Rang Name GebJahr Land Vermögen Besitz
1 Flick Friedrich-Karl 1927 K 5.900 Privatier, Immobilien
2 Wlaschek Karl 1918 W 2.700 Billa-Verkauf, Immobilien
3 Piech Ferdinand 1937 S 2.700 Porsche
4 Porsche Ferdinand 1936 S 2.544 Porsche
5 Horten Heidi 1941 K 2.330 Horten
6 Meinl Julius 1960 W 1.800 Meinl-Verkauf, Meinlbank
7 Mayr-Melnhof-Saurau Franz 1977 St 1.770 Mayr-Melnhof, 34.000 ha Grund, 50 Zinshäuser
8 Esterhazy Melinda 1920 B 1.090 Stiftung, 51.000 ha Grund, Schloß Esterhazy und Forchtenstein
9 Langes-Swarovski Gernot 1944 T 1.020 Swarowski
10 Stronach Frank 1933 N 1.000 Magna
11 Kaufmann Michael 1949 K 1.000 Frantschach
12 Kahane Emil Alexander 1956 W 872 Jungbunzlauer
13 Prinzhorn Thomas 1943 N 830 Hamburger
14 Mateschitz Dietrich 1944 W 810 Red Bull
15 Palmers Gunilla 1919 W 742 Palmers, Immobilien
16 Liechtenstein Hans Adam 1945 W 727 24.000 ha Grund, 15 Schlösser
17 Turnauer Stanislaus 1971 W 700 Constantia, AMAG
18 Pappas Alexander 1964 S 690 Mercedes, Alpine, Automobil AG
19 Sohmen Helmut 1939 W 650 World Wide Shipping
20 Breiteneder Bettina 1971 W 600 Donauzentrum, 60 Miethäuser, Garagen
21 Reisch Hans 1940 S 570 Spar
22 Falk Kurt 1935 W 569 Familiapress
23 Poppmeier Fritz 1966 S 536 Spar
24 Koch Herbert 1940 N 550 Kika, Leiner
25 Zumtobel Jürg 1937 V 500 Zumtobel, Staff
26 Drexel Gerhard 1956 S 390 Spar
27 Dichand Hans 1921 W 380 Mediaprint
28 Karajan Eliette 1937 S 327 Stiftung, Immobilien
29 Dujsik Hans 1925 N 305 SCS
30 Haselsteiner Hans-Peter 1944 K 300 Bau-Holding
31 Schwarz Georg 1928 O 291 Engel
32 Seifert Andreas 1955 N 290 Lutz
33 Egger Michael 1953 T 290 Eggerbräu, Egger
34 Kaindl Matthias 1928 S 290 Kaindl, 1.600 ha Grund
35 Pfeifer Oskar 1934 N 290 Pfeifer Holzindustrie, Immobilien
36 Böhm Leopold 1922 W 270 Schöps-Verkauf, Immobilien
37 List Hans Christoph 1971 W 269 Immobilien, 20 Miethäuser
38 Schwarzenegger Arnold 1948 St 251 All Stars Fitness, Gym, Planet Hollywood
39 Pühringer Michael 1942 W 250 Immobilien
40 Andlinger  Gerhard 1931 O 250 MCE, MFL
41 Heinzel Alfred 1948 N 240 Pöls, Biocell, Heinzel
42 Schwarzenberg Karl Johannes 1937 St 232 Stiftung, 20.000 ha Grund, Schloß Murau und Orlik, Palais Schwarzenberg
43 Mautner-Markhof Marcus 1959 W 225 Mautner-Markhof-Verkauf
44 Essl Karlheinz 1939 N 220 Baumax
45 Gürtler Elisabeth 1950 W 218 Sacher
46 Glock Gaston 1930 W 200 Glock
47 Schweighofer Gerald 1958 N 200 Schweighofer Holzindustrie
48 Bablik Theresia-Maria 1928 W 190 Casinos Austria
