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Departure  6/28/2004 GATE B

 



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http://www.mises.org/quiz.asp?QuizID=4

diefackel
2, 7, 24 > Austrian school

loquella dazu

2=Chicago
7=Keynes

_________________

loquella

1,5,10,11,13,24 > Austrian school

diefackel dazu
1=Keynes
5=Historical School
10=Chicago
11=Keynes
13=Keynes


http://www.mises.org/blog.asp



http://www.ngo.at/


"Die Prävention von Konflikten und Gefahren kann nicht früh genug beginnen", heißt es in der Strategie. Voraussetzung für Sicherheit seien zunächst internationale Organisationen wie die Vereinten Nationen, die gestärkt werden müssten.


Für "robustes Eingreifen"

Aber auch die Europäische Union müsse ihre Ziele in einer globalen Welt hartnäckiger verfolgen. Dazu gehöre das ganze Spektrum an Instrumenten, um mit Krisen umzugehen, "einschließlich politischer, diplomatischer, militärischer, ziviler und entwicklungspolitischer Taten", heißt es in dem Papier.


"Wir müssen eine strategische Kultur entwickeln, die ein frühes, schnelles und falls erforderlich robustes Eingreifen fördert." Eine Formulierung, wonach ein "präventives Engagement" größere Schwierigkeiten verhindert, wurde aus dem ursprünglichen Text gestrichen.


Mehr Geld für Verteidigung

Zugleich betont die EU, dass sie ihre militärischen Fähigkeiten verbessern muss. Um das Militär zu reformieren und die Truppen flexibler und mobiler zu machen, müssten die Mitgliedstaaten auch mehr Geld für die Verteidigung ausgeben.

In diesem Zusammenhang hebt die EU ihre Beziehungen zur NATO und das transatlantische Verhältnis hervor, das "unersetzbar" sei. "Mit einem gemeinsamen Vorgehen können die Europäische Union und die USA eine beachtliche Kraft sein, um Gutes in der Welt zu schaffen."


Palooka will battle anyone, anytime, anywhere - he seems to love it, even though he always takes a beating. After a terrific pounding at the hands of, for example, Kung-Fu Master, he'll just struggle to his feet and wobble back into the ring. His astonishing ability to absorb punishment leads one to suspect that during his long Warrior career Palooka has taken a few too many punches. Often, as an act of mercy, Nanny will step in to stop the fight.QU-say U-day

Verschwörungstheorie aus Kärnten *g*

 

 

 

ONE OF A  FEATHER

Saddams Festnahme ist für Haider ein "ziemliches Betrugsmanöver, das hier abläuft".

Nach mehrtägigem Schweigen zur Festnahme des irakischen Ex-Diktators Saddam Hussein hat sich am Dienstagabend der Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider (FPÖ) zur Gefangennahme seines vormaligen Gastgebers geäußert - und dabei Vergleiche mit "Diktatoren in Israel" gezogen.

Die Diffamierung Israels als Diktatur blieb nicht der einzige Affront in Haiders Interview in der ZiB2. So fällt ihm nach eigenem Bekunden die Entscheidung "wirklich schwer", ob der irakische Diktator oder US-Präsident George W. Bush der schlimmere Despot sei.


Schwacher, überfallener Diktator


Vor allem aber fällt es Haider schwer, den Unterschied zwischen dem Irak und Israel zu erkennen: "Im Vergleich mit anderen Diktatoren in diesem Lebensraum hin nach China, bis hin nach Israel, muss ich schon sagen, es fällt mir sehr sehr schwer, hier graduelle Unterschiede zu erkennen", so Haider wörtlich.


Zum Unterschied von anderen "Diktaturen" nahm Haider den Irak in Schutz. Das Regime habe nicht bedingungslos die Konfrontation gewollt, sei jedoch "überfallen" worden, weil Bush das Glück habe, "dass er eine Weltmacht befehligt", Hussein jedoch "nur ein schwacher Diktator" sei.


