtaining the consumer's
consent on the seller of goods and
services.

"Opt-out" puts the onus on the customer,
or medical patient or
borrower, to demand that no record of the purchase, prescription,
mortgage
or academic record be sold or revealed.

Zu dem Mythos vom Schuldenerbe
gandalfine
Ich frage mich wirklich, wie kurz das politische Gedächtnis mancher Leute hier sein muss! Zur "sozialistischen Schuldenpolitik" möchte ich an die legendär gute Zusammenarbeit von Lacina und Dietz erinnern! Lacina wurde ja auch von der internationalen Fachwelt einmal zum Finanzminister des Jahres gekürt, wohl kaum, weil er seine Finanzpolitik so schlecht war! Dann kam der Putschversuch der ÖVP 1995 ( oder 94), wo sie erstmals unter dem Vorwand des Budgetdesasters sich Chancen auf den Kanzler einer schwarz-blauen Koalition ausrechneten! Das ging gnadenlos schief - die Regierung hat weiter gespart und 1999 befand die ÖVP doie Budgetsanierung als ausreichend genug um auf einer Steuerreform zur Entlastung der Familien zu beharren! ( war schlecht fürs Budget, das wusste jeder) Im Wahlkampf gab es lkeienrlei Zuckerl seitens der Sozialdemokraten, aber sehr wohl von ÖVP und FPÖ! Edlinger ging damals an die Öffentlichkeit und warnte davor, diese Versprechungen zu machen, weil die Budgetsanierung weitergehen müsse! Vergessen? Dann kam schwarz-blau, der Mythos vom Budgetdesaster und die Belastungswelle begann zu rollen! Nur hatte man ja versprochen, keine Steuererhöhungen zu machen, also wurden es Anpassungen!
P.S. Edlinger wurde von der EU zum besten Finanzminister des Jahres gekürt! Beim jetzigen angeblichen Wunderzampano lese ich immer wieder Mahnungen der Kommission anunser Land! Gelobt wurde nur einmal das Zield es Nulldefizites , aber nicht der Weg!

MUSIL
Unpuenktlichkeit ist das gleiche wie Vertragsuntreue oder gewissensmangel-Es laesst darauf schliessen, dass Sie sich auch sonst in einem schlaefrigen Zustand des Willens befinden und sich zufaellig auftauchenden Gegebenheiten traumhaft hingebn, statt sich mit gesammelter Energie rechtzeitig loszuloesen.
LOGIKER + BOXER
Liebt Vorkommnisse, die dem Ich entruecken
Kampfkraft im denken, Maennlicher Kopf
Diffuser Zustand der Feindseeligkeit
Freude am Unpassenden
Aber eigentlich das doch gleichgueltig.
Es ist im geistigen Leben viel wichtiger und groesser ein
Fussgaenger zu sein als ein Athlet.
Die heroische Leistung ist so laecherlich winzig.
Wie ein Sandkorn, dass man mit ungeheurer
Illusion auf einen Berg legt.
Es ist wichtiger sich richtig mitbewegen zu lassen, als ein
Beweger sein zu wollen.
http://iew3.technion.ac.il/~dov/gt_oct_2001/gt200_s.pdf
http://www.expo.02.ch/d/home.html
http://homepage.sime.com/musis/smd2000/mus-32.html
„Love, Sex und so...“
http://www.ennstal-classic.at/
mit der Bitte um Stellungnahme zugesandt.
Ich habe die Broschüre studiert und muss gestehen,
noch NIE SEX gehabt zu haben oder andere empirische Erfahrungen
zu besitzen.....8/21/2002 KURT KRENN

http://library.nps.navy.mil/home/
http://www2.oenb.at/stat-monatsheft/tabellen/67p.htm
http://www.german-way.com/