49 Denzel Peter 1939 W 182 Denzel
50 Umdasch Hilde 1943 N 180 Doka, Umdasch, Bellaflora
51 Blum Gerhard 1955 V 180 Blum
52 Cuturi Andreas 1944 O 180 Wimmer
53 Kastner Florian 1942 St 180 Kastner & Öhler
54 Lehner Alwin 1932 O 180 Alpla
55 Schwarzkopf Michael 1962 T 180 Plansee
56 Starhemberg Heinrich 1934 O 180 6.600 ha Grund, 100.000 ha Grund im Ausland
57 Theurer Josef 1932 O 180 Plasser & Theurer, Schloß Kammer und Achleiten
58 Androsch Hannes 1938 St 180 AT&S, Salinen, HTP
59 Moskovics Thomas 1946 W 165 Bankhaus Winter
60 Beurle Christian 1928 O 175 BBAG, Grundbesitz
61 Leopold Rudolf 1925 W 160 Sammlung Leopold
62 Tessmar-Pfohl Werner 1942 St 145 Sattler
63 Seiller-Tarbuk Mario 1925 W 145 Tarbuk
64 Stepski Ulrich 1955 O 145 Nettingsdorfer
65 Michelfeit Josef 1942 W 140 Michelfeit-Verkauf
66 Palfinger Hubert 1942 S 137 Palfinger
67 Oberlehner Hermann 1956 O 135 Gericom
68 Castellbajac Christine S 124 Constantia
69 Kapsch Georg 1959 W 120 Kapsch
70 Pressel Hans 1930 W 120 Pressel-Verkauf
71 Grupp Cornelius 1948 W 120 Tubex, Stölzle, Glanzstoff, Ilichmann, Prefa
72 Jürgens Udo 1935 K 120 Sänger, Immobilien
73 Puck Wolfgang 1950 K 120 Puck
74 Rauch Franz 1940 V 120 Rauch
75 Trierenberg Christian 1947 O 120 Trierenberg
76 Simmel Johannes-Mario 1924 W 120 Schriftsteller
77 Frantsits Werner 1947 K 116 Sanochemia
78 Bartenstein Martin 1953 St 115 Pharmavit, USD, Genericon
79 Pfeiffer Maria 1942 O 115 Pfeiffer
80 Greiner Peter 1942 O 115 Greiner Holding
81 Metternich-Sandor Franz Albrecht 1921 N 110 4.370 ha Grund, Schloß Grafenegg
82 Scherb Walter 1966 O 110 Spitz
83 Schmidt-Chiari Guido 1933 W 110 Schmidt, McBeth
84 Roth Rudolf 1950 St 110 Roth Heizöle
85 Tilly Hans 1937 K 105 Tilly, Gut Walterskirchen
86 Leitner Wolfgang 1953 St 100 Andritz, Genericom
87 Sulke-Wiesenthal Susanne 1942 W 100 Wiesenthal
88 Schachermayer Roland 1948 O 100 Schachermayer
89 Muzicant Ariel 1952 W 100 Columbus, IZD-Tower, Immobilien
90 Fröschl Eduard 1937 T 100 Fröschl
91 Zimmermann Norbert 1947 N 100 Berndorf, Schoeller-Bleckmann
92 Eibl Johann 1926 N 100 Immuno-Verkauf, Stiftung
93 Schmied Klaus 1959 O 100 Silhouette
94 Alexander Peter 1927 W 100 Sänger
95 Asamer Hans 1936 O 100 Asamer & Hufnagl
96 Fehrer Monika 1947 O 100 Fehrer
97 Frey Friedrich 1936 W 100 Toyota Frey
98 Kiener Heinrich 1957 S 100 Stieglbräu
99 Weißenbacher Andreas 1960 O 100 BWT
100 Eliasch Johan 1962 S 100 HTM
Quelle: "trend" 7/2002, Vermögen in Mio. €