Haiders DNA-Analyse

Außerdem vermutet Haider, dass die Festnahme Saddams nur eine "Schmierenkomödie der Amerikaner" sei. Bei dem Verhafteten könne es sich auch um einen Doppelgänger Saddam Husseins handeln, denn die durchgeführten DNA-Tests würden nichts beweisen.

Die bei Saddam entnommene Speichelprobe sei "nichts wert, weil man von ihm vorher keine gehabt hat". Die Einwendung, dass die USA Vergleichsmaterial von Saddams getöteten Söhnen Udai und Kusai hätten, ließ Haider nicht gelten. Der Grund: "Die sind schon längst bestattet."

Schweigender Geschichtenerzähler

Haider meint, Saddams Festnahme sei ein "ziemliches Betrugsmanöver, das hier abläuft". Er selbst habe jedoch mit Sicherheit den "Echten" getroffen, insistierte Haider. Das könne er durch "eine Geschichte" beweisen. Die Geschichte wollte Haider jedoch nicht erzählen.

"Es kommt einmal ein Zeitpunkt, da werd' ich einmal eine Geschichte erzählen, an der das glaubhaft gemacht werden kann, dass ich den Richtigen getroffen habe", so Haider. Vorerst wolle er jedoch "die Neugierde noch ein bissl auf die Folter" spannen.

Grüße im Namen aller Österreicher

Der Kärntner Landeshauptmann war letztes Jahr bei insgesamt drei Besuchen zwei Mal mit Saddam Hussein zusammengetroffen. Für Empörung sorgte dabei unter anderem, dass Haider dem irakischen Machthaber die Grüße des österreichischen Volkes an die "weise Führung" des Irak überbrachte.


http://www.loc.gov/rr/askalib/virtualref.html


Rund zweieinhalb Monate vor der Kärntner Landtagswahl am 7. März schloss die ÖVP Mittwochabend definitiv aus, Haider erneut zum Landeshauptmann zu wählen. "Das ist Parteilinie", so der Kärntner ÖVP-Parteiobmann und Landesrat Georg Wurmitzer.


Gleichzeitig schloss er aber nicht aus, dass die ÖVP einen anderen Freiheitlichen zum Landeshauptmann wählen könnte, falls die FPÖ wieder stärkste Partei werden sollte.

2003-4 ~ the END

"Hat sich selbst disqualifiziert"


"Die ÖVP steht für eine Veränderung und sieht es nicht als ihre Aufgabe an, einen Landeshauptmann Haider zu ermöglichen"


 

19 Pleiten pro Tag 12/17/2003

An jedem Arbeitstag, so Kantner, gingen heuer im Schnitt 19 Unternehmen in Österreich Pleite,
was einem Zuwachs gegenüber dem Vorjahr von rund 5,5 Prozent entspricht. Von jedem eröffneten Insolvenzverfahren waren rund 7,5 Personen betroffen.

Von den insgesamt 5.564 Firmenpleiten entfielen 2.899 auf eröffnete Verfahren. Das waren um 1,2 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Ausgleiche stiegen im Jahresvergleich um 4,1 Prozent auf 76 Fälle, die Konkurse um 1,1 Prozent auf 2.823 Fälle.



N o t e s

 

moegliches Ausweichforum

http://www.akademie-solitude.de/forum/

 


http://www.generaldynamics.com/

http://defence-data.com/ripley/pagerip1.htm#EURH

http://www.janes.com/

http://www.clubdeparis.org/en/index.php


 

12/13/2003

BRUSSELS (Reuters) - The European Union's crucial summit, meant to approve a first constitution, broke down in failure on Saturday after leaders were unable to bridge major differences over voting rights in an enlarged bloc.

"At this time, the conference takes note of the fact that there is no accord," an official of the Italian EU presidency told reporters after less than two days of negotiation over the treaty which pitted France and Germany against Spain and Poland.

Leaders were meeting over lunch to draft a statement on what had been achieved so far in talks on a charter designed to ensure the bloc can still function after 10 new members join the existing 15 next May.

Many governments fear gridlock when the bloc expands into eastern Europe with a total population of 450 million.

Officials say the failure could paralyze an enlarged bloc and lead to a two-speed Europe with France, Germany and the other founders increasingly going it alone. Some skeptics say it might even be the beginning of the end for the Union.

RELATED ARTICLES
EU Leaders to Review Arms Embargo on China

EU Backs Security Strategy, Military Planning Cell


EU diplomats said Italian Prime Minister Silvio Berlusconi would announce that the negotiations were

"postponed" and would

resume

next year but would not set any precise timetable.

 


Originally Posted on December 16, 2003

The EU Constitutional Summit: A Pyrrhic Victory

Summary

Hopes for a European Union constitution were postponed
indefinitely Dec. 13 when Poland and Spain failed to resolve
differences with France and Germany over voting rights. As a
result, Poland and Spain almost certainly will face economic
retribution from Germany. Failure to adopt the constitution now
will bog down the EU's decision-making structure even further
when 10 new states become members in May 2004.

Analysis

EU members failed to approve the draft constitution Dec. 13
because of a dispute over voting rights. Spain and Portugal
refused to accept any weakening of their voting power, whereas
France and Germany continued to insist that voting levels should
match population figures more closely.

The failure to agree handed a victory to Spain and Portugal --
voting rights will remain at levels set in the 2000 Nice Treaty.
The victory might be pyrrhic, however. Germany, the EU's largest
financial contributor, already has indicated that retribution
will come in the form of decreased financial aid. The
disagreement also severely decreases the probability of an EU
constitution by May, when 10 countries are set to become new
members. Many hoped the new constitution would streamline
decision-making processes that undoubtedly will become more
unwieldy in May. Facing this concern, Germany and France already
have renewed calls for a multi-speed Europe, although not all
core EU members share this sentiment.

Roots of the current discontent reach back to 2000, when Poland
and Spain each received 27 votes under the Nice Treaty. Germany
and France each have 29 votes, despite having significantly
larger populations. The new draft constitution reflected a double
majority voting system that required the support of half of EU
member states representing 60 percent of the population to pass
proposals. Thus, the influence of countries such as Germany and
France would increase, while that of smaller countries would
decrease. Since no agreement was reached, voting rights remain as
set under the Nice Treaty.

Although Spain and Poland have preserved their voting power for
now, widespread speculation is that they will face Germany's
economic retribution. The Financial Times reported that German
Chancellor Gerhard Schroeder cited "certain parallels" between
Poland and Spain's position and the next EU budget. This is not
an idle threat: Germany wields serious economic power over
structural development funds and agricultural subsidies. Spain
has received the most structural development funds, although
Poland should become the largest recipient when it becomes a
member. Poland, with more farmers than the rest of the EU
combined, also stands to receive large agricultural subsidies,
comprising half of the EU budget. Poland received 12 billion
euros in EU aid in the 2004-2006 budget. Talks begin in early
2004 for the next 7-year budget cycle, which begins in 2007.

This disagreement could hurt Poland and Spain financially, but it
will also have a larger impact on the entire European Union. Ten
new members will dramatically increase the size of the Union.
Earlier Stratfor analysis of the constitutional debate noted that
the expansion will swell EU's unwieldy bureaucracy, and a failure
to amend the voting structure will stall new initiatives and slow
its ability to make and implement policy.

Given this scenario, it is no surprise that Paris and Berlin have
both resuscitated calls for a multi-speed Europe. With this plan,
groups of member states would integrate into the EU under
different timetables. Practically speaking, a multi-speed Europe
would be a two-speed Europe: Core states would integrate more
deeply and the new members would follow when able.

The idea is not without precedence and is not necessarily bad for
EU development. Two examples of phased integration include the
euro's adoption and the Schengen Agreement. Economic and monetary
integration was to be achieved in three stages over a period of
years. Not all members, however, adopted the euro -- the United
Kingdom, Denmark and Sweden for example. Under the Schengen
accord, countries agreed to remove border controls and allow
freedom of movement for all member nationals. The group under the
Schengen accord has expanded over the years, but not all EU
countries are a party to it. For example the United Kingdom and
Ireland are not, although they participate in some of its
provisions.