http://www.image-at.com/salzburg/index.htm


NEWS

http://news.google.com/news/gnusaleftnav.html

 

Loq, USA und D entwicklen um die Wette
salemthecat
http://www.taser.com

http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,251097,00.html

http://www.privatstiftung.at/liste.html

http://www.vvo.at/vvoat/vvoat.nsf

Katzens VC ?

http://finance.yahoo.com/q?d=t&s=tba

 


http://www.eduhi.at/eduhi/eduhifull.php?url=../eduhi/schulen.php

 

Habermas und Derrida
Nach dem Krieg: Die Wiedergeburt Europas

31. Mai 2003 Die Initiative ist bis zum letzten Moment geheimgehalten worden: An diesem Samstag, den 31. Mai 2003, veröffentlicht eine Gruppe von prominenten europäischen Intellektuellen ihre Vorstellungen zu einer künftigen europäischen Außenpolitik.

Der Wortführer der Initiative, Jürgen Habermas, begründet in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung gemeinsam mit Jacques Derrida, warum gerade nach dem Irak-Krieg, der Europas Einheit einer ungeahnten Belastungsprobe ausgesetzt hat, jetzt der geeignete Moment gekommen ist, um die europäische Rolle in der Welt neu zu definieren. In enger Absprache veröffentlichen gleichzeitig andere namhafte europäische Zeitungen dazu ergänzende Texte: „Libération“ aus Paris wird auf Wunsch Derridas den gemeinsam mit Habermas verfaßten Text dokumentieren, In der italienischen „Repubblica“ wird sich Umberto Eco äußern, in der „Neuen Zürcher Zeitung“ Adolf Muschg, in „El Pais“ aus Spanien Fernando Savater, Gianni Vattimo in Italiens „La Stampa“ und als direkte Antwort auf Habermas Richard Rorty in der „Süddeutschen Zeitung“. Die F.A.Z. wird die Debatte in den nächsten Tagen fortführen, auf Vorschlag von Habermas beginnend mit einem Beitrag des deutschen Verfassungsrechtlers Dieter Grimm.

Der Essay von Habermas und Derrida versteht sich als Gegenvorschlag zum „Brief der Acht“ vom 31. Januar, in dem unter Führung Großbritanniens und Spaniens acht EU-Staaten und EU-Beitrittsländer ihre Unterstützung für die amerikanische Außenpolitik bekundet hatten. Die beiden Philosophen rufen dagegen zu einer außenpolitischen Erneuerung Europas auf, die nicht ohne eine attraktive kulturelle „Vision“ auskomme. Die großen Antikriegsdemonstrationen vom 15. Februar werden „als Signal für die Geburt einer europäischen Öffentlichkeit in die Geschichte eingehen“. FAZ.NET dokumentiert den Beitrag von Habermas und Derrida in Auszügen.

Nach dem Krieg: Die Wiedergeburt Europas / Von Jacques Derrida und Jürgen Habermas

Zwei Daten sollten wir nicht vergessen: nicht den Tag, an dem die Zeitungen ihren verblüfften Lesern von jener Loyalitätsbekundung gegenüber Bush Mitteilung machten, zu der der spanische Ministerpräsident die kriegswilligen europäischen Regierungen hinter dem Rücken der anderen EU-Kollegen eingeladen hatte; aber ebensowenig den 15. Februar 2003, als die demonstrierenden Massen in London und Rom, Madrid und Barcelona, Berlin und Paris auf diesen Handstreich reagierten. Die Gleichzeitigkeit dieser überwältigenden Demonstrationen - der größten seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges - könnte rückblickend als Signal für die Geburt einer europäischen Öffentlichkeit in die Geschichtsbücher eingehen.