Germany and France support the two-speed plan because they will
have the largest voices and thus will be able to control
economic, social and foreign policies. Some core countries,
however, might not share the interests of Germany and France. The
United Kingdom, Italy and the Netherlands would not necessarily
support the plan, while the EU's Scandinavian members are
notoriously fidgety about granting Brussels additional powers.

Some set-to-be new members voiced their support for what French
President Jacques Chirac has called the "pioneer group," but it
is far from clear that these countries, even ones as well
prepared for membership as Hungary and Slovenia, can step right
into the fast lane. A multi-speed Europe might be successful with
one or two states opting out, but the potential for many more opt
outs makes the idea untenable. For example, it is unlikely that
more than 10 countries would agree on a common foreign policy,
meaning that the majority of EU countries would opt out of a EU
policy.

These fractures could betray

the

core goals of the EU
itself, such as

enhancing economic well being and

geopolitical power.

Furthermore, a multi-speed Europe can be divisive and open
the EU to

greater outside manipulation,

particularly if U.S.-friendly states such as Poland and Spain

are denied certain benefits.

For now, Poland and Spain hang on to their voting power, although
Germany's almost certain financial retribution makes the cost
high. The deeply entrenched positions of Poland, Spain, Germany
and France make the chances of a new constitution by May almost
impossible, especially since the reported next EU president,
Irish Prime Minister Bertie Ahern, plans to wait until March 2004
before reviving the Intergovernmental Conference on the
constitution. Yet the expansion in May will require the EU's
attention for some time, pushing the issue of a constitution back
for at least a year.
...................................................................

©STRATFOR SERVICES


 
http://www.winternet.com/~mikelr/flame01.html



http://www.cia.gov/nic/index.htm

 


1. Assyez-vous.

2. La classe commence.

3. Ne lisez pas.

4. Je ne vous entends pas.

5. Je ne vous comprends pas.

6. Vous êtes en retard.

7. Ecoutez la phrase.

8. Parlez plus fort.

9. Que veut dire ce mot ?

10. Traduisez.

11. Dites-moi votre nom.

12. Non/ je nais sais pas/ la lecon.

13. Ouvrez votre livre/ s'il vous plaît.

14. Répondez/ en français.

15. Répétez/ tous ensemble.

16. Répétez/ après moi.

17.  Répétez/ encore une fois.

18. Comment dit-on/ bonjour/ en anglais ?

19. C'est parce que/ nous sommes pressés.

20. Demandez/ à Monsieur de/ fermer la porte.

21. Comment/ vous appelez-vous ?

22. Je m'appelle ...

23. Répétez/ la question/ s'il vous plaît.

 

2003 ist "gelaufen"

Überhaupt legen beide Prognosen nahe, dass sich Europa auf den Aufschwung nichts einzubilden brauche. Auch die rosigen Daten für Österreich werden vor allem in den USA und in China gemacht, von wo aus die Besserung der weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen ausgeht.

Vorerst heißt es aber noch warten: Das heurige Wirtschaftsjahr ist in jeder Hinsicht "gelaufen", sind sich die Institute wiederum einig. 2003 bleibt das Wirtschaftswachstum in Österreich zum dritten Mal in Folge unter dem langjährigen Durchschnitt.

 


 

http://www.virtualvienna.net/holidays/xmas/xmasmain.html

 


Bad DOG ! Tibetterrier *g*

 

&


Gra$$ers Zahlenwerk 12/1/2003

Schon durch die Steuerreform I sowie die Konjunkturpakete I, II und III betrage die Gesamtentlastung der Bürger im kommenden Jahr 731 Mio. Euro, im Folgejahr 1,388 Mrd. Euro, 2006 dann 1,410 Mrd. Euro.

Mit der ersten Reformetappe

2004 müssten

2,4 der 5,7 Millionen

Lohn- und Einkommensteuerpflichtigen

keine Steuer mehr zahlen.

 

(code:read my lips)

 


http://www.cohn-bendit.de/depot/standpunkte/Manifestations%20of%20anti-Semitism%20in%20the%20European%20Union_EN.pdf

Kritik an heimischer Politik

Kritik an Österreich wird in einer EU-Studie zum Thema Antisemitismus laut. Immer wieder werde in der Grauzone zwischen der Kritik an israelischer Politik und handfestem Antisemitismus die Grenze hin zu judenfeindlichen Äußerungen überschritten. Skeptisch wurden auch Demonstrationen wie etwa jene gegen die Wehrmachtsausstellung beobachtet. Im Fokus der Kritik stehen aber heimische Politiker.

_____________________

"Verbindungen zum Antisemitismus"

Eine EU-Studie ortet "anti-israelische Äußerungen rechter Politiker mit Verbindungen zum Antisemitismus".

Gegen den Willen der EU hat der Jüdische Weltkongress (WJC) einen noch nicht publizierten EU-Bericht über Antisemitismus in Europa veröffentlicht. Auch der grüne EU-Parlamentarier Daniel Cohn-Bendit hat die umstrittene Studie ins Internet gestellt.

"Durch Wahlerfolg der FPÖ ermutigt"

Über Österreich heißt es in dem Bericht, der die erste Jahreshälfte 2002 untersucht, unter anderem (Auszüge einer APA-Übersetzung aus dem Englischen):

"Das österreichische Problem des Antisemitismus scheint sich eher auf diffuse und traditionelle Stereotype zu konzentrieren als auf Akte physischer Gewalt. Extrem rechte und Neonazi-Gruppen haben ihre Aktivitäten seit dem Jahr 2000 intensiviert, ermutigt durch den Wahlerfolg der FPÖ im März 1999."

Debatte über Restitution
Antisemitismus sei eine ideologische Hauptkomponente der meisten extrem rechtsgerichteten Gruppen und deren Publikationen in Österreich, heißt es im Bericht weiter.
Im Laufe der letzten Jahre seien Themen, die direkt die nationalsozialistische Vergangenheit betreffen, immer wieder in der Öffentlichkeit diskutiert worden.
So seien Demonstrationen gegen die Wehrmachtsausstellung veranstaltet worden, es habe eine Kontroverse bezüglich des im Jahr 2000 eingeweihten Holocaust-Mahnmals und über die Frage der Restitutionen gegeben.


Streit über israelische Politik
Im Beobachtungszeitraum sei Antisemitismus ein wichtiges Thema in der öffentlichen Auseinandersetzung gewesen: "Der Hauptstreitpunkt in vielen Diskussionen war, ob es antisemitisch sei, einzelne Juden oder die israelische Politik zu kritisieren oder zu beleidigen."


Die Qualitätszeitungen hätten eine "ziemlich klare Antwort" geliefert, so die EU-Studie: "Kritik an oder Diffamierung von Juden wegen ihrer jüdischen Identität sei tatsächlich ein Akt des Antisemitismus. Dagegen könne man die Kritik an der Arbeit oder dem Verhalten von Personen jüdischer Herkunft nicht als antisemitisch werten. Wir stimmen mit dieser Definition überein (...)."


"Jüdische Verschwörung"
Einige Diskussionen hätten jedoch gezeigt, wie fließend die Konzepte von Antisemitismus und anti-israelischer Kritik seien. Besonders in dieser Grauzone würden Ideen wie jene einer weltweiten jüdischen Verschwörung, die anderen "Political Correctness diktiert", ziemlich offen zum Ausdruck gebracht.
Die Medienanalyse der Tageszeitungen habe ergeben, dass drei Leserbriefe eine antisemitische Sprache enthielten. In einem Brief würden die Israelis beschuldigt, selbst für das Entstehen des Antisemitismus verantwortlich zu sein.


"Antisemitische Stereotype"
Die Analyse "rechtsgerichteter" Zeitungen habe zu Tage gebracht, wie anti-israelische Äußerungen rechter Politiker und Journalisten mit dem Antisemitismus in Verbindung stünden und das Repertoire antisemitischer Stereotype auswälzten.