Während der bleiernen Monate vor Ausbruch des Irak-Krieges hatte eine moralisch obszöne Arbeitsteilung die Gefühle aufgewühlt. Die logistische Großoperation des unaufhaltsamen militärischen Aufmarschs und die hektische Betriebsamkeit der humanitären Hilfsorganisationen griffen wie Zahnräder präzise ineinander. Das Spektakel vollzog sich ungerührt auch vor den Augen der Bevölkerung, die - jeder eigenen Initiative beraubt - das Opfer sein würde. Kein Zweifel, die Macht der Gefühle hat Europas Bürger gemeinsam auf die Beine gebracht. Aber gleichzeitig hat der Krieg den Europäern das längst angebahnte Scheitern ihrer gemeinsamen Außenpolitik zu Bewußtsein gebracht. Wie in aller Welt hat der burschikose Bruch des Völkerrechts auch in Europa einen Streit über die Zukunft der internationalen Ordnung entfacht. Aber uns haben die entzweienden Argumente tiefer getroffen.

(...)

Die künftige Verfassung wird uns einen europäischen Außenminister bescheren. Aber was hilft ein neues Amt, solange sich die Regierungen nicht auf eine gemeinsame Politik einigen? Auch ein Fischer mit veränderter Amtsbezeichnung bliebe machtlos wie Solana. Einstweilen sind wohl nur die kerneuropäischen Mitgliedstaaten bereit, der EU gewisse staatliche Qualitäten zu verleihen. Was tun, wenn sich nur diese Länder auf eine Definition "eigener Interessen" einigen können? Wenn Europa nicht auseinanderfallen soll, müssen diese Länder jetzt von dem in Nizza beschlossenen Mechanismus der "verstärkten Zusammenarbeit" Gebrauch machen, um in einem "Europa der verschiedenen Geschwindigkeiten" mit einer gemeinsamen Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik den Anfang zu machen.

Davon wird eine Sogwirkung ausgehen, der sich die anderen Mitglieder - zunächst in der Eurozone - nicht auf Dauer werden entziehen können. Im Rahmen der künftigen europäischen Verfassung darf und kann es keinen Separatismus geben. Vorangehen heißt nicht ausschließen. Das avantgardistische Kerneuropa darf sich nicht zu einem Kleineuropa verfestigen; es muß - wie so oft - die Lokomotive sein.

(...)

In dieser Welt zahlt sich eine Zuspitzung der Politik auf die ebenso dumme wie kostspielige Alternative von Krieg und Frieden nicht aus. Europa muß sein Gewicht auf internationaler Ebene und im Rahmen der UN in die Waagschale werfen, um den hegemonialen Unilateralismus der Vereinigten Staaten auszubalancieren. Auf Weltwirtschaftsgipfeln und in den Institutionen der Welthandelsorganisation, der Weltbank und des Internationalen Währungsfonds sollte es seinen Einfluß bei der Gestaltung des Designs einer künftigen Weltinnenpolitik zur Geltung bringen.

(...)

Gibt es historische Erfahrungen, Traditionen und Errungenschaften, die für europäische Bürger das Bewußtsein eines gemeinsam erlittenen und gemeinsam zu gestaltenden politischen Schicksals stiften? Eine attraktive, ja ansteckende "Vision" für ein künftiges Europa fällt nicht vom Himmel. Heute kann sie nur aus einem beunruhigenden Empfinden der Ratlosigkeit geboren werden. Aber sie kann aus der Bedrängnis einer Situation hervorgehen, in der wir Europäer auf uns selbst zurückgeworfen sind. Und sie muß sich in der wilden Kakophonie einer vielstimmigen Öffentlichkeit artikulieren. Wenn das Thema bisher nicht einmal auf die Agenda gelangt ist, haben wir Intellektuelle versagt.