Kritik an Haider
In einem Interview (in "Zur Zeit" 31. Mai - 6. Juni 2002) habe sich der Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider (FPÖ) über den notwendigen Kampf gegen den Terrorismus im Gefolge des 11. September, einschließlich des Kampfes gegen "den Staatsterrorismus Israels gegen die Palästinenser", geäußert.

Haider habe die Medien beschuldigt, "zu einer unvergleichlichen 'Volksverdummung' beizutragen, indem sie die 'wahren Hintergründe des machtpolitischen Konflikts in der Welt und besonders im Nahen Osten' verschleierten".


Für die Autoren der Studie ist eine Episode aus Salzburg bezeichnend für das Verhältnis österreichischer Politiker zu den Juden, zum Antisemitismus und zu Israel, bei der es um eine Gedenkplakette für Theodor Herzl ging -

*~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~<;-)

 


 

Fuer alle Wachsamen
salemthecat
 

http://www.oeh.univie.ac.at/aktuelles/verfassungsgesetz.htm

 

Bitte hier genau mitlesen und bei Bedarf Zivilcourage zeigen und zur Anzeige schreiten. Das sind wir der Geschichte schuldig.

Reaktion:
§ 3h. Nach § 3g wird auch bestraft, wer in einem Druckwerk, im Rundfunk oder in einem anderen Medium oder wer sonst öffentlich auf eine Weise, daß es vielen Menschen zugänglich wird, den nationalsozialistischen Völkermord oder andere nationalsozialistische Verbrechen gegen die Menschlichkeit leugnet, gröblich verharmlost, gutheißt oder zu rechtfertigen sucht.

 


Bei der Steuerreform

2005 werde der nächste große Entlastungsschritt

 


___________________________________________+43

 

 

in der Unternehmensbesteuerung zu tun sein.

 

 

 



Telekom Austria soll zur Gänze privatisiert werden

___________________________________________________>

Finanzminister Karl-Heinz Grasser beharrt auf dem Totalverkauf des
Bundesanteils an der Telekom Austria (TA) noch in dieser Legislaturperiode, also bis 2006.
Mit Nachdruck wies er am Rande einer Investorenkonferenz in New York Überlegungen zurück, der Staat könnte mit einer
Sperrminorität von 25 Prozent in der TA beteiligt bleiben.



Neuer Stützpunkt für El Kaida

Der UNO-Bericht stellt der US-Politik im Irak kein gutes Zeugnis aus. Das Land wird immer mehr zu einem Hort für Terroristen.

Der Irak ist nach Einschätzung von Experten der Vereinten Nationen zum "idealen Schlachtfeld" für Osama bin Ladens Terrororganisation El Kaida und Anhänger anderer moslemischer Kampfgruppen geworden.
Das Netzwerk von El Kaida breite sich fast ungebremst weiter aus und habe im Irak einen fruchtbaren Boden gefunden, heißt es in einem Bericht des zuständigen Ausschusses im UNO-Sicherheitsrat. Der Bericht wurde am Montag in New York vorgelegt.

"Ungehinderter Zugang" von Terroristen

Darin stellt das "Sanktionskomitee für El Kaida, die Taliban und Verbündete" fest, dass Terroristen "ungehinderten Zugang" zum Irak hätten.

"Durch die vielen ausländischen und nicht-moslemischen Soldaten erweist sich (der Irak) als ideales Schlachtfeld für die Gefolgsleute der von Osama bin Laden inspirierten "Moslemischen Weltfront für den Dschihad (Heiliger Krieg) gegen die Juden und Kreuzritter", heißt es in dem Bericht, bezogen auf die Koalition unter US-Führung im Irak.

"Einsatz von ABC-Waffen möglich"

El Kaida habe sich bereits zum Einsatz von chemischen oder biologischen Waffen bei kommenden Anschlägen entschieden, sagte der Vorsitzende einer UNO-Expertenkommission, Michael Chandler, am Montag in New York.

Einziges Hindernis sei bislang "die Komplexität der erforderlichen Technik" und ihre wirksame Umsetzung bei einem Anschlag.

"Risiko wächst ständig"

Das Risiko, dass El Kaida zu Massenvernichtungswaffen greife, wachse ständig. Dazu zähle auch der Einsatz so genannter schmutziger Bomben. Eine "schmutzige Bombe" ist ein mit radioaktivem Material angereicherter konventioneller Sprengsatz.

Eine zunehmend größere Gefahr gehe auch von transportablen Luftabwehrraketen aus, so Chandler.

Mehr Kooperation gefordert

Das UNO-Komitee fordert Regierungen in aller Welt auf, im Kampf gegen den Terrorismus enger zusammenzuarbeiten und auch härter gegen Terroristen vorzugehen.

Informationen wurden zurückgehalten


Diplomaten des UNO-Komitees waren im September durch den Nahen Osten gereist, um Informationen für den Bericht zu sammeln.


Saudiarabien habe ihnen die Einreise verweigert und Kuwait Informationen über die Wohltätigkeitsorganisation Wafa zurückgehalten, die El Kaida nahe stehen soll, heißt es darin.


UNO-Experten "im Kreis geschickt"

Jemen verweigerte die Herausgabe der Namen jener Männer, die im Zusammenhang mit dem Anschlag auf den amerikanischen Zerstörer "USS Cole" vor drei Jahren festgenommen worden waren, wie es in dem Bericht weiter heißt.

Ägypten erklärte demnach, eine UNO-Anfrage über Personen auf der Liste der El-Kaida-Verdächtigen nie bekommen zu haben, Jordanien, Syrien und Marokko waren laut Bericht ebenfalls nur wenig kooperativ.

Nicht alle Konten eingefroren

Obwohl El Kaida nach Meinung von Experten in 83 Ländern der Welt über Geld verfügt, haben laut UNO bisher erst 21 der 83 Länder die Konten der Terrororganisation eingefroren.


Die eingefrorenen Mittel hätten einen Wert von insgesamt 75 Millionen Dollar (63 Millionen Euro), heißt es weiter. 70 dieser 75 Millionen ruhten in den USA.


http://www.cidcm.umd.edu/inscr/polity/

side links of interest

http://science.orf.at/science/news/97898



Änderungen im Bundesheer 12/2/2003


Auswirkungen hätte die Beistandspflicht jedenfalls für die Bundesheersoldaten.
Schon demnächst soll das bisher in einem Verfassungsgesetz verankerte Prinzip der freiwilligen Meldung zu
Auslandseinsätzen der Vergangenheit angehören.


Der Hintergrund: Das Bundesheer hat Probleme, Soldaten für die Beteiligung an der EU-Eingreiftruppe zu finden.
Ein weiteres Indiz dafür, dass ein Berufsheer immer wahrscheinlicher wird, meine Experten.


Viel Lärm um nichts?

Ob die Beistandspflicht tatsächlich kommt, ist aber unsicher: EU-Diplomaten in Brüssel sagten am Dienstag, die vorliegende Formulierung sei derart bindend, dass die Beistandsklausel am Ende am Widerstand der anderen neutralen bzw. bündnisfreien Mitgliedsstaaten Schweden, Finnland und Irland scheitern könnte.

http://debatte.orf.at/talk/9884/



Schüssel

 

Keine Probleme

Bundeskanzler Wolfgang Schüssel (ÖVP) erwartet sich hingegen durch eine Beistandsgarantie keine Probleme mit der Neutralität. Man habe schon beim EU-Beitritt in der Verfassung einen Paragrafen eingefügt, der entsprechende Einsätze möglich mache. Die nunmehr angedachte Weiterentwicklung entspreche diesem Paragrafen zu 100 Prozent.

"Richtung stimmt"

Schüssel begrüßte am Dienstag den Vorstoß der großen EU-Staaten: "Ich glaube, dass prinzipiell die Richtung stimmt.
" Der Kanzler verwies darauf, dass er schon vor einigen Jahren angeregt habe, auf europäischer Ebene eine gegenseitige
Solidarität zu vereinbaren. Ähnlich äußerte sich auch Verteidigungsminister Günther Platter (ÖVP).