Auf Unverbindliches kann man sich leicht einigen. Uns allen schwebt das Bild eines friedlichen, kooperativen, gegenüber anderen Kulturen geöffneten und dialogfähigen Europas vor. Wir begrüßen das Europa, das in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts exemplarische Lösungen für zwei Probleme gefunden hat. Die EU bietet sich schon heute als eine Form des "Regierens jenseits des Nationalstaates" an, das in der postnationalen Konstellation Schule machen könnte. Auch die europäischen Wohlfahrtsregime waren lange Zeit vorbildlich. Auf der Ebene des Nationalstaates sind sie heute in die Defensive geraten. Aber hinter die Maßstäbe sozialer Gerechtigkeit, die sie gesetzt haben, darf auch eine künftige Politik der Zähmung des Kapitalismus in entgrenzten Räumen nicht zurückfallen. Warum sollte sich Europa, wenn es mit zwei Problemen dieser Größenordnung fertig geworden ist, nicht auch der weiteren Herausforderung stellen, eine kosmopolitische Ordnung auf der Basis des Völkerrechts gegen konkurrierende Entwürfe zu verteidigen und voranzubringen?

(...)

Heute wissen wir, daß viele politische Traditionen, die im Scheine ihrer Naturwüchsigkeit Autorität heischen, "erfunden" worden sind. Demgegenüber hätte eine europäische Identität, die im Licht der Öffentlichkeit geboren würde, etwas Konstruiertes von Anfang an. Aber nur ein aus Willkür Konstruiertes trüge den Makel der Beliebigkeit. Der politisch-ethische Wille, der sich in der Hermeneutik von Selbstverständigungsprozessen zur Geltung bringt, ist nicht Willkür. Die Unterscheidung zwischen dem Erbe, das wir antreten, und dem, welches wir zurückweisen wollen, verlangt ebensoviel Umsicht wie die Entscheidung über die Lesart, in der wir es uns aneignen. Historische Erfahrungen kandidieren nur für eine bewußte Aneignung, ohne die sie eine identitätsbildende Kraft nicht erlangen.

(...)

In Europa sind die lange nachwirkenden Klassenunterschiede von den Betroffenen als ein Schicksal erfahren worden, das nur durch kollektives Handeln abgewendet werden konnte. So hat sich im Kontext von Arbeiterbewegungen und christlich-sozialen Überlieferungen ein solidaristisches, auf gleichmäßige Versorgung abzielendes Ethos des Kampfes für "mehr soziale Gerechtigkeit" gegen ein individualistisches Ethos der Leistungsgerechtigkeit durchgesetzt, das krasse soziale Ungleichheiten in Kauf nimmt.

Das heutige Europa ist durch die Erfahrungen der totalitären Regime des zwanzigsten Jahrhunderts und durch den Holocaust - die Verfolgung und Vernichtung der europäischen Juden, in die das NS-Regime auch die Gesellschaften der eroberten Länder verstrickt hat - gezeichnet. Die selbstkritischen Auseinandersetzungen über diese Vergangenheit haben die moralischen Grundlagen der Politik in Erinnerung gerufen. Eine erhöhte Sensibilität für Verletzungen der persönlichen und der körperlichen Integrität spiegelt sich unter anderem darin, daß Europarat und EU den Verzicht auf die Todesstrafe zur Beitrittsbedingung erhoben haben.

Eine bellizistische Vergangenheit hat einst alle europäischen Nationen in blutige Auseinandersetzungen verstrickt. Aus den Erfahrungen der militärischen und geistigen Mobilisierung gegeneinander haben sie nach dem Zweiten Weltkrieg die Konsequenz gezogen, neue supranationale Formen der Kooperation zu entwickeln. Die Erfolgsgeschichte der Europäischen Union hat die Europäer in der Überzeugung bestärkt, daß die Domestizierung staatlicher Gewaltausübung auch auf globaler Ebene eine gegenseitige Einschränkung souveräner Handlungsspielräume verlangt.

Jede der großen europäischen Nationen hat eine Blüte imperialer Machtentfaltung erlebt und, was in unserem Kontext wichtiger ist, die Erfahrung des Verlusts eines Imperiums verarbeiten müssen. Diese Abstiegserfahrung verbindet sich in vielen Fällen mit dem Verlust von Kolonialreichen. Mit dem wachsenden Abstand von imperialer Herrschaft und Kolonialgeschichte haben die europäischen Mächte auch die Chance erhalten, eine reflexive Distanz zu sich einzunehmen. So konnten sie lernen, aus der Perspektive der Besiegten sich selbst in der zweifelhaften Rolle von Siegern wahrzunehmen, die für die Gewalt einer oktroyierten und entwurzelnden Modernisierung zur Rechenschaft gezogen werden. Das könnte die Abkehr vom Eurozentrismus befördert und die kantische Hoffnung auf eine Weltinnenpolitik beflügelt haben.

Den vollständigen Beitrag von Jürgen Habermas und Jacques Derrida lesen Sie in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom

Samstag, den 31. Mai 2003.

http://gutenberg.spiegel.de/autoren/busch.htm

 

http://orfbury.net/AEIOU.htm

 

theory y ('participative management' style)

  • Effort in work is as natural as work and play.
  • People will apply self-control and self-direction in the pursuit of organisational objectives, without external control or the threat of punishment.
  • Commitment to objectives is a function of rewards associated with their achievement.
  • People usually accept and often seek responsibility.
  • The capacity to use a high degree of imagination, ingenuity and creativity in solving organisational problems is widely, not narrowly, distributed in the population.
  • In industry the intellectual potential of the average person is only partly utilised.

http://orfbury.net/astro/austria_old.htm

http://www.ngdc.noaa.gov/

http://www.austria.gv.at/e/

http://www.parlament.gv.at/

http://not4never.net/ <<<<<<<<<<<Maehhhhhhhhhhhhhhh

weisste was GHOST, DU solltest nichtmal als LINK hier sein, U are a disgrace

 

http://www.businessballs.com/mcgregor.htm

Heidelbergerin

http://www.aiibeauty.com/andrea.html


http://www.mulonga.net/


(DR.STASI *g*)

http://www.aerzteohnegrenzen.at/


"Every Way That I Can"
"Sanomi"
"Ne Ver, Ne Bojsia, Ne Prosi"
"I'm Not Afraid To Move On"
"Give Me Your Heart"
"Weil der Mensch zählt"
"Zadnych granic"
"Dime"
"Open Your Heart"
"Don't Break My Heart"
"We've Got The World Tonight"
"Let's Get Happy"
"One More Night"

CONNECT

songcontest titel 2003
Das Ergebnis

1. Türkei: Sertab Erener "Every Way That I Can"
2. Belgien: Urban Trad "Sanomi"
3. Russland: t.A.T.u. "Ne Ver, Ne Bojsia, Ne Prosi"
4. Norwegen: Jostein Hasselgård "I'm Not Afraid To Move On"
5. Schweden: Fame "Give Me Your Heart"
6. Österreich: Alf Poier "Weil der Mensch zählt"
7. Polen: Ich Troje "Zadnych granic"
8. Spanien: Beth "Dime"
9. Island: Brigitta "Open Your Heart"

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10. Rumänien: Nicola "Don't Break My Heart"
11. Irland: Mickey Harte "We've Got The World Tonight"
12. Deutschland: Lou "Let's Get Happy"
13. Niederlande: Esther Hart "One More Night"

Das Ergebnis

1. Türkei
2. Belgien
3. Russland
4. Norwegen
5. Schweden
6. Österreich
7. Polen
8. Spanien
9. Island:
10. Rumänien
11. Irland
12. Deutschland
13. Niederlande

 


AUSTRIA CURRENT ACCOUNT DEFICIT (Bill. €)

http://www.chass.utoronto.ca/link/ctryreport200304.html
2000>5,355
2001>4,653
2002>1,206
2003>1,534
2004>1,766
2005>1,659
2006>1,741


http://www.sec.noaa.gov/SWN/



for AI

http://www.sec.noaa.gov/ace/



http://www.sec.noaa.gov/rpc/costello/index.html